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AssCompact 07/2018

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ASSEKURANZ | News AGCS

ASSEKURANZ | News AGCS entwickelt Reputationsschutz für Unternehmen in Krisensituationen (ac) Reputationskrisen zählen laut Allianz Risk Barometer 2018 zu den zehn größten Unternehmensrisiken weltweit. Mit der neuen Police „Allianz Reputation Protect“ bietet die AGCS nun eine Versicherungslösung, die die Unterstützung durch Krisenkommunikationsberater mit der Deckung des finanziellen Schadens infolge einer Reputationskrise vereint. Bei der Berechnung des Schadens orientiert sich die Allianz am Konzept aus der Betriebsunterbrechungsversicherung, mit dessen Hilfe der entgangene Gewinn nach Eintritt einer Reputationsbeeinträchtigung ermittelt wird. Wenn also ein Unternehmen infolge eines Krisenvorfalls weniger Produkte verkauft, so kann der innerhalb einer vereinbarten Haftzeit entstandene Ertragsausfall ab Beginn der Reputationsbeeinträchtigung erstattet werden. Dabei ist „Allianz Reputation Protect“ bewusst als Allgefahrendeckung mit einer weiten Versicherungsfalldefinition angelegt. Der Versicherungsfall tritt ein, wenn ein Unternehmen ein Ereignis als kritisch für die eigene Reputation einstuft und diesen Vorfall dem Versicherer anzeigt. Ab diesem Zeitpunkt beginnt dann die vereinbarte Haftzeit. Mit Risikoanalyse und Krisenkommunikationsberater Nach Vertragsschluss erhält der Kunde eine erste Analyse zu seinem spezifischen Reputationsrisiko von der MediaTenor International AG, einem führenden Institut für Medienanalysen. Gleichzeitig können Unternehmen vorab einen Krisenkommunikationsberater auswählen, um im Falle einer Krise schnell zu reagieren. Im Krisenfall übernimmt AGCS die anfallenden Kosten für die Kommunikationsberatung durch die ausgewählte Agentur, für den Reputations-Monitoring-Service durch MediaTenor International sowie für die Umsetzung der durch die beauftragte Kommunikationsagentur empfohlenen Krisenreaktionsmaßnahmen. Schließlich erfolgt nach der Krise eine Analyse, die in einen Abschlussbericht mündet. Reputationskrisen zählen zu den steigenden Unternehmensrisiken. © waldemarus – Fotolia.com VOLKSWOHL BUND: Klassik modern mit drittem Index (ac) Die Indexpolice der VOLKSWOHL BUND Lebensversicherung a.G., Klassik modern, hat einen Index mehr zur Auswahl: Neben dem Dax und dem EuroStoxx 50 können Vertriebspartner die Verträge für ihre Kunden nun auch mit dem schwankungsärmeren Dax Risk Control 10 ausstatten. Der neue Index steht auch den Bestandskunden zur Verfügung. Der Dax Risk Control 10 unterliegt durch seine besondere Gewichtung weniger hohen Kursschwankungen. Wer ihn für seine Klassikmodern-Police wählt, kann mit höheren Indexquoten rechnen, während sich die Verzinsung des Vertrags auf einem eher stetig moderaten Niveau bewegt. Zugleich sinkt die Wahrscheinlichkeit von Null-Ergebnissen. Bedingungen weiterentwickelt Auch was die Bedingungen betrifft, hat der VOLKSWOHL BUND seine Klassikmodern-Police weiterentwickelt: Eine neue Nachversicherungsgarantie für die Privat-Rente macht das Produkt flexibler. Bei bestimmten Ereignissen – beispielsweise beim Abschluss der Ausbildung oder des Studiums, bei Heirat oder der Vollendung des 50. Lebensjahrs – kann der Kunde seine Einzahlungen zu den ursprünglichen Rechnungsgrundlagen um bis zu 100 Euro pro Monat erhöhen. Bei Verträgen, die mit einer Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit ausgestattet sind, erhöht sich die versicherte Summe entsprechend ohne eine neue Gesundheitsprüfung. 20 Juli 2018

Neue Unfallrente von ConceptIF und Zurich ist auf dem Markt (ac) Die ConceptIF Pro, der Assekuradeur für das Privatkundengeschäft aus der ConceptIF-Gruppe, hat in Zusammenarbeit mit der Zurich Versicherung Deutschland eine neue Unfallversicherung namens CIF:Pro best protect plus auf den Markt gebracht. Die Unfallversicherung kann als Kombination aus Invaliditäts- und Rentenleistung oder nur als Unfallrente (Ausschnittsdeckung) abgeschlossen werden. Erweiterter Unfallbegriff, höhere Gliedertaxe, Mitwirkungsklausel Das Konzept beinhaltet einen erweiterten Unfallbegriff für die Folgen von erhöhten Kraftanstrengungen, Infektionskrankheiten durch Insektenbisse und -stiche sowie Geistes- oder Bewusstseinsstörungen als Folge eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls. Außerdem bietet CIF:Pro best protect eine höhere Gliedertaxe, als die Musterbedingungen des GDV vorsehen. Bei Verlust oder vollständiger Funktionsunfähigkeit einer Hand gilt zum Beispiel bei ConceptIF ein Invaliditätsgrad von 75% (GDV-Musterbedingungen: 55%). Enthalten ist auch eine Mitwirkungsklausel in Bezug auf Krankheiten oder Gebrechen hinsichtlich des Invaliditätsgrades. Wenn also bestehende Vorerkrankungen und Gebrechen mitursächlich für den Unfall waren, verzichtet ConceptIF bei Invaliditätsleistung und Rente bis zu 50% auf eine Leistungsminderung. Neu ist zudem, dass junge Leute bis zu einem Lebensalter von 30 Jahren einen zusätzlichen Prämiennachlass in Höhe von 20% erhalten. Das ConceptIF-Angebot gilt auch für Kinder von 2 bis 17 Jahren, die frühzeitig zu günstigen Prämien abgesichert werden können. Bei ConceptIF sind im Vertrag automatisch auch Bergungskosten bis 100.000 Euro, kosmetische Operationen (inklusive Zahnbehandlungs- und Zahnersatzkosten) und behinderungsbedingte Mehraufwendungen bis jeweils 50.000 Euro versichert. Anzeige XXL – Das Original Nicht jedes Huhn bringt die gleiche Leistung. Unfall XXL der InterRisk. Umfangreiche Assistance- Leistungen inklusive Tägliches Kündigungsrecht für Kunden Behindertengerechte bauliche Anpassungen in unbegrenzter Höhe Informieren Sie sich jetzt! Wir beraten Sie gerne ausführlich unter der 0611 27 87 - 381 oder www.interrisk.de