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AssCompact 07/2020

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ASSEKURANZ | News

ASSEKURANZ | News VOLKSWOHL BUND feilt an Berufsunfähigkeitsschutz (ac) Ihre Berufsunfähigkeitsversicherung hat die VOLKS- WOHL BUND Lebensversicherung an die sich wandelnden Lebens- und Arbeitswelten angepasst. In Zuge der Überar - beitung wurden insgesamt rund 350 Berufe preislich besser gestellt. Für viele akademische Berufe ermöglicht die neue Berufsgruppe A0 günstigere Prämien. Laut VOLKSWOHL BUND profitieren auch Facharbeiter vom neu geordneten Berufskatalog. Auch Nichtraucher sparen. Zu den weiteren Neuerungen in der „BU modern“ zählt ein ausgestaltetes Recht auf eine Berufswechselprüfung. Dabei haben Kunden die Möglichkeit, Beiträge zu sparen, wenn ihre neue Berufs - tätigkeit eine günstigere Berufseinstufung zulassen würde. Der Anspruch darauf ist ohne Mehrkosten und ohne erneute Gesundheitsprüfung im Vertrag enthalten. Zudem gibt es eine neue Regelung für Teilzeitbeschäftigte: Wer in der Elternzeit, zur Pflege eines Angehörigen oder wegen Kurzarbeit seine Arbeitszeit vorübergehend verringert, kann auf eine Vollzeit- Leistungsprüfung zählen: Das heißt, dass ein BU-Leistungsantrag in dieser Zeit so geprüft wird, als würde man Vollzeit arbeiten. Versicherte können in solchen Fällen auch ihre vereinbarte BU-Rente senken und Beiträge sparen. Wer später wieder mehr arbeitet, hat die Möglichkeit, die Rente ohne erneute Gesundheitsprüfung zu erhöhen. Umfangreicherer Schutz bei AU Auch der Schutz bei Arbeitsunfähigkeit (AU) ist umfang - reicher geworden. Bei der Wahl dieses Bausteins bekommen Versicherte eine Leistung in Höhe der BU-Rente, wenn sie drei Monate krankgeschrieben sind und zugleich eine Pro - gnose für weitere drei Krankheitsmonate erhalten. Diese AU-Leistung gibt es jetzt doppelt so lange wie zuvor, nämlich bis zu 36 Monate lang. Im Rahmen der Überarbeitung wurden auch die Gesundheitsfragen neu strukturiert. Bei vielen Gesundheitsfragen wurde der Abfragezeitraum verkürzt. Absicherung der Arbeitskraft? Darüber sollte man nicht zu lange nachdenken. © kerkezz - stock.adobe.com DR-WALTER bietet angepasste Auslandsversicherung (ac) Infolge der Covid-19-Pandemie sind Reisen bis auf Weiteres begleitet von Gefahren durch das Coronavirus. DR-WALTER hat seinen Auslandsver - sicherungstarif PROTRIP-WORLD für Weltenbummler bis 49 Jahre nun optimiert. So ist die medizinische Behandlung einer Corona-Infektion versichert. Darüber hinaus umfasst die Auslandsversicherung unbegrenzte Nachleistung für Behandlungskosten, falls sich die Heimreise wegen der Infektion verzögert. Reisende können den Tarif individuell an ihr Ziel, ihr Sicherheitsbedürfnis und ihren Geldbeutel anpassen und erhalten die Absicherung unabhängig von ihrem Reisegrund. Zudem lässt sich der PROTRIP-WORLD-Tarif kostenlos vor Versicherungsbeginn stornieren. Wer früher zurückkehren möchte, kann taggenau kündigen und bekommt die zu viel entrichteten Beiträge zurückerstattet. Und wer schon auf Reisen ist, kann sich auch von unterwegs im Ausland versichern. Mögliche Zusatzbausteine PROTRIP-WORLD bietet die Auswahl zwischen einer reinen Auslandskrankenversicherung mit den Varianten mit oder ohne Selbstbehalt und einem Rundumschutz mit entsprechenden Zusatzbausteinen. Somit lässt sich der reine Auslandskrankentarif um eine Unfall-, Haftpflicht-, Reisegepäck- und Assistanceversicherung erweitern. Die Assistance-Leistungen umfassen auch eine Notrufnummer, die 24 Stunden erreichbar ist, sowie die Organisation von eventuellen Krankenhausaufenthalten und Krankenrücktransporten. 18 Juli 2020

Telefonische Rechtsberatung der Versicherer gefragter denn je (ac) Die Corona-Krise treibt die Nachfrage nach telefonischer Rechts - beratung in die Höhe. Laut einer Sonderauswertung des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) e.V. haben sich noch nie so viele Kunden binnen kürzester Zeit bei Rechtsfragen an ihren Rechts - schutz versicherer gewandt wie in den Wochen der Corona-Krise. So fanden im März 150.000 anwaltliche telefonische Beratungen statt und damit gut ein Drittel mehr als im Februar. Im März und April gab es knapp 285.000 anwaltliche Telefonberatungen. Üblich sind etwa 115.000 Beratungen pro Monat. Wie die Versicherer zudem weiter mitteilen, gab es die meisten Fragen um Vertragsrecht, gefolgt von arbeitsrechtlichen Themen etwa rund um Kurzarbeit. Bei Fragen zum Reiserecht ging es insbesondere um Stornierungen. Versicherer erwarten aufgrund der Corona-Krise eine Zunahme von Rechtsschutzfällen Als Folge der Corona-Krise rechnet der GDV mit einer deutlichen Zunahme von Rechtsschutzfällen und der damit verbundenen Kosten. Insbesondere im Arbeitsrecht dürften wegen der wirtschaftlichen Entwicklungen die Schäden stark ansteigen. Auf Arbeits- und Vertragsrecht entfällt ein Drittel der Schäden. Die Versicherer sehen in nächster Zeit deutlich mehr Prozesse auf die Gerichte zukommen, bei denen es zum Beispiel um den Erhalt des Arbeitsplatzes oder um die Kostenerstattung bei stornierten Reisen gehen dürfte. Auch die Gebühren für Anwälte könnten bald steigen, denn für 2021 ist eine Erhöhung der Rechtsanwalts- und Gerichts - gebühren geplant. Anzeige Juli 2020 19

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