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AssCompact 07/2018

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STUDIEN

STUDIEN Forschungsinstitut DtGV nimmt Vergleichsportale unter die Lupe (ac) In einer Untersuchung hat die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) die besten Versicherungsvergleichsportale gekürt. Beleuchtet wurde, welcher Anbieter bei der individuellen Tarifsuche am komfortabelsten ist, wo Transparenz und Tarifpreise für ausgewählte Nutzerprofile stimmen und welcher Kundendienst überzeugen kann. Das Testurteil setzt sich aus den Leistungen der Vergleichsportale in den vier Haupttestkategorien zusammen: „Tarifpreise“ (55% des Gesamtwerts), „Suche & Komfort“ (15%), „Transparenz“ (15%) und „Kundendienst“ (15%). CHECK24 landete zwar nicht in allen Kategorien auf Platz 1, konnte aber insgesamt die Untersuchungskriterien am besten erfüllen und den Gesamtsieg davontragen. CHECK24 erhielt insgesamt das Urteil 1,4. Auf Rang 2 folgt äußerst knapp Verivox mit 1,4, den 3. Platz belegt Comfortplan (1,6). Die meisten Portale gut bei „Suche & Komfort“ In der Teilkategorie „Tarifpreise“ heimste Tarifcheck knapp vor biallo.de den Sieg ein . Im Testbereich „Suche & Komfort“ schnitten bis auf eine Ausnahme alle Vergleichsportale im Test mit der Note „gut“ ab. In der Kategorie „Transparenz“ hatten die meisten Portale Darstellung und Umfang der wichtigsten Leistungen der Versicherer im Versicherungsvergleich übersichtlich gelöst. Die DtGV bemängelt allerdings, dass lediglich die Hälfte der Portale vollständig und gut einsehbar angibt, welche Versicherungen es in seine Vergleiche aufnimmt. In der vierten Testkategorie „Kundendienst“ konnten nur vier Anbieter gute Bewertungen per Telefon und E-Mail erzielen. Am besten schnitt der Kundendienst von Finanzen.de ab (1,5 – „gut“), gefolgt von Comfortplan (1,6) und CHECK24 (1,9). Quirin-Bank-Studie: „Schenkungswelle“ erfasst Deutschland (ac) Geschenke als vorgezogenes Erbe erfreuen sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit: Schon mehr als jede fünfte Schenkung in Höhe von mindestens 1.000 Euro wurde bislang ausdrücklich als vorweggenommene Erbschaft vergeben. In Baden-Württemberg und Thüringen waren es sogar gut 30%. Das sind Ergebnisse einer deutschlandweiten Studie der Quirin Privatbank AG zusammen mit dem Marktforschungsinstitut YouGov. Demnach hat fast die Hälfte aller Erwachsenen (43%) in Deutschland ab 18 Jahren schon mindestens einmal ein Geschenk im Wert ab 1.000 Euro erhalten. Am häufigsten ging es dabei um Bargeld oder Überweisungen (60%). Fast jedes sechste Geschenk enthielt aber auch schon Immobilien (15%). Insgesamt hatte mehr als jede vierte Schenkung in Deutschland (27%) bereits einen Umfang von mehr als 10.000 Euro, in Bayern sogar jede dritte. Und die Häufigkeit sowie die Umfänge von Schenkungen können künftig weiter bundesweit stark zunehmen. Aktien oder Fonds sind der neue Schmuck Nur 6% aller Schenkungen ab 1.000 Euro Umfang enthielten bislang Aktien oder Fonds. Waren die Aktien werden als Geschenk beliebt wie Schmuck Frage 1: „Was haben Sie geschenkt bekommen?“; Frage 2: „Was können Sie sich vorstellen zu verschenken oder im Rahmen eines Nachlasses zu geben?“ Quelle: Quirin Privatbank, „Schenkungen in Deutschland 2018“ Beschenkten unter 35 Jahre, lag der Aktien- und Fondsanteil mit 10% aber schon fast doppelt so hoch. Bei künftigen Schenkungen könnten nun in bundesweit 20% aller Fälle Aktien oder Fonds enthalten sein. Damit kann die Bedeutung von Wertpapieren als Geschenk um mehr als das Dreifache ansteigen. Zum Vergleich: Auf ebenfalls 20% Anteil kommen Schmuck oder Diamanten bei künftigen Schenkungen. Sie waren bislang aber schon zu 16% in Schenkungen vertreten. 14 Juli 2018

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