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AssCompact 05/2018

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MANAGEMENT & VERTRIEB |

MANAGEMENT & VERTRIEB | News ZAHLEN zum Vertrauen der Deutschen in die verschiedenen Berufsgruppen Auf Platz 96 % halten Berufsbilder wie Feuerwehrleute und Sanitäter für vertrauenswürdig. 3 in der Vertrauensskala der Menschen hierzulande rangieren die Pflegeberufe. 40 % der Deutschen Vertrauenswert von Bankern, die im Vergleich zu 43% im Jahr 2016 schlechter abschneiden. Nur etwa jeder beträgt der 4. Deutsche spricht dem Berufsbild des Versicherungsvertreters sein Vertrauen aus. 14 % unter den Befragten sind es gerade einmal, die Politiker als vertrauenswürdig ansehen. Quelle: Report „Trust in Professions 2018“, GfK Verein; eigene Darstellung MLP-Studie: Versicherer sind für ein säulenübergreifendes Renteninformationsportal (ac) Der Finanzdienstleister MLP hat erneut Lebens- und Rentenversicherer befragt, wie sie einem digitalen und säulenübergreifenden Renteninformationsportal gegenüberstehen, das CDU/CSU und SPD auch in ihrem Koalitionsvertrag fordern. Ein solches Portal soll Bürgern einen Gesamtüberblick über alle absehbaren Altersvorsorgebezüge aus gesetzlicher sowie privater und betrieblicher Rente ermöglichen. Der Umfrage zufolge unterstützt die Mehrheit der befragten Versicherer nach wie vor ein säulenübergreifendes Informationsportal zur Altersvorsorge: 90% sind zu einer dauerhaften Beteiligung bereit. Allerdings zeigt sich ein leichter Rückgang gegenüber der vorherigen Erhebung (94%). Was die Umsetzung betrifft, kann sich mit 84% eine breite Mehrheit der Versicherer eine Zusammenarbeit mit dem Staat vorstellen, etwa wie in Schweden als öffentlich-private Partnerschaft. Versicherer gehen die Digitalisierung zu verhalten an (ac) Mit der Umfrage durch die Strategie- und Managementberatung zeb.rolfes.schierenbeck.associates gmbh hat eine weitere Studie beleuchtet, wo die deutschen Versicherer in Sachen Digitalisierung stehen. Wie die zeb-Analyse zeigt, sind die Gesellschaften im Hinblick auf Digitalisierungsinitiativen mehrheitlich investitionsbereit. So gaben 83% der befragten Versicherungen an, zumindest punktuell Budgets für Digitalisierungsinvestments freizugeben. Doch was Innovationen angeht, stehen sich die Versicherer selbst im Weg, so das Ergebnis der Studie. Nur 8% der Gesellschaften konnten einen Innovationsprozess in Gang setzen, bei dem innovative Geschäftsansätze mit erhöhter Geschwindigkeit konzipiert und auf das gesamte Unternehmen übertragen werden. Bislang seien InsurTechs die innovativen Leuchttürme der Branche. Es hakt bei den internen Prozessen Nach Ansicht von zeb drohe die Digitalisierung der deutschen Versicherungswirtschaft nicht an der Investitionsbereitschaft, sondern an den internen Prozessen zu scheitern. Denn wie die Studie ergab, haben die deutschen Versicherer ihre Prozesse, Daten und die IT noch nicht auf digitale Geschäftsmodelle ausgelegt. Zumeist arbeiten sie erst an der Schaffung von Grundvoraussetzungen für die digitale Transformation. Um die Digitalisierung des Geschäftsmodells voranzubringen, müssten die Versicherer deutlich konsequenter vorgehen. 80 Mai 2018

Destatis: Lebenserwartung für Jungen und Mädchen nimmt zu (ac) Neue Daten des Statistischen Bundesamts belegen, dass die Lebenserwartung in Deutschland erneut angestiegen ist. Bezogen auf die sogenannte Sterbetafel 2014/2016 liegt die Lebenserwartung für neugeborene Jungen bei 78 Jahren und 4 Monaten, für neugeborene Mädchen bei 83 Jahren und 2 Monaten. Im Vergleich zur vorherigen Sterbetafel 2013/2015 wuchs die Lebenserwartung für neugeborene Jungen und Mädchen damit um jeweils etwa zwei Monate. Auch Ältere erwartet statistisch mehr Lebenszeit Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hat die Lebenserwartung auch für ältere Menschen weiter zugenommen. Nach der Sterbetafel 2014/2016 beträgt die sogenannte fernere Lebenserwartung von 65-jährigen Männern inzwischen 17 Jahre und 10 Monate. Für 65-jährige Frauen ergeben sich statistisch 21 weitere Lebensjahre. Im Vergleich zur vorherigen Sterbetafel 2013/2015 ist die fernere Lebenserwartung in dieser Altersgruppe bei Männern um einen Monat und bei Frauen um zwei Monate gestiegen. Baden-Württemberg an der Spitze Im Vergleich der einzelnen Bundesländer zeigt sich in Baden-Württemberg bei beiden Geschlechtern die höchste Lebenserwartung für Neugeborene: Für Jungen beträgt sie hier 79 Jahre und 6 Monate, für Mädchen 84 Jahre. Die niedrigsten Werte ergeben sich statistisch für neugeborene Jungen in Sachsen-Anhalt mit 76 Jahren und 4 Monaten und für Mädchen im Saarland mit 82 Jahren und 3 Monaten. Anzeige