Aufrufe
vor 3 Monaten

AssCompact 05/2018

  • Text
  • Makler
  • Unternehmen
  • Versicherer
  • Deutschen
  • Produkte
  • Deutschland
  • Berater
  • Asscompact
  • Vermittler
  • Beratung

ASSEKURANZ | News

ASSEKURANZ | News Württembergische erweitert Schutz für transportierte Güter (ac) Die Württembergische Versicherung AG hat ihre Transportversicherung „Cargo-Police“ ausgebaut. Sie kann nun von kleinen und mittleren Unternehmen mit einem Jahresumsatz bis 10 Mio. Euro (vorher 5 Mio. Euro) abgeschlossen werden. Zudem sind künftig auch Ausstellungen und Messen weltweit ohne besondere Anmeldung mitversichert. Gleichzeitig wurden die Entschädigungsgrenzen für die Montageausrüstung in Fahrzeugen sowie für Reiselager und Musterkollektionen von bisher 15.000 Euro auf 25.000 Euro erhöht. Eine weitere Neuheit ist die Einführung einer Entschädigung für Gebrauchsgegenstände von Betriebsangehörigen in den eigenen, gemieteten, geliehenen und geleasten Fahrzeugen. Die Grenze liegt hier bei 500 Euro; eine Entschädigung für Bargeld ist ausgenommen. Die Beitragssätze konnten wegen des guten Schadenverlaufs in den vergangenen Jahren um rund 10% gesenkt werden. Weltweiter Geltungsbereich Wie bisher bietet die Cargo-Police der Württembergischen weiterhin eine Allgefahren-Deckung bzw. „AllRisk“-Versicherung bei Gütertransporten; ihr Geltungsbereich ist weltweit. Die Höchsthaftungssumme beträgt 1 Mio. Euro je Transportmittel auf Basis „Erstes Risiko“, das heißt, eine Unterversicherung ist nicht möglich. Mitversichert sind Beförderungen mit allen Transportmitteln (wie z. B. Post, Paket - dienste, Frachtführer, Spediteure, Lkw, Eisenbahn, Schiff, Flugzeug, eigene Fahrzeuge). Außerdem gilt der Versicherungsschutz für alle Arten von Transporten (wie z. B. Bezüge, Ver - sendungen, Retouren). Seit 20 Jahren ist AssCompact durch abwechslungsreiche und interessante Artikel aus Versicherungen, Finanzen und Recht für den Markt unverzichtbar. Das hohe Maß an Expertise ist herausragend und die Zeitschrift ein besonderer Wegbegleiter. AssCompact ist in unserer Branche marktführend und nicht mehr wegzudenken. Für die Zukunft die besten Wünsche und ein Dankeschön für die vergangenen 20 Jahre. Weiter so!“ Frank Kettnaker, Mitglied der Vorstände des ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzerns Neuerungen aus dem Hause uniVersa (ac) Mit „FLEXXdrive“ hat die uniVersa vor Kurzem einen neuen modularen Kfz-Tarif auf den Markt gebracht. Wird mit dem Auto etwa die eigene Garage touchiert, sind solche Eigenschäden nun in der Grundausstattung mitversichert. Als Sonderausstattung können Kunden sechs Bausteine flexibel hinzubuchen. So bewahrt der Baustein „Rabattschutz“ vor einer Rückstufung im Schadenfall. Beim Modul „Fahrerschutz“ trägt der Versicherer die Kosten für den verletzten Fahrer und kommt für den entstandenen Personenschaden bis zu 15 Mio. Euro auf. Ereignet sich im Ausland ein unverschuldeter Verkehrsunfall mit dem eigenen Pkw, greift der Baustein „Auslandsschutz“. Außerdem ist ein Kfz-Schutzbrief mit Pannenund Unfallhilfe sowie eine GAP-Deckung im Angebot, die nach einem Totalschaden oder Diebstahl die Lücke zum Leasingrestbetrag ausgleicht. Das Modul „Werkstattservice“ enthält für uniVersa-Versicherte einen Rabatt von 15% in der Kaskoversicherung und ein Servicepaket. Versicherungssummen in der Privathaftpflicht erhöht Neues gibt es auch für uniVersa-Kunden mit der privaten Haftpflichtversicherung „FLEXXrisk“: Die Versicherungssummen wurden beitragsneutral aufgestockt. Die bislang geltende 10-Mio.-Euro-Deckung wurde auf 50 Mio. Euro erhöht, die 7,5-Mio.-Euro-Deckung auf 10 Mio. Euro erweitert. Seit April gelten diese neuen pauschalen Versicherungssummen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, und zwar für das Neugeschäft wie auch für Verträge im Bestand. Anzeige 20 Mai 2018

Continentale-Basisrente mit besseren Renditechancen (ac) Mit den neuen Tarifen Continentale BasisRente Classic Pro und Continentale BasisRente Classic Balance hat der Dortmunder Versicherer seine kapitaleffiziente klassische Produktlinie vervollständigt. Flexible Sonderzahlungen möglich Bei der Continentale BasisRente Classic Pro und der BasisRente Classic Balance ist der Einstieg ab einem monatlichen Beitrag von 10 Euro möglich. Mit flexiblen Sonderzahlungen ab 500 Euro kann der Kunde bis zu achtmal jährlich seine Rente aufstocken. Sowohl bei der Pro- also auch bei der Balance-Variante profitiert der Kunde während der Ansparphase von der Anlage seiner Beiträge im bestehenden Sicherungsvermögen des substanzstarken Versicherers. Zum vereinbarten Rentenbeginn stehen mindestens 100% der ursprünglich vereinbarten Altersvorsorgebeiträge als Mindestkapitalwert zur Verfügung. Diese Garantie gilt auch für alle Sonderzahlungen, individuellen Erhöhungen und Nachversicherungen. Im Pro-Tarif erhalten die Kunden eine laufende Verzinsung von 2,9%, im Balance-Tarif von 2,8%. Diese Überschüsse werden monatlich dem Guthaben zugeführt. Zum Rentenbeginn kommen Schlussüberschüsse und die Beteiligung an den Bewertungsreserven hinzu – aktuell sind das 4,0 bzw. 3,9%. Daraus ergibt sich das Verrentungskapital. „Günstiger-Prüfung“ vergleicht Rechnungsgrundlagen Die Rente Classic Balance sieht eine zusätzliche „Günstiger-Prüfung“ vor. Dabei vergleicht die Continentale beim Verrentungskapital, welche Rechnungsgrundlagen vorteilhafter sind: die vom Vertragsbeginn oder die zum Rentenbeginn. Der Versicherte erhält immer die höchste Rente, mindestens auch hier die garantierte Mindestrente. Anzeige

© 2018 by Yumpu