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AssCompact 03/2018

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MANAGEMENT & VERTRIEB |

MANAGEMENT & VERTRIEB | News ZAHLEN zur Umfrage „Cyber Readiness“ deutscher Unternehmen 77 % in Deutschland gelten bei der Absicherung gegen Gefahren aus dem Internet als „Cyberanfänger“. Von über 1.000 deutschen Unternehmen haben 48% in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einen Cyberzwischenfall erlebt. 45 % der Firmen Anteil der Betriebe, die nach einem Cyberangriff nichts an ihrem Schutz geändert haben. Insgesamt beträgt der 1/3 der befragten Firmen verfügt über eine Cyberversicherung. 25 % der Unternehmen wollen in den kommenden zwölf Monaten eine Cyberpolice abschließen. (Quelle: Hiscox Cyber Readiness Report 2018 der Hiscox Deutschland; eigene Darstellung) Private Altersvorsorge bei vielen immer noch Fehlanzeige (ac) Der neue ERGO Risiko-Report 2018 liefert Erkenntnisse über die Risikokompetenz und Eigenverantwortung der Deutschen, was etwa den Umgang mit dem eigenen Geld, der Gesundheit und dem Alter betrifft. Aufschluss geben soll der Bericht darüber, welche Sorgen die Menschen hierzulande haben, ob sie eher auf Risiko oder Sicherheit setzen und ob und wie sie vorsorgen. Wie die Ergebnisse zeigen, hat jeder vierte Deutsche Angst vor Altersarmut. Die größten Sorgen machen sich die Deutschen wegen Krankheit, drohender Abhängigkeit von anderen, Armut und Einsamkeit. Es bleibt nichts übrig für die Altersvorsorge Jeder zweite Befragte rechnet laut Report damit, sich im Ruhestand finanziell einschränken zu müssen. Dennoch sorgen 42% der Deutschen unzureichend für den Ruhestand vor: 22% legen nichts und weitere 20% höchstens 50 Euro im Monat privat fürs Alter zurück. Bei den Männern sagt jeder dritte, sich private Altersvorsorge nicht leisten zu können, wohingegen es bei den Frauen sogar 43% sind. Nur jeder fünfte Deutsche sagt, seine künftige Rentenhöhe recht genau zu kennen. 43% der Frauen geben an, ihre spätere Rente nur ungefähr schätzen zu können. Eine Pflicht, privat für den Ruhestand vorzusorgen, befürwortet jeder vierte Befragte. Die Mehrheit der Befragten rechnet damit, dass der Abschluss einer privaten Rentenversicherung in zehn Jahren verpflichtend sein wird. Deutsche klammern sich an konservative Anlageformen Wie die Studie zudem zeigt, sorgen sich viele Befragte vor einer erneuten Finanzkrise wie 2008. In Sachen Geldanlage dominiert bei den Deutschen das Sicherheitsbedürfnis. Zwar wissen zwei Drittel der Befragten um die höhere Rendite, die sich mit Aktien und Fonds erzielen lässt, mehr als jeder Dritte setzt aber lieber aufs Sparbuch oder einen Sparbrief. Einen noch höheren Stellenwert haben für die Befragten Versicherungen (41%) und Immobilienbesitz (39%). Aktien, Anleihen und Fonds nennen hingegen nur 25% als Geldanlage. In Gold oder andere Rohstoffe legen lediglich 8% der Umfrageteilnehmer an. 28% der Befragten investieren ihr Geld dagegen in einen Bausparvertrag. 72 März 2018

Anzeige Jeder fünfte Kunde nutzt für den Versicherungsvertrag schon mal einen Online-Abschluss RISK-vario ® RISK-vario ® Premium Baufi Kurzantrag Einfach. Schnell. Verständlich. (ac) Jeder fünfte Kunde hierzulande hat in den vergangenen zwei Jahren eine Versicherung über einen Online-Vertriebsweg abgeschlossen. Somit liegt die Abschlussrate erstmals bei 20%. Die Online-Neuabschlüsse erfolgten jeweils zur Hälfte über ein Vergleichsportal sowie direkt auf der Homepage eines Versicherers. Die Vergleichsportale steigerten sich hier im Vergleich zum Vorjahr von 7% auf 10%, wohingegen die Online-Abschlüsse über die Seiten der Gesellschaften bei 10% stagnierten. Dies geht aus dem „Kundenmonitor e-Assekuranz“ des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov hervor. Im Rahmen der Studie wurden 9.450 Versicherungsentscheider und -mitentscheider im Jahr 2017 befragt. Online-Abschlüsse weiterhin im Sachbereich Vor allem in den Bereichen Kfz mit 31%, Autoschutzbrief mit 25% und private Haftpflicht mit 24% werden besonders viele Policen online abgeschlossen. Dagegen dominiert in den Bereichen der Vorsorge weiterhin der personengebundene Vertrieb über Vertreter und Makler. So haben sich nur 4% der Befragten bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung für den Online-Abschluss über die Homepage eines Versicherers oder ein Vergleichsportal entschieden. Vertrauen in Versicherungsmakler sinkt Während sich die allgemeine Akzeptanz des Online-Vertriebs seit 2015 auf einem weitestgehend konstanten Niveau bewegt, sinkt das Vertrauen in Versicherungsmakler, so das Ergebnis der Studie. Demnach liegt die Akzeptanz der Maklerschaft unter den Befragten im Jahr 2017 bei 46% und damit sechs Prozentpunkte unter dem Höchstwert von 52% im Jahr 2015. Einfach: Nur 2 Fragen zum Gesundheitszustand Schnell: 24h Policierung bei „glatten“ Anträgen Verständlich: Alle Fragen sind kundenfreundlich formuliert © contrastwerkstatt – Fotolia.com Wollen Sie mehr erfahren? Bestellen Sie kostenfrei unsere RLV SBU-professional Baufi Kurzantrag Vitality Mappe Mappe unter unter Tel. +49 (0)821 / 319-1220 Mehr Infos auch unter www.dialog-leben.de Der Online-Abschluss von Sachversicherungen nimmt zu. Die Vorsorgeberatung bleibt Sache von Vermittlern. Laut YouGov-Studie nimmt aber deren Akzeptanz ab. DER Spezialversicherer für biometrische Risiken