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AssCompact 07/2019

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IMMOBILIEN | News Engel

IMMOBILIEN | News Engel & Völkers initiiert private Immobilienfinanzierungen Hahn Gruppe legt neuen Immobilienfonds auf (ac) Die Hahn Gruppe hat über ihre Kapitalverwaltungs - gesellschaft DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH einen neuen geschlossenen Publikumsfonds aufgelegt. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat bereits eine entsprechende Vertriebsfreigabe erteilt. Der Immobilienfonds HAHN Pluswertfonds 173 investiert mit einem Gesamtvolumen von rund 32,7 Mio. Euro in ein Fachmarktzentrum in Landstuhl, Rheinland-Pfalz. Großes Versorgungszentrum Die im Jahr 1997 errichtete Handelsimmobilie ist der führende Versorgungsstandort der Verbandsgemeinde Landstuhl und erzielt hohe Besucherfrequenzen. Die beiden langfristigen Mieter, ein Kaufland-Markt und ein toom-Baumarkt, belegen eine Mietfläche von rund 15.900 m², welche zu einem Teil an weitere Shops und Dienstleistungsbetriebe untervermietet ist. Das Grundstücksareal mit einer Größe von rund 44.600 m² befindet sich im Gewerbegebiet „Landstuhl-West“, rund 1,5 Kilometer westlich der Innenstadt von Landstuhl. Zum Objekt gehören rund 600 ebenerdige Pkw-Stellplätze. Konservative Fondskonzeption Das anteilige Eigenkapital des Pluswertfonds 173 beläuft sich auf 19,0 Mio. Euro. Qualifizierte Privatanleger können sich mit einer Mindestbeteiligungssumme von 20.000 Euro zzgl. 5% Ausgabeaufschlag an dem Immobilienfonds beteiligen. Zwei langfristige Mietverträge mit mehrfachen Verlängerungsoptionen sollen ein nachhaltig attraktives Renditeniveau sicherstellen. Die anfängliche jährliche Ausschüttung liegt bei 4,5%. Die Fremdfinanzierungsquote liegt bei 41%, der Tilgungssatz bei 2,5%. Damit wurde das Beteiligungsangebot laut der Hahn Gruppe bewusst konservativ kalkuliert. Die Laufzeit der Beteiligung ist bis zum 31.12.2034 geplant. Der prognostizierte Gesamtmittelrückfluss liegt bei 169,6% vor Steuern. Der HAHN Pluswertfonds 173 investiert in ein Fachmarktzentrum in Landstuhl. © Hahn Gruppe (ac) Engel & Völkers erweitert seinen Rundum-Service für Immobilien - käufer um individuelle Beratung und Konzepte für private Immobilienfinanzierungen. Das Maklerhaus Engel & Völkers nimmt mit Engel & Völkers Finance Germany nun auch private Immobilienfinanzierungen vor. Geschäftsführerin Rebecca Scheidler hatte 2014 zusammen mit E&V Lizenzpartnern in Berlin die EV Finance GmbH gegründet. Die Engel & Völkers AG führt das Unternehmen ab sofort von Hamburg aus als Engel & Völkers Finance Germany GmbH weiter. Rebecca Scheidler bleibt Geschäftsführerin und wird das Unternehmen auch zukünftig operativ leiten. Sie bringt ihr Team und über 18 Jahre Erfahrung im Banken- und Finanzierungsbereich mit. Bis Ende 2019 sollen insgesamt 40 unabhängige Finanzierungsberater für E&V Finance tätig sein, die dann Immobilienkäufern in ganz Deutschland beratend zur Seite stehen, auch wenn Immobilien nicht über Engel & Völkers erworben wurden. Habona plant Auflage eines offenen Immobilienfonds (ac) Habona Invest will seine Immo - bilienfondspalette erweitern. Für das zweite Halbjahr 2019 ist die Auflage des Habona Nahversorgungsfonds Deutschland geplant. Der offene Immobilien-Publikumsfonds nach den Regeln des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) soll bis 2024 ein Volumen von 500 Mio. Euro erreichen. Die jährliche Zielrendite des Fonds liegt bei 3,5%. Investitionsschwerpunkt sind deutsche Nahversorgungsimmobilien und -zentren, die das Angebot von Gütern und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs decken. Neben Lebensmittelmärkten und Kindertagesstätten sind auch Nahversorgungsimmobilien mit Koppelnutzungen Teil des Investitionsspektrums. 64 Juli 2019

