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AssCompact 07/2018

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MANAGEMENT & VERTRIEB |

MANAGEMENT & VERTRIEB | News Zur Positionierung als Analysehaus: softfair erwirbt [ascore] Neuer GDV-Rentenrechner für Vermittler-Websites (ac) Einen neuen GDV-Rentenrechner, der Verbrauchern auf einen Blick zeigen soll, was im Ruhestand finanziell auf sie zukommt, können Versicherungsvermittler nun auf ihrer Website einbetten und grafisch anpassen. So erhält der Vertrieb ein Vorsorge-Tool, um Kunden anschaulich für ihre finanzielle Situation im Rentenalter zu sensibilisieren. Zur Nutzung des Rentenrechners geben Verbraucher zwischen 18 und 45 Jahren ihr Geburtsjahr, Nettoeinkommen und bereits erworbene private Rentenansprüche über Schieberegler ein. Nach wenigen Klicks zeigt der Rentenrechner an, wie viel Geld im Alter monatlich zur Verfügung stehen wird – sei es aus der gesetzlichen, einer privaten oder betrieblichen Rente. Idealerweise lässt sich der Nutzer dabei von einem Experten unterstützen, so die GDV-Einschätzung. Der Rentenrechner ist mathematisch geprüft und wird jährlich aktualisiert. So funktioniert die Einbettung W Möglichkeit 1: Den Einbettungscode generieren und den Rechner im neutralen Design kostenlos auf der Website einbetten: https://rentenrechner.dieversicherer.de/ W Möglichkeit 2: Den Rechner im eigenen Design einbetten: Für diese Individualisierung können Makler Kontakt mit dem GDV aufnehmen (onlineredaktion@gdv.de). GDV-Rentenrechner: schneller Überblick, wie die Rentensituation aussieht. © olly – Fotolia.com (ac) Seit Ende Mai gehört das Analysehaus „[ascore] Das Scoring“ zur Firmengruppe der softfair GmbH, Anbieter von IT-Dienstleistungen in der Assekuranz. Die softfair GmbH möchte mit dem Neuerwerb ihre Position als Analysehaus stärken. [ascore] soll unter eigenem Markennamen weiterbestehen. Die derzeitige Geschäftsführerin Ellen Ludwig soll das Unternehmen weiterführen. Die Diplom-Mathematikerin und Aktuarin war von 2010 bis 2013 als Fachbereichsleiterin bei softfair tätig. Zusätzlich zu ihrer Funktion als Geschäftsführerin von [ascore] wird sie ab Juli 2018 bei softfair auch den Fachbereich Lebensversicherung leiten. Christoph Dittrich, Geschäftsführer von softfair analyse und Mitglied der Geschäftsleitung der softfair GmbH, wird weiterer Geschäftsführer bei [ascore]. Provinzial Rheinland bringt Kundenportal-App (ac) Mit der neuen Kundenportal-App „MeineProvinzial App“ ergänzt die Provinzial Rheinland ihr digitales Angebot für ihre Kunden. Die App enthält alle Kernfunktionalitäten des bereits existierenden Kundenportals und einige zusätzliche: So können Kunden des Versicherers beispielsweise ihre Versicherungspost in digitalem Format erhalten, eine Übersicht all ihrer Schäden sehen, ihre persönlichen Daten verwalten, den kostenlosen Cloud-Speicher nutzen, eine Finanzamtsbescheinigung anfordern oder einen Schaden melden und den aktuellen Bearbeitungsstatus einsehen. Zudem bietet die App dem Kunden Informationen und Zugang zu allen Kommunikationskanälen und Ansprechpartnern. Neu ist auch das textbasierte Dialogsystem. Wo der Kunde früher Formulare ausgefüllt hat, setzt die Provinzial Rheinland jetzt eine „geführte Kommunikation“ ein, die den Kunden schneller ans Ziel führt. 92 Juli 2018

