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AssCompact 05/2018

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ASSEKURANZ | News

ASSEKURANZ | News Anzeige Seit über 90 Jahren bietet der Konzern BGV / Badische Versicherungen ausgezeichneten Versicherungsschutz aus Baden. Zehn Jahre schon steht das Team MaklerVertrieb unseren Maklern als kompetenter Partner zur Seite. AssCompact war uns stets ein treuer Wegbegleiter und hat uns täglich über die Geschehnisse am Markt top informiert. Herzlichen Glückwunsch zum 20-jährigen Jubiläum und noch viele erfolgreiche Jahre!“ Stefan Hedrich, Leiter MaklerVertrieb BGV / Badische Versicherungen Diese Haftpflichtversicherer werden am häufigsten gegoogelt (ac) Welche Anbieter von Haftpflichtversicherungen zu den gefragtesten im Netz gehören, also häufig bei Google gesucht werden, hat die Digitalagentur Mediaworx beleuchtet. Ausschlaggebend für die Platzierung der 36 untersuchten Unternehmen war das im Jahr 2016/2017 kumulierte durchschnittliche monatliche Google-Suchvolumen nach der Marke in Kombination mit den Begriffen „Haftpflicht“, „Haftpflichtversicherung“ und „Privathaftpflicht“. Mithilfe interner Google-Daten lässt sich untersuchen, wie häufig bestimmte Begriffskombinationen gesucht werden. Als Voraussetzung für die Auswahl der Versicherer musste die Marke hinsichtlich der genannten Haftpflichtbegriffe mindestens 100-mal pro Monat gesucht werden. Ins Ranking schafften es 36 Anbieter. Die Top Ten Auf Platz 1 im Ranking der Haftpflichtversicherer landet die HUK COBURG mit 4.200 Anfragen vor der VHV auf Rang 2 mit 2.860 und der Allianz mit 2.740 Anfragen. Es folgen AXA, Gothaer, HUK24, Debeka, DEVK, HanseMerkur, wgv, HDI und Asstel. Bei Asstel, dem ehemaligen Haftpflicht- Direktversicherer der Gothaer, den es seit Mitte 2016 nicht mehr gibt, erfolgt eine Weiterleitung zur Gothaer. Laut Mediaworx zeigt die Auswertung, dass die Suchhäufigkeit bei Google nicht mit dem Vertragsbestand der Versicherer korreliert. Dagegen scheint die Online-Bekanntheit einer Marke stärker mit der Platzierung im Ranking zusammenzuhängen. CyberDirekt sichert KMU ab (ac) CyberDirekt, eine digitale Plattform für den Abschluss von Cyberversicherungen, hat Anfang März ihr Angebot gestartet, das vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Freiberufler mit einem Umsatz von bis zu 10 Mio. Euro anspricht. Der Versicherungsschutz deckt Eigen- und Fremdschäden infolge eines Hackerangriffs ab. Über die digitale Plattform des Berliner Unternehmens erhalten die Kunden mit wenigen Klicks nach Angabe von Branche und Jahresumsatz ein verbindliches Angebot der Versicherungsprämie. Eine Absicherung gegen Cyberrisiken ist bereits ab 400 Euro pro Jahr möglich. CyberDirekt agiert dabei als Mehrfachagent und bietet aktuell die Produkte der Versicherer AIG, HDI, Hiscox und Markel an. Die Tarife sind unabhängig von der bisherigen Haftpflichtdeckung des Gewerbekunden. Vertriebsprozess weiterentwickelt Alle über CyberDirekt angebotenen Versicherungen sind mit einer 24h-Notfall-Hotline ausgestattet, über die der Kunde bei einem Cyberangriff schnell Unterstützung erhält. Außerdem hat CyberDirekt den digitalen Vertriebsprozess für den Einsatz im persönlichen Beratungsgespräch eines Versicherungsmaklers weiterentwickelt. Dabei kooperiert das Unternehmen mit dem Maklerpool [pma:]. Darüber hinaus bietet CyberDirekt für die Versicherungsnehmer ein Paket an kostenlosen Präventionsmaßnahmen. So ist beispielsweise das eigens entwickelte „Security-Awareness Training“ in Form von Kurzvideos und Online- Seminaren unbegrenzt und ohne zusätzliche Gebühren verfügbar. Darüber hinaus erhalten Kunden ohne Aufpreis einen speziellen Schutz ihrer persönlichen Daten. Sollten E-mail-Adressen, Telefonnummern, Bank-, Kreditkarten- und Ausweisdaten im Darknet auftauchen, erhalten die Kunden eine automatische Benachrichtigung in Form eines Alarms. 28 Mai 2018

GDV macht Reiseversicherung verständlicher (ac) Kann ein Kunde wegen Krankheit eine Reise nicht antreten oder muss sie vorzeitig abbrechen, wird er von seiner Reiseversicherung entschädigt. Dies gilt aber nur für „unerwartete schwere“ Erkrankungen. Um diese Klausel in der Reiseversicherung für Kunden verständlicher zu machen, hat der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) die unverbindlichen Musterbedingungen um Erläuterungen und Beispiele erweitert. So handelt es sich dann um eine schwere Erkrankung, wenn der Arzt eine Reiseuntauglichkeit bescheinigt oder wenn Beschwerden den Patienten so stark beeinträchtigen, dass eine Reise nicht zumutbar wäre. Die Erkrankung muss aber nicht nur schwer, sondern auch unerwartet sein. Ein solcher Fall würde beispielsweise bei einem erstmals auftretenden Herzinfarkt vorliegen. Verschlechterung bekannter Krankheiten Versicherungsschutz kann aber auch bei bekannten Krankheiten bestehen, wenn sich diese unerwartet verschlechtern: Musste eine Allergie längere Zeit nicht behandelt werden, tritt dann aber eine heftige allergische Reaktion auf, handelt es sich auch hier um eine unerwartete schwere Erkrankung – und der Versicherungsschutz greift. Wenn Mitreisende erkranken Werden Mitreisende oder enge Familienangehörige vor oder während der Reise unerwartet schwer krank und muss sich der Kunde vor Ort um sie kümmern, ist auch dies abgesichert. Die ausführlichen Erläuterungen und Beispiele zur „unerwarteten schweren Erkrankung“ sind in den GDV-Musterbedingungen zur Reiseversicherung zu finden. Anzeige

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