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AssCompact 01/2021

Die IVW-geprüfte Fachpublikation AssCompact 01/2021 im neuen Layout! Viel Spaß beim Lesen.

Studien Corona und die

Studien Corona und die „Generation Mitte“: Zukunftsoptimismus verschwunden Laut einer aktuellen Allensbach-Umfrage im Auftrag des GDV befinden sich die 30- bis 59-Jährigen derzeit in einem Stimmungstief. Sorgen um die Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft, aber auch um die eigene Altersvorsorge belasten die „Generation Mitte“. Den eigenen Arbeitsplatz hält beispielsweise fast jeder vierte Befragte für gefährdet – vor einem Jahr war nur rund jeder siebte (14%) dieser Ansicht. Die persönliche Betroffenheit spiegelt sich auch in den Einschätzungen zur eigenen Altersvorsorge wider. Insgesamt machen sich 38% der 30- bis 59-Jährigen Sorgen über ihr Auskommen im Alter. Frage: „Wieso befürchten Sie, dass Sie im Alter finanziell nicht genügend abgesichert sind?“ Basis: Bundesrepublik Deutschland, Bevölkerung zwischen 30 und 59 Jahren, Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 8228 Von den Befragten mit Angst vor Arbeitsplatzverlust sagen dies sogar 67%. Die Gründe für die Angst sind unterschiedlich: 42% geben an, zu wenig privat vorgesorgt zu haben, 40% sehen ihren niedrigen Verdienst als Hauptsorge, 23% fürchten sich vor der Versorgungslücke im Alter aufgrund von Teilzeitarbeit, 9% fehlt schlicht das Vertrauen in die staatliche Rentenversicherung. Auf die Frage danach, wie die Assekuranz dieser Angst begegnen kann, verweist GDV-Hauptgeschäftsführer Asmussen auf den Fünf-Punkte-Plan des GDV zur Stärkung der privaten Altersvorsorge. Die Riester- Rente sei zu komplex und zu wenig verbreitet und müsse an die neuen Gegebenheiten angepasst werden, Stichworte digitaler Vertrieb und Ausweitung auf Selbstständige. (AC) ebase-Studie: ETFs erobern jetzt auch das VL-Sparen ETFs gewinnen bei der Anlage von vermögenswirksamen Leistungen (VL) an Beliebtheit. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle ebase-Studie. „In diesem Jahr hat sich jeder zweite neue VL-Kunde unseres Hauses für einen ETF entschieden“, erläutert Kai Friedrich, Sprecher der Geschäftsführung von ebase. Zum Vergleich: 2014 hatte erst jeder vierte ebase-Kunde bei einem neuen VL-Vertrag auf ETFs gesetzt. Unter denjenigen, die sich für VL-Sparen mit ETFs entschieden haben, sind prozentual mehr männliche Anleger (68%) und auch überproportional viele Jüngere im Alter zwischen 30 und 49 Jahren. Regional finden sich überdurchschnittlich viele ETF-VL-Sparer in den Großstädten Frankfurt, München und Düsseldorf. Auf Landesebene nutzen beispielsweise in Hamburg, Berlin, Hessen und dem Saarland bereits heute mehr als 30% der ebase- Kunden ETFs zur Anlage ihrer vermögenswirksamen Leistungen. Bei den beliebtesten Indizes zum VL-Sparen mit ETFs dominiert der weltweite Aktienindex MSCI World. Auf ihn setzen 55,6% der neuen ETF-VL-Sparpläne. Erst mit großem Abstand folgen Dow Jones Global Titans (8,0%), TecDax (6,3%), Nasdaq 100 (5,0%) und Dax (4,9%). Deutschlandweit hat sich der Trend von ETFs bei VL indes noch nicht niedergeschlagen, wie die aktuelle Untersuchung „VL-Sparen mit ETFs in Deutschland“ von ebase ebenfalls zeigt. Demnach liegt die ETF-Quote beim VL- Sparen insgesamt bei unter 1%. Auch unabhängig von ETFs gibt es laut ebase erhebliches Wachstumspotenzial bei VL-Verträgen. Jeder dritte Berechtigte lässt in Deutschland seine Ansprüche verfallen. (AC) 16 AssCompact | Januar 2021

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