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AssCompact 02/2020

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STUDIEN Versicherte

STUDIEN Versicherte Katastrophenschäden weltweit laut Swiss-Re-Schätzungen zurückgegangen (ac) Gemäß vorläufigen Schätzungen des Swiss Re Institute beläuft sich der gesamtwirtschaftliche Schaden aus Natur- und Man-made-Katastrophen 2019 insgesamt auf 140 Mrd. US-Dollar (2018: 176 Mrd. US-Dollar). Die versicherten Schäden weltweit werden auf rund 56 Mrd. US-Dollar geschätzt und liegen damit unter der Vorjahreszahl von 93 Mrd. US-Dollar sowie unter dem Jahresdurchschnitt (75 Mrd. US-Dollar) der letzten zehn Jahre. Von weltweit rund 140 Mrd. US-Dollar gesamtwirtschaftlichem Schaden entfielen 133 Mrd. US-Dollar auf Naturkatastrophen. Die restlichen Schäden von 7 Mrd. US-Dollar sind auf Manmade-Katastrophen zurückzuführen. Die weltweit versicherten Schäden aus Naturkatastrophen sanken von 84 Mrd. US-Dollar im Jahr 2018 auf 50 Mrd. US-Dollar. Die versicherten Schäden aus Man-made-Katastrophen sanken von 9 Mrd. US- Dollar auf 6 Mrd. US-Dollar. Klimawandel fordert Tribut Auch 2019 gab es Hitzewellen und Trockenperioden, wobei an mehreren Orten auf der Welt – von Europa bis Australien – neue Höchsttem - peraturen verzeichnet wurden. Außerdem gab es verwüstende Überschwemmungen. Gewitter und Hagelstürme haben in vielen Teilen der Welt Schäden verursacht. Zusammengenommen sind sekundäre Naturgefahren 2019 weltweit für geschätzt mehr als 50% der versicherten Schäden durch Naturkatastrophen verantwortlich, was einmal mehr zeigt, welche großen Auswirkungen diese Ereignisse auf die Gesellschaft haben können. Versicherte Katastrophenschäden (1970–2019) Angaben in Milliarden US-Dollar zu Preisen von 2019 Quelle: Swiss Re Institute YouGov-Typologie: So sehen Bankkunden im Jahr 2020 aus (ac) Der Bankensektor befindet sich durch die fortschreitende Digitalisierung im stetigen Wandel. Vor diesem Hintergrund hat das Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov eine neue Typologie von Bankkunden gebildet. Diese Analyse der Bankkunden-Typen 2020 basiert auf den Einstellungen und dem Verhalten der Befragten in Bezug auf Banking und Digital-Affinität. Die größte Gruppe bilden demnach die „Digitalen Finanzexperten“ mit 21%. Es folgen die „Ängstlichen Onliner“ (20%), die „Sorglosen Konsumfreudigen“ (18%) und die „Traditionellen Finanzexperten“ (17%). Knapp jeder siebte Bankkunde (15%) kann als „Argwöhnischer Offliner“ bezeichnet werden, und 9% lassen sich den „Digitalen Enthusiasten“ zuordnen. „Digitale Enthusiasten“ für Banken besonders interessant Laut YouGov sind die „Digitalen Enthusiasten“ eine für Banken besonders attraktive Zielgruppe: Sie sind die Early Adopter unter den Bankkunden, intensive Internetnutzer, finanziell zuversichtlich und gut aufgestellt – 42% dieses Segments haben ein Haushaltsnettoeinkommen von mehr als 3.000 Euro. Die Gruppe zeigt eine höhere Risikobereitschaft bei Investitionen und ist an Gewinnen und Rendite interessiert. So sind fast drei Viertel (73%) der „Digitalen Enthusiasten“ im Besitz von Geldanlageprodukten. Auch haben 72% des neuen Segments Wohneigentum. „Um in diesem dynamischen Prozess eigene und potenzielle Kunden nicht zu verlieren, müssen Finanzinstitute kontinuierlich die Wünsche und Ansprüche ihrer Zielgruppen im Auge behalten“, so Sven Runge, Senior Consultant Custom Research bei YouGov. „Nur durch Marketingentscheidungen, die nach stets aktuellen Insights getroffen werden, können die relevanten Aspekte identifiziert werden, um mit klaren Markenbotschaften, Produkten und Services zu überzeugen sowie Werbung effektiv in die relevanten Kanäle zu leiten.“ 16 Februar 2020

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