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AssCompact 07/2020

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ASSEKURANZ Bei einer

ASSEKURANZ Bei einer Unfallversicherung muss das Gesamtpaket stimmen Jedes Jahr erleiden rund 10% der Bevölkerung in Deutschland einen Unfall. Eine private Unfallversicherung hilft Betroffenen, finanzielle Schäden aufzufangen, bietet heute aber auch umfängliche Hilfsmaßnahmen auf dem Weg zur Gesundung. Die InterRisk stellt Beispiele vor. ©Negro Elkha - stock.adobe.com Es vergeht kein Tag, an dem es im deutschen Straßenverkehr nicht kracht. Dies könnte den Eindruck erwecken, dass Verkehrsunfälle mit dem Auto oder Motorrad in der Unfallstatistik den obersten Rang einnehmen. Laut Statistik passieren die meisten Unfälle jedoch in den eigenen vier Wänden. Mit Blick auf die Zahlen des Robert Koch-Instituts erleiden pro Jahr rund 2,8 Millionen Menschen in Deutschland einen Unfall im eigenen Haushalt – bis zu 8.500 Menschen sterben sogar jährlich an den Unfallfolgen. Demgegenüber lag die Zahl der Verkehrsteilnehmer, die im letzten Jahr aufgrund eines Unglücks auf deutschen Straßen ums Leben kamen, bei 3.059. Private Unfallversicherung gehört in das Beratungsgespräch Schwere Unfälle können zu großen finanziellen Belastungen führen. Man denke allein an die monetären Folgen für einen Haushalt, wenn ein Unfall zu einer dauerhaften Behinderung des Versicherten führt oder nach einer schweren Verletzung kosmetische Operationen sowie spezielle Therapien notwendig werden. Diese Risiken lassen sich effektiv durch eine private Unfall versicherung absichern. Ein derartiger Versicherungsschutz sollte integraler Bestandteil der finanziellen Absicherung eines jeden privaten Haushalts sein. Kernleistung einer guten Unfallversicherung ist die im Fall der Fälle benötigte Kapital- oder Rentenauszahlung. Mittels mehrerer Faktoren wird diese Geldleistung errechnet. Um interessierten Kunden das finanzielle Leistungsspektrum transparenter und vor allem verständlicher zu machen, stellt die InterRisk den Unfall-Leistungsnavigator bereit. Nach Eingabe weniger Daten wie Geburtsjahr, Beruf, Invaliditätsgrundsumme und/oder Rentenhöhe, Progressionsstaffel und Konzept erhält der Anwender anschaulich anhand des menschlichen Körpers das Zusammenwirken von Invaliditätstaxen und Progressionsstaffeln erläutert. Durch die mögliche Kombination von Gliedertaxe und Progressionen kann zudem der Versicherungsschutz sehr individuell angeboten und berufsspezifische Fähigkeiten können gut berücksichtigt werden. Beispielhaft können Musiker, die ihre Hände oder Stimme zur Ausübung des Berufs benötigen, durch den Leistungsnavigator erkennen, welche Taxen- und Progressionswahl die beste ist, und sich schlussendlich etwa über die Maxi Taxe der InterRisk bedarfsorientiert absichern. Zusatzleistungen werden immer bedeutungsvoller Zusätzlich zur Geldleistung messen Kunden den Hilfs- und Zusatzleistungen der Assekuranz immer mehr Bedeutung bei. So entstehen bei den Betroffenen durch einen Unfall zahlreiche Probleme, die Hilfestellung erfordern. Zwei Beispiele machen den Mehrwert dieser Hilfestellungen deutlich: 28 Juli 2020

W Bei zwei von drei Frauen über 70 Jahren ist ein Sturz Auslöser für eine Verletzung. Vielfach gehen diese Unfälle mit deutlichen Gesundheitsschäden (wie etwa einem Oberschenkelhalsbruch) und längeren Krankenhausaufenthalten einher. Zusätzlich zur vereinbarten Invaliditätsleistung benötigen viele Verunglückte weitaus mehr Erleichterungen. Bei der InterRisk erhalten Versicherte mittels 24-Stunden-Hilfe-Telefonangebot ent sprechende Unterstützung binnen kürzester Zeit. Braucht der Betroffene Hilfe bei der Facharztsuche oder Koordination und Organisation von medizinisch notwendigen Behandlungen bzw. Kuraufenthalten, werden die entsprechenden Maßnahmen vom Versicherer erledigt. W Auch die Organisation von und die zusätzliche Übernahme der Kosten für Hilfeleistungen wie Fahrdienste, Rollstühle, Pflegebetten und vieles mehr können erfolgen. Bei Bedarf werden ebenso Betreuer, die bei der täglichen Pflege helfen, wie auch Dienstleister, die sich zum Beispiel um die Wohnungsreinigungen, die täglichen Mahlzeiten, den Einkauf oder die Wäsche kümmern, vom Versicherer vermittelt. Bestenfalls übernimmt die Gesellschaft dafür auch die Kosten. Kann sich die Versicherte aufgrund des Unfalls nicht mehr um die Pflege des Ehepartners kümmern, springt auch hier der Versicherer ein und entlastet die Betroffenen, indem eine Pflegekraft beauftragt wird. Des Weiteren greifen auch bei etwaigen Umbaukosten (Kfz, Wohnungsumbau oder Umzug) die Serviceleistungen des Versicherers. W Doch nicht nur die ältere Generation ist von schweren Unfällen betroffen. Auch Kinder erleiden Stürze, Vergiftungen, Infektionen, Verbrennungen etc. Laut Untersuchung des Robert Koch-Instituts waren rund 16,5% der Kinder von 1 bis 17 Jahren im Jahr 2017 infolge eines Unfalls in ärztlicher Behandlung. Wenn ein Kind verunglückt, dann unterstützen Versicherer mit einer Invaliditätsleistung in versicherter Höhe. Wenn das Kind ins Krankenhaus muss, wird die Standardleistung „Rooming-in“ übernommen (inkl. Reinigung der Wohnung und Wäscheversorgung während des Aufenthaltes). W Umfassende Hilfen erhalten Versicherte ebenso beim Thema Anschlussheilbehandlung oder bei notwendigen Therapien. Hier