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AssCompact 06/2019

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ASSEKURANZ © Thomas Reimer – stock.adobe.com Vorsorgealternative zu Sparbuch oder Tagesgeldkonto Der Niedrigzins sorgt dafür, dass man mit herkömmlichen Anlageformen keine auskömmlichen Renditen mehr erzielen kann. Dennoch bringen die Deutschen im europäischen Vergleich traditionell ihr Geld zur Bank. Was es braucht, sind Alternativen – wie das neue sicherheitsorientierte Einmalbeitragsprodukt von Zurich. Aktuell ist eine irrationale Entwicklung zu beobachten: Die Zinsen sind auf Rekordtief, die Spareinlagen der Deutschen in Anlagen wie Girokonten, Sparbüchern oder Festgeld gleichzeitig auf einem Allzeithoch. Hier spielt ein entscheidendes Bedürfnis der Deutschen eine nicht unwesentliche Rolle: die Sicherheit. Man geht davon aus, dass in Deutschland rund 50% der Vermögenswerte in Anlageformen mit Minizinsen liegen. Fast traditionell wird man bereits in früher Rund zwei Drittel der Kunden suchen Anlage - möglichkeiten, die eine attraktive Verzinsung und zugleich eine hohe Garantie bieten – das zeigen Marktanalysen. Kindheit mit dem sicheren Sparen in das eigene Sparschwein sozialisiert. Das ist nicht verkehrt – dennoch gilt, dass ein hohes Maß an Sicherheit immer auch mit einer geringeren Renditechance einhergeht. Und das kommt die Sparer in Zeiten verschwindend geringer Zinsen teuer zu stehen. Mit einem Zinssatz unterhalb der Inflationsrate verliert das angesparte Geld an Wert. Gängige Sparprodukte sind in Zeiten einer anhaltenden Nullzinsphase eher Renditekiller als Renditebringer. Das heißt im Klartext: Das Vermögen vieler Menschen schmilzt langsam dahin. Welche Bedürfnisse hat der Kunde? Rund zwei Drittel der Kunden suchen Anlagemöglichkeiten, die eine attraktive Verzinsung und zugleich eine hohe Garantie bieten – das zeigen Marktanalysen. Gleichzeitig möchten Kunden flexibel bleiben und sich nicht lange an eine Investition binden. Dabei stellt sich die Frage: Lässt sich das im anhaltenden Niedrigzinsumfeld überhaupt noch darstellen? Denn eigentlich ist mittlerweile nahezu jedem Sparer bewusst, dass eine als auskömmlich empfundene Rendite mit einem höheren Anlagerisiko einhergeht. Ein Dilemma, in dem sich viele Kunden befinden. Ihr Anlageziel ist es in der Regel, sicherheitsorientiert zu agieren und zunächst keine Verluste zu erleiden. Eine Verzinsung oberhalb der Inflation ist natürlich dennoch erforderlich. Für sie gleicht die Suche nach 30 Juni 2019

der passenden Kapitalanlage in diesen Zeiten der Suche nach der berühmten eierlegenden Wollmilchsau. Eine besonders betroffene Zielgruppe sind hierbei Menschen im Alter ab 50 Jahren. Gerade bei den sogenannten Best Agern ist oftmals viel Geld für Investitionen vorhanden. Sie möchten ihr Erspartes anlegen, um zum Beispiel die Zeit bis zum Renteneintritt zu überbrücken. Allerdings ist der Anlagehorizont nicht allzu lang. Für sie ist die Sicherheit der Anlage ein enorm wichtiger Aspekt. Es kommt also eine weitere wichtige Anforderung hinzu: Die Investition muss sich auch bei kurzen bis mittleren Laufzeiten lohnen, ohne dass ein schwer kalkulierbares Risiko eingegangen werden muss. Investiert man eine größere Summe auf einen Schlag in ein investmentorientiertes Produkt, kommt hinzu, dass der Anlagezeitpunkt eine viel größere Rolle spielt als beim Sparen von regelmäßigen Beiträgen. Dies kann gut funktionieren und prächtige Renditen zur Folge haben. Es kann aber auch zu deutlichen Verlusten führen, wenn der Einstiegszeitpunkt sich im Nachhinein als ungünstig herausstellt. Nach über zehn Jahren stark steigender Börsenkurse ist bei zahlreichen Anlegern eine größer werdende Vorsicht zu spüren. Mit ausgewogenen und gut gemanagten Anlagen lässt sich das Risiko minimieren, zum falschen Zeitpunkt einzusteigen und Verluste zu erleiden, von denen man sich kurzfristig nicht erholen kann. Jedoch bleibt gerade bei kürzeren Anlagehorizonten ein gewisses Risiko. Viele Kunden – bei Weitem nicht nur die der Generation 50plus – sind schlichtweg nicht bereit, dieses Risiko einzugehen. nicht die gewünschte Sicherheit bei kurz- bis mittelfristigen Laufzeiten. Kann das Lieblingskind der Deutschen, die klassische Lebensversicherung, die Lösung sein? Mit der Depot Renteclassic – einer klassischen Rentenversicherung gegen Einmalbeitrag – scheint die Zurich Versicherung eine Lösung zu bieten, die der eierlegenden Wollmilchsau erstaunlich nahe kommt. Bei diesem Produkt geht der aufgeführte Sicherheitsaspekt einher mit einer für das eingegangene Risiko soliden Rendite – und dies bereits bei Anlagehorizonten ab fünf Jahren. Die Kapitalanlage erfolgt im Deckungsstock von Zurich und ist somit vor Verlusten geschützt. Die Verzinsung bei kurzen bis mittleren Laufzeiten liegt deutlich über Marktniveau. Einmal zugeteilte Erträge sind dem Kunden sicher. Im Falle des Todes während der Aufschubzeit wird der angelegte Betrag in vollem Umfang erstattet. Den schwierigen Spagat zwischen Sicherheit und Rendite schafft Zurich mit Beitragsrenditen von über 1,5% p. a. Mit der Depot Renteclassic stellt Zurich – traditionell ein starker Anbieter im fondsgebundenen Segment – nun auch besonders sicherheitsorientierten Kunden eine echte Anlagealternative zur Verfügung. Fazit Gerade bei den sogenannten Best Agern ist oftmals viel Geld für Investitionen vorhanden. Sie möchten ihr Erspartes anlegen, um zum Beispiel die Zeit bis zum Renteneintritt zu überbrücken. Aufgrund der Anlagenot durch das vorherrschende Niedrigzinsumfeld und nicht zuletzt auch bedingt durch den demografischen Wandel sind hohe Anlagesummen auf der Suche nach Renditen. Insbesondere die vermögende Zielgruppe 50plus sucht nach bedarfsgerechten Lösungen – im aktuellen Marktumfeld eine echte Herausforderung. Mit der Depot Renteclassic geht nun einer der führenden Anbieter fondsgebundener Versicherungen einen wichtigen Schritt in diese Richtung und bietet eine Lösung für sicherheitsorientierte Anleger. W Zusammenfassend sind die Kunden also auf der Suche nach einem flexiblen, kurz- bis mittelfristigen sicheren Investment mit einer Rendite oberhalb der Inflationsrate. Was bietet der Markt? Die Kundenbedürfnisse scheinen aktuell am Markt nicht erfüllbar zu sein. Tages- und Festgeldkonten sind aufgrund des De-facto-Nullzinses keine Alternative. Höher verzinste Anlagen bieten Von Jacques Wasserfall, Vorstand Life Technical der Zurich Gruppe Deutschland Juni 2019 31

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