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AssCompact 03/2018

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STUDIEN

STUDIEN „InsurTech-Funding Studie 2017“ sieht drei Trends auf den Markt zukommen (ac) Deutsche InsurTechs haben im Jahr 2017 mehr als 60 Mio. Euro bei Investoren eingesammelt. Das geht aus der „InsurTech-Funding Studie 2017“ von Finanzchef24 hervor. Untersucht wurden die abgeschlossenen Finanzierungsrunden des vergangenen Jahres im deutschen, britischen und US-amerikanischen Markt. Demnach haben sich InsurTechs als fester Bestandteil der Versicherungsbranche etabliert. Vor allem in Deutschland ist die Zahl der aktiven InsurTechs deutlich gestiegen – trotz sinkender Investitionen im Vergleich zum Vorjahr (2016: über 66 Mio. Euro). Drei Trends lassen sich laut Finanzchef24 anhand der aktuellen Analyse erkennen: 1. Fokus auf digitale Direktversicherer Während sich in den Jahren zuvor die Entstehung komplett neuer Direktversicherer in Deutschland eher zögerlich vollzog, zeichnete sich 2017 eine Trendwende in der Landschaft der deutschen Insur- Techs ab. Waren es im Jahr 2016 nur acht Start-ups, die dem Geschäftsmodell „Direct Insurer/Tied Agent“ folgten, sind es aktuell 25. 2. Softwarelösungen und digitale Marktplätze Anhaltend hoch bleibt das Wachstum in Bereich „Sales Tools/Software“ für Versicherer und Makler. Mit 19 abgeschlossenen Finanzierungsrunden in Deutschland, UK und USA belief sich hier die Gesamtinvestition auf über 97 Mio. Euro. Gleichermaßen entwickeln sich in allen drei Ländern auch InsurTechs aus der Kategorie „Marketplace/Aggregator“ mit Funding-Summen von über 155 Mio. Euro. 3. Bedeutung von Gewerbelösungen steigt Einen Aufschwung erlebte in Deutschland auch der Markt für „B2B/SME“-(KMU-)Lösungen. Sieben Neugründungen mit der Ausrichtung auf Gewerbekunden ergänzen seit 2017 die Versicherungslandschaft und konnten mit diesem Fokus Investitionen von über 65.000 Euro erzielen. SPLENDID-Umfrage unter Bundesbürgern: Kupfergeld nein – Bargeld ja (ac) Einer repräsentativen Umfrage des Ham - burger Marktforschungsinstituts SPLENDID RESEARCH zufolge ist auch im Jahr 2018 mehr als jeder zweite Deutsche für die Abschaffung der 1- und 2-Cent-Münzen in Deutschland. Für das damit verbundene Auf- und Abrunden des Endbetrags bei Barzahlungen sprechen sich fast zwei Drittel der Bundesbürger aus. Während die Zustimmung zur Kleingeldabschaffung im Jahr 2015 noch bei 53% und 2016 bei 57% lag, liegt sie in diesem Jahr bei 58%. Anteil der Barzahler hat zugenommen Für eine komplette Abschaffung des Bargeldes spricht sich in Deutschland nur eine Minderheit von 13% aus. Und auch eine Obergrenze für Barzahlungen würde nur von 18% der Bundesbürger akzeptiert. Der Anteil der Personen, die am liebsten mit Bargeld zahlen, hat im Verhältnis zu 2016 sogar wieder zugenommen. Nahezu jeder Deutsche hat Bargeld im Portemonnaie, im Durchschnitt sind es 67 Euro. Im Vergleich zu 2016 sind das sechs Euro weniger. Den höchsten Betrag an Münzen und Scheinen führen Bundesbürger im Alter von 50 bis 59 Jahren mit sich, hier sind es durchschnittlich 77 Euro. Deutsche im Alter von 18 bis 29 Jahren haben mit 49 Euro am wenigsten Bargeld in ihrem Geldbeutel. Auch die Geschlechterklischees lassen sich bestätigen: Männer verwahren im Schnitt 12 Euro mehr Bares und damit rund 73 Euro in ihrem Portemonnaie, Frauen führen nur 61 Euro mit sich. Die Einstellung der Bundesbürger zum Bezahlen und zum Bargeld Quelle: SPLENDID RESEARCH GmbH 2018 16 März 2018

» DIE INFLATION IST NOCH NICHT DA, WO SIE SEIN SOLLTE. « MARIO DRAGHI* EZB-Präsident 20.07.2017 » DER MISCHFONDS DJE - ZINS & DIVIDENDE BEHAUPTET SICH IN JEDEM INFLATIONS UMFELD. « DR. JAN EHRHARDT Vorstand DJE Kapital AG Der Mischfonds DJE - Zins & Dividende zeichnet sich durch eine differenzierte Gewichtung von Anleihen und Aktien aus. Zielsetzung ist es, regelmäßige Zinseinkünfte zu generieren sowie eine möglichst nachhaltige positive Wertentwicklung bei geringer Volatilität zu schaffen. Durch diese Strategie behauptet sich der Fonds mit einem Mindestanteil von 50 % Anleihen in den Inflationsumfeldern. Fordern Sie unsere Unterlagen an: info@dje.de Alle veröffentlichten Angaben dienen ausschließlich Ihrer Information und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar. Aktienkurse können markt-, währungs- und einzelwertbedingt relativ stark schwanken. Wertpapiere bieten keinen umfassenden Schutz gegen die Geldentwertung. Auszeichnungen, Ratings und Rankings sind keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Weitere Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie auf der Webseite www.dje.de. Der Verkaufsprospekt und weitere Informationen sind in deutscher Sprache kostenlos bei der DJE Investment S.A. oder unter www.dje.de erhältlich. Verwaltungsgesellschaft der Fonds ist die DJE Investment S.A. Vertriebsstelle ist die DJE Kapital AG. * Im Original: „inflation is not where we want it to be, and where it should be“, Mario Draghi, Pressekonferenz 20.07.2017, Frankfurt am Main. https://www.ecb.europa.eu/press/pressconf/2017/html/ecb.is170720.en.html

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