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AssCompact 02/2020

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PFLEGEVERSICHERUNG

PFLEGEVERSICHERUNG Zahlen zur Pflege 76% oder 2,59 Millionen aller Pflegebedürftigen wurden Ende 2017 zu Hause versorgt, davon 1,76 Millionen allein von Angehörigen. 4,1% betrug hierzulande die Pflegequote, also der Anteil der Pflegebedürftigen an der Gesamtbevölkerung, im Jahr 2017. 65 Jahre und älter waren 81% der Pflegebedürftigen Ende 2017. Mehr als ein Drittel war mindestens 85 Jahre alt. 3.000 Euro kostet die Unterbringung in einem Pflegeheim in Deutschland im Schnitt pro Monat, wobei der Betrag je Einrichtung und Region stark variieren kann. 3,42 Millionen Menschen waren in Deutschland im Dezember 2017 pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Deutsche verkennen Pflegekosten Zwei Drittel aller Bundesbürger unterschätzen den Eigenanteil an Pflegekosten. Dies ergab eine Emnid- Umfrage im Auftrag der Postbank. Demnach sind 43% der Befragten der Meinung, dass die gesetzliche Pflegeversicherung die Kosten für einen vollstationären Pflegeplatz in voller Höhe übernimmt. 21% schätzen den Eigenanteil auf unter 1.000 Euro. Im Schnitt rechnen die Befragten mit 1.400 Euro im Monat. Doch tatsächlich liegt der Anteil deutlich höher. So sind derzeit im Bundesdurchschnitt rund 1.800 Euro aus eigener Tasche aufzubringen. 46 Februar 2020

ANZEIGE Wie Wolfgang im hohen Alter seine Würde erhält – mit der Pflegevorsorge der SDK Sie kennen Wolfgang nicht? Dann stellen wir Ihnen Wolfgang gerne vor. Wolfgang ist 76 Jahre alt. Seit einem Schlaganfall sitzt er im Rollstuhl. Inzwischen kommt er damit ganz gut klar. Unter anderem wegen Ida, seiner Nachbarin. Lesen sie hier, wie Ida Wolfgang beim Älterwerden mit Würde geholfen hat – und welche Rolle Wolfgangs Pflegeversicherung dabei gespielt hat. Sein Leben lang hatte Wolfgang als Geschäftsführer Entscheidungen getroffen. Er war immer schon ein Macher. Deshalb warf ihn die Tatsache, plötzlich an den Rollstuhl gefesselt zu sein, vollkommen aus der Bahn. Auf einmal hatte er das Gefühl, nicht mehr selbst über sein Leben bestimmen zu können. Aber dank seiner Pflegezusatzversicherung war er gut abgesichert. Nach umfassender Beratung durch seine Versicherung SDK entschied er sich für ein Heim, in dem er eine eigene kleine Zwei- Zimmer-Wohnung beziehen konnte. Seine Nachbarin, Ida, hielt ihn von Anfang an auf Trab. Ständig forderte sie ihn auf, er solle doch mitmachen bei den Aktivitäten im Haus. Nachdem er sich anfangs sehr zurückgezogen hatte – er tat sich nach wie vor schwer damit, jetzt offiziell ein Pflegefall zu sein – ließ er sich überreden, mit Ida und anderen Bewohnern etwas zu unternehmen und die zahlreichen Angebote des Pflegeheims zu besuchen. Und siehe da: Es tat ihm gut! Wolfgang merkte, dass er erstens nicht alleine war und zweitens, dass er dank seiner guten Absicherung keinesfalls nur noch auf andere angewiesen war, sondern sehr wohl sein Leben noch selbst bestimmen und sogar genießen konnte. Ida fragte irgendwann einmal, warum er eigentlich ins Heim gegangen sei. Wolfgang erwiderte, dass er seiner Familie nicht zur Last hatte fallen wollen und er sich die Unterbringung dank seiner Pflegezusatzversicherung leisten konnte. Und dass er sehr froh sei, diese Versicherung abgeschlossen zu haben. „Es war für mich gedanklich damals so weit weg“, erzählte er. „Aber mein Versicherungsmakler hat mich überzeugt. Wenn ich auch im Pflegefall weiter eigene Entscheidungen treffen wolle, dann müsse ich dafür die Weichen stellen, hat er gesagt. Und da mir sehr wichtig ist, selbst entscheiden zu können, wie ich lebe, habe ich dann die Pflegezusatzversicherung der SDK abgeschlossen. Weil da auch das Drumherum mit Beratung und zusätzlichen Services sehr gut ist.“ Sie wollen auch dafür sorgen, dass Ihre Kunden in Würde altern können? Zugegeben, die Geschichte von Wolfgang und Ida ist erfunden. Weit weg von der Realität ist sie aber nicht. Viele Menschen legen großen Wert darauf, auch im Alter selbstbestimmt leben zu können. Und das im besten Fall, ohne Kindern und Enkeln auf der Tasche zu liegen und ohne den Verzicht auf Lebensqualität. Doch das Pflegerisiko ist hoch, ebenso die Finanzierungslücken. Die Altersvorsorge sichert zwar den Lebensstandard im Alter, aber auch nur, wenn kein Pflegefall hinzukommt. Die Wahrscheinlichkeit, dass es in einer Ehe einen von beiden trifft, ist hoch. In Zukunft wird es kaum noch Familien geben, die keine Pflegefälle haben. Und leider ist Pflege nicht allein ein Thema für alte Menschen. Über 5% der Pflegeerkrankungen sind unfallbedingt, auch schwere Krankheiten, die schon junge Menschen treffen können, führen zu Pflegebedürftigkeit. Daher gehört zur Absicherung der Gesundheit auch eine gute Pflegevorsorge. So wie die der SDK. Mit ihr erhalten Ihre Kunden ihre Lebensqualität, Selbstbestimmung und schützen ihr Vermögen bzw. das ihrer Familien. So können sie in Würde altern und müssen sich keine Sorgen um die Pflege und deren Finanzierung machen. Sie wollen mehr über die Pflegevorsorge der SDK erfahren? Zum Themenschwerpunkt Pflege bietet die SDK in diesem Jahr eine spezielle Workshopreihe für Vermittler an. Nähere Informationen zu diesem und weiteren Veranstaltungsformaten finden Sie unter www.makler.sdk.de. Außerdem beschäftigt sich das Symposium der SDK STIFTUNG mit dem Thema „Pflege von morgen – was müssen und können wir uns leisten?“. Es findet am Donnerstag, 14.05.2020, im Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart statt. Mehr Informationen unter stiftung@sdkstiftung.de.

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