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AssCompact 06/2019

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STUDIEN DAI-Studie: Sind

STUDIEN DAI-Studie: Sind Fondskosten der Schlüssel zur erfolgreichen Auswahl? (ac) Deutschland ist ein Land der Sparer. Aber der größte Teil des Ersparten fließt in Versicherungen und Pensionskassen oder wird in Form von Spar-, Sicht- oder Terminanlagen bei Banken angelegt. Nur rund 9% werden in Investmentfonds, 7% direkt in Aktien angelegt. Warum das so ist, dieser Frage ist das Deutsche Aktieninstitut in Zusammenarbeit mit der Börse Stuttgart nachgegangen. Eine Erkenntnis: Viele Menschen wollen sich nur ungern aus eigenem Antrieb mit Geld- oder Aktienanlagen auseinandersetzen. Unter den Nicht-Aktienbesitzern sind wesentliche Gründe dafür mangelndes Wissen (64%) oder die Meinung, Aktienanlagen seien zu riskant (65%). Sie hätten kein Geld zur Verfügung, sagen 61% der Nicht-Aktienbesitzer und 48% finden die Anlage in Aktien zu umständlich. Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit Die Studie hat sich vor diesem Hintergrund auch der Frage angenommen, ob die Höhe der Fondskosten Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit innerhalb eines vergleichbaren Investmentfonds-Universums hat und, wenn ja, ob sich diese Erkenntnis für eine künftige Anlageentscheidung nutzen lässt. Die Ergebnisse: Wer Fonds mit unterdurchschnittlichen Kosten in seiner Anlageentscheidung bevorzugt, hat deutlich größere Chancen, eine über dem Durchschnitt der Peergroup liegende Performance zu erzielen. Dabei spielt es keine Rolle, für welche Anlageklasse oder Fondskategorie sich der Anleger im Vorfeld entschieden hat. Allein entscheidend ist der Umstand, dass die dem Fonds belasteten Kosten unter den durchschnittlichen Kosten der der Peergroup zugerechneten Fonds liegen. Es ist offensichtlich, dass die Höhe der Kosten, die einem Fonds belastet werden, nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigt, sondern auch die tatsächliche Leistungsfähigkeit des Portfoliomanagements überschattet. Die Fonds - qualität ist der Studie zufolge für eine ausreichend große Anzahl an Fonds sehr nachhaltig, wobei es sich nicht um eine reine Momentaufnahme handelt. Dies erhöht die Chance für den Anleger, den richtigen Fonds zu finden, erheblich. Studie zu Generation 55plus: Alternative Wohnformen gewinnen an Bedeutung (ac) 74% der Bundesbürger ab 55 Jahren wollen im Pflegefall nicht von ihren Kindern betreut werden. Sieben von zehn wünschen sich stattdessen einen professionellen Pflegedienst, der sie zu Hause versorgt. Das zeigt eine gemeinsame Studie „55plus – Pflege im Alter“ der mhplus Krankenkasse und der Krankenversicherung SDK. Befragt wurden 1.000 Bundesbürger ab 55 Jahren. „Die Erwartungshaltung der Eltern im Vergleich zu früheren Generationen hat sich deutlich verändert. War es vor 20 Jahren noch üblich, von den Kindern im Pflegefall Hilfe zu bekommen, möchte die heutige Generation 55plus ihren Nachkommen keine Bürde sein“, sagt Verena Ortmann, Leiterin der mhplus Pflegekasse. Dies gilt auch in finanzieller Hinsicht. Lediglich 8% der Studienteilnehmer erwarten von ihren Kindern eine Übernahme der Pflegekosten. Nur in einem Punkt nimmt die Generation 55plus ihre Nachkommen in die Pflicht: Sie sollen sich um die finanziellen Angelegenheiten ihrer Eltern kümmern, wenn diese dazu nicht mehr in der Lage sind. Möglichst lange selbstbestimmt leben Doch es geht der Generation 55plus nicht nur darum, die Erben von Belastungen fernzuhalten. Sie will auch möglichst lange selbstbestimmt und unabhängig leben. Das eigene Zuhause ist dabei zwar noch immer der Ort, wo die meisten das Alter Wo können Sie sich vorstellen, im Alter zu leben? Welche Wohnformen kommen für Sie infrage? verbringen möchten. Doch immer mehr Studienteilnehmer können sich auch vorstellen, in einer Senioren-Wohngemeinschaft (33%) oder in einem Mehrgenerationenhaus zu wohnen (29%). Selbst ein Leben weit weg von Kindern und Enkelkindern im Ausland hält jeder fünfte der „neuen“ alten Generation für denkbar. Schließlich ist Pflege dort oft wesentlich günstiger zu finanzieren. Doch reicht das Geld dafür überhaupt? Hier tappen fast zwei von drei Befragten im Dunkeln. Das Thema Pflegefinanzierung ist ihnen viel zu kompliziert. Und wenn es finanziell wirklich eng wird, setzen 55% auf den Staat – soll er doch für sie einspringen. Quelle: mhplus Betriebskrankenkasse/SDK Süddeutsche Krankenversicherung 14 Juni 2019

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