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AssCompact 03/2018

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ASSEKURANZ | News Bilanz

ASSEKURANZ | News Bilanz und Ausblick beim Versorgungswerk KlinikRente (ac) Das Branchenversorgungswerk KlinikRente hat bekanntgegeben, dass sich im vergangenen Jahr 370 Unternehmen neu für eine Mitgliedschaft im Versorgungswerk entschieden haben. Neben der traditionell angebotenen bAV und der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung wurde zudem im April 2017 die erste konsortiale Pflegeversicherung eingeführt. Für 2018 erwartet KlinikRente starke Impulse aus dem neuen Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG), das vonseiten des Versorgungswerks ausdrücklich begrüßt wird, da es die bAV auf vielen Ebenen stärke. Der Neuzugang beim laufenden Jahresbeitrag in der bAV lag 2017 laut KlinikRente bei gut 14 Mio. Euro. Damit erhöht sich der laufende bAV-Gesamtbeitrag im Versorgungswerk auf knapp 100 Mio. Euro im Jahr. Die deklarierte Gesamtverzinsung liegt für 2018 in den verschiedenen Produktbereichen der bAV zwischen 3,15 und 3,5%. 2018: Neueinführung KlinikRente „Chance“ Mit KlinikRente „Chance“ steht ab 2018 auch ein Produkt zur Verfügung, das eine Beitragsgarantie mit den Chancen der Kapitalmärkte verbindet. Dabei erfolgt ein Teil der Anlage im sogenannten Sicherungsvermögen der KlinikRente-Träger und wird dort verzinst. Der andere Teil soll in Fondsanlagen investiert werden. HDI bringt Online-Rechner „Firmen Digital“ (ac) Mit „Firmen Digital“ bietet HDI nun einen Online- Rechner, mit dem Versicherungsschutz für KMU sowie für Selbstständige transparenter werden soll: Alle Informationen zum jeweiligen Versicherungsschutz sind hinterlegt und lassen sich auf einen Klick abrufen. Einzelsparten und Verbundpolice Bei „Firmen Digital“ hinterlegt sind sowohl die Einzelspartenprodukte Betriebshaftpflicht- und Sach-/Inhaltsversicherung als auch die Verbundpolice Compact. Diese lässt sich im Baukastensystem für das jeweilige Unternehmen passgenau zusammenstellen, sodass Doppelabsicherungen, Über- und Unterversicherungen kein Thema sind. Die preislichen Unterschiede verschiedener Deckungsvarianten werden dabei sofort im Rechner angezeigt. Der Firmen-Versicherungsschutz lässt sich online unter www.hdi.de/firmendigital berechnen und auf Wunsch auch online abschließen. In diesem Fall kann man die fertige Police für die Firma nach ein paar Minuten via Self-Service-Portal herunterladen. Der Online-Preis des Internet-Rechners gilt aber auch beim klassischen Abschluss im Vermittlerbüro – für alle, die sicherheitshalber vor dem Abschluss mit ihrem Makler oder Vermittler sprechen wollen. Versicherer wollen bei Datenhoheit im Auto mitreden (ac) In wessen Hände gehören die Daten, die in vernetzten Fahrzeugen erhoben werden? Bei dieser Frage sind sich deutsche und europäische Versicherer einig: Die Europäische Union soll den Autofahrern die Entscheidungsfreiheit über ihre Daten gewähren. Unter dem Hashtag #data4drivers hat der europäische Dachverband der Versicherer, Insurance Europe, eine Petition gestartet. Auch der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) e.V. macht sich gemeinsam mit dem ADAC und dem Verbraucherzentrale Bundesverband für die Kampagne und damit für die Datenhoheit aufseiten der Fahrer stark. Datenmonopol der Autobauer soll verhindert werden Jörg von Fürstenwerth, der Vorsitzende der GDV-Geschäftsführung, betont: „Autofahrer müssen frei entscheiden können, an wen sie ihre Daten senden – an den Hersteller, an Versicherer, Werkstätten, Mobilitätsdienstleister oder Automobilclubs. Nur dann können die Fahrer ohne Einmischung der Automobilhersteller ihre Service-Anbieter selbst aussuchen.“ Damit soll ein Datenmonopol der Autobauer verhindert werden. Somit dürfte es sich um keine so eigennützige Vorgehensweise der Versicherer handeln, denn sie fürchten, mit den Daten auch Kunden an die Banken und Versicherer der Automobilhersteller und -finanzierer zu verlieren. Ab April 2018 werden neue Automodelle standardmäßig über das europäische Notrufsystem eCall vernetzt. Fahrer bekommen dann die Chance, Fahrzeugdaten direkt und ohne zusätzlich eingebaute Hardware an die Partner ihrer Wahl zu übermitteln – wenn sie die Entscheidungsfreiheit über die Übertragung ihrer Daten haben. 22März 2018

Hand in Hand in eine digitale Zukunft. Mit der Digitalisierungsoffensive geht HDI gemeinsam mit seinen Vertriebspartnern in die digitale Zukunft der Versicherung. Dabei ist der Name Programm: Unser Ziel ist es, Hand in Hand Lösungen zu finden und zusammen im Markt zu agieren. So können wir gemeinsam profitieren. Bereit für die digitale Reise? Dann informieren Sie sich gleich. hashtag_handschlag@hdi.de „Digitalisierung schafft nur Mehrwerte, wenn die Nutzer Teil des Entwicklungsprozesses sind. Mit #handschlag laden wir unsere Vertriebspartner ein, sich aktiv einzubringen.“ Dr. Tobias Warweg Vorstand Makler- und Kooperationsvertrieb, HDI Vertriebs AG www.hdi.de