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AssCompact 06/2018

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STUDIEN Fidelity-Studie:

STUDIEN Fidelity-Studie: Jeder fünfte Deutsche hält Renteninformation für unverständlich (ac) Einmal im Jahr erhalten Berufstätige eine Renteninformation der Gesetzlichen Rentenversicherung. Doch nur zwei von drei Berufstätigen (65%) helfen die darin enthaltenen Angaben dabei, die Höhe ihrer späteren Rente einzuschätzen. Jeder Fünfte (21%) hält die Renteninformation für unverständlich. Das zeigt eine repräsentative Studie, die im Auftrag von Fidelity International von Kantar EMNID durchgeführt wurde. 94% der Befragten halten demnach eine verständliche Sprache in den Dokumenten für sehr wichtig oder wichtig. Beispielrechnungen dagegen finden nur zwei Drittel (69%) sehr wichtig oder wichtig. Zugang zu Online-System mit Abbildung aller Altersvorsorgeeinkünfte gefragt Ein weiteres Ergebnis: Mehr als jeder zweite Berufstätige (55%) fände es sehr wichtig oder wichtig, einen Online-Zugang zu einem System zu haben, das die individuellen Altersvorsorgeeinkünfte aus allen drei Säulen (gesetzliche, private und betriebliche Rente) komplett abbildet. RWB-Studie fragt ab, was die Menschen in Deutschland unter Reichtum verstehen (ac) 70% der Deutschen glauben, dass reichen Menschen bessere Produkte für die Geldanlage zur Verfügung stehen. Das zeigt die 2. Reichtumsstudie der RWB Group, die vom Marktforschungsinstitut GfK durchgeführt wurde. Demnach bezeichnen 46% der Bevölkerung Personen als „reich“, die ein Vermögen von mindestens 1 Mio. Euro inklusive Immobilienbesitz vorweisen können. Für 8% beginnt Reichtum erst ab 3 Mio. Euro. Streben nach Reichtum leicht gesunken Zwei Drittel der Deutschen halten es der RWB- Studie zufolge für „sehr erstrebenswert“ oder „eher erstrebenswert“, reich zu sein (65,8%). Damit ist das Streben nach Reichtum gegenüber dem Vorjahr um etwas mehr als vier Prozent - punkte gesunken (2017: 70,0%). Investitionen werden als Mittel zum Vermögensaufbau unterschätzt Die besten Chancen, ein hohes Vermögen aufzubauen, sehen die meisten noch immer in hochqualifizierten Berufen (24,6%) und in der Gründung eines eigenen Unternehmens (21,5%). Das Paradoxe: Der Besitz bzw. die Gründung eines eigenen Unternehmens wird als probates Mittel für Vermögensaufbau angesehen. Die Möglichkeit, sich an bereits bestehenden Unternehmen zu beteiligen – etwa mit regelmäßigen Investitionen am Aktienmarkt –, wird von der deutschen Bevölkerung unterschätzt (11,0%). „Die Möglichkeit, einen Teil des monatlichen Gehalts regelmäßig in erfolgreiche Unternehmen zu investieren, etwa am Aktienmarkt, wird leider von den meisten Deutschen verkannt. Ich vermute, dass das Selbstvertrauen beim Vermögensaufbau auch deshalb so niedrig ist, weil diese langfristige Chance unterschätzt wird“, sagt Horst Güdel, Vorstand und Gründer der RWB Group. Wen die Bevölkerung in Deutschland für „reich“ hält Ab welcher Vermögenshöhe inklusive Immobilienbesitz würden Sie jemanden als „reich“ bezeichnen? Quelle: Reichtumsstudie 2018, RWB Group 16 Juni 2018

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