Waldenburger Versicherung digitalisiert Vertrieb über die Plattform SMART INSUR (ac) Zur Digitalisierung ihrer Vertriebsprozesse setzt die Waldenburger Versicherung AG auf SMART INSUR. Über die Plattform der Smart InsurTech GmbH stehen den angebundenen Versicherungsvertrieben Policen, Beitragsrechnungen und Courtageabrechnungen der Waldenburger auf BiPRO- Basis voll digital zur Verfügung. Vermittler haben somit jederzeit direkten Zugriff auf alle Dokumente. Thomas Gebhardt, Vorstandsvorsitzender der Waldenburger Versicherung, erklärt: „Als schlankes Versicherungsunternehmen mit klarem Geschäftsfokus ist es für uns selbstverständlich, dass wir unseren Kunden und Vertriebspartner, stets den bestmöglichen Service bieten. SMART INSUR ist dafür die perfekte Lösung.“ Die Smart InsurTech GmbH ist ein Tochterunternehmen der Hypoport AG und hat rund 150 Versicherer an ihre integrierte Versicherungsplattform angebunden; die meisten sind über BiPRO verknüpft. Neben den BiPRO- Schnittstellen bietet Smart InsurTech weitere Service-Technologien zur automatisierten Datenverarbeitung. Krankenversicherer starten eine gemeinsame digitale Gesundheitsakte via App (ac) Betriebs-, Ersatz- und Innungskrankenkassen sowie private Krankenversicherungen bringen erstmals eine gemeinsame elektronische Gesundheitsakte auf den Weg. Bis zu 25 Millionen Versicherte können die neue digitale Gesundheitsplattform kostenfrei über die App „Vivy“ nutzen und ihre persönlichen Gesundheitsdaten verwalten. Vivy soll Nutzern zudem jederzeit als digitale Gesundheitsassistentin zur Seite stehen. Die App wird von der gleichnamigen deutschen Vivy GmbH betrieben, einem industrieunabhängigen Unternehmen mit Sitz in Berlin. Die systemübergreifende Lösung wird unterstützt von der BITMARCK, dem IT- Dienstleister von mehr als 90 Krankenkassen sowie von der Allianz Private Krankenversicherung, Barmenia, Gothaer und Süddeutscher Krankenversicherung. Über die App können Versicherte ihre Arztbriefe, Befunde, Laborwerte, Medika tionspläne, Notfalldaten und Impfinformationen speichern. Dabei entscheiden sie selbst, welche Daten sie speichern und was davon sie mit einem Arzt oder weiteren Akteuren im Gesundheitssystem teilen wollen. Das neue Angebot soll dazu beitragen, Mehrfachbehandlungen zu verringern, Medikamentenunverträglichkeiten besser zu erkennen und Therapien unter Berücksichtigung vorangegangener Erkrankungen zielgenauer festlegen zu können. Europas größter FinTech-Hub H:32 in Berlin eröffnet (ac) Im Geschäftsviertel am Zoologischen Garten Berlin haben Repräsentanten aus Wirtschaft und Politik Ende Mai den H:32 eröffnet, Europas größten Hub für FinTech-Unternehmen. H:32 steht neben Start-ups auch etablierten Finanzhäusern oder Versicherungen offen. Treibende Kraft hinter dem Hub ist der Company-Builder FinLeap GmbH. Im Rahmen der Digital- Hub-Initiative (de:hub) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wurde Berlin 2017 zum Hub mit den Schwerpunkten „IoT (Internet of Things) & FinTech“ ernannt. Die Stadt Berlin erteilte FinLeap den Auftrag, einen Hub mit dem Schwerpunkt Fin- Tech aufzubauen. Deutschlandweit unterstützt de:hub insgesamt zwölf solcher digital führenden Standorte, die verschiedene Schwerpunkte setzen. Ehemalige Zentrale der Berliner Bank als Standort Als Standort des Hubs in der Hardenbergstraße schlug die Investitionsbank Berlin (IBB) – das Förderinstitut des Landes Berlin – die ehemalige Zentrale der Berliner Bank vor. Das Gebäude wurde umgebaut und beherbergt nun auf sieben von elf Stockwerken die Beteiligten des FinTech-Hubs. Dazu gehören Firmen, die FinLeap gegründet hat, wie etwa die Banking Plattform solarisBank und PAIR Finance, die ein datenbasiertes Forderungsmanagement anbieten. Ebenfalls eingezogen sind die DKB, Arvato Financial Solutions, AAZZUR und elf weitere Unternehmen. Juli 2018 93

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