Namensänderung bei der PATRIZIA Immobilien AG (ac) Die PATRIZIA Immobilien AG erhält einen neuen Namen. Der künftige Name lautet nach Eintragung des entsprechenden Hauptversammlungsbeschlusses in das Handelsregister nur noch „PATRIZIA AG“. Mit dem neuen Namen der Gesellschaft und dem Verzicht auf den deutschen Zusatz soll der stärkeren internationalen Ausrichtung Rechnung getragen werden. Auf der Hauptversammlung hat PATRIZIA neben der Namensänderung auch eine Erhöhung der Dividende beschlossen. Für das Geschäftsjahr 2018 wurde die Dividende um etwa 8% auf nunmehr 0,27 Euro pro Aktie erhöht. Wohnkosten werden zum Verschuldungsrisiko (ac) 2018 waren zwei von zehn überschuldeten Personen, die Hilfe bei einer deutschen Schuldnerberatungsstelle suchten, von Mietschulden betroffen. Das hat Destatis auf der Basis der Ergebnisse der Überschuldungsstatistik 2018 anlässlich der Aktionswoche Schuldnerberatung mitgeteilt. In Westdeutschland lassen sich nur 18% der überschuldeten Personen aufgrund von Mietschulden in einer Schuldnerberatungsstelle betreuen. In den neuen Ländern gilt das für fast jeden Dritten. Im Schnitt lagen die Mietschulden dort bei durchschnittlich 1.147 Euro und damit um 46% höher als in den alten Bundesländern. 3% der Gesamtschulden Die offenen Verbindlichkeiten bei Vermietern entsprachen gut 2,7 Monatsmieten in den neuen Ländern gegenüber 1,5 Monatsmieten im früheren Bundesgebiet. Deutschlandweit betrugen die Schulden bei Vermietern im vergangenen Jahr im Schnitt 870 Euro. Damit waren die Überschuldeten deutschlandweit durchschnittlich mit knapp 1,8 Monatsmieten im Rückstand. In Rela - tion zu den durchschnittlichen Gesamtschulden (29.008 Euro) machten Mietschulden somit laut den offiziellen Zahlen von Destatis trotz allem nur einen Anteil von 3% aus. MPC Capital startet Gewerbeimmobilienplattform (ac) Die MPC Capital AG hat eine neue Gewerbeimmobilienplattform mit dem Namen „InTheCity“ gestartet. Die Plattform wird von der niederländischen Tochtergesellschaft von MPC Capital, Cairn Real Estate, betrieben. Sie umfasst zunächst Assets im Wert von rund 120 Mio. Euro und folgt der bewährten Office-Strategie, die sich auf Objekte in unmittelbarer Nähe zu wichtigen Verkehrsknotenpunkten in bedeutenden Regionalstädten in den Niederlanden konzentriert. Acht Immobilien zum Start Die Assets müssen zudem von hoher Nachhaltigkeit geprägt sein, den Mietern größtmögliche Flexibilität bieten und auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter ausgerichtet sein. Das Seed-Portfolio besteht aus acht Assets, die Cairn Real Estate im Jahr 2016 im Rahmen eines Sanierungsmandats erworben hat. Die Objekte stammen ursprünglich aus den „Transit“-Portfolios und haben für die Investoren eine hohe Rendite erbracht. Vollständig vermietet Die Bürofläche von insgesamt rund 63.000 m 2 verteilt sich auf Standorte in Groningen, Leeuwarden, Zwolle, Utrecht, Amersfoort, Schiedam und Haarlem. Alle Büroflächen sind vollständig vermietet, die Mietverträge haben eine Laufzeit von weiteren fünf Jahren. Cairn Real Estate sieht eine stark steigende Nachfrage nach Büroflächen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar sind. Hinzu kommt die wachsende Nachfrage der Mieter nach attraktiven Zusatzleistungen und einem lebendigen, inspirierenden Arbeitsumfeld für ihre Mitarbeiter. Die Objekte, die in die neue Plattform übernommen wurden, würden diese Standards erfüllen. Gewerbeimmobilien wie Bürogebäude sind Kern der neuen MPC-Immobilienplattform. © PixAchi – stock.adobe.com Juli 2019 65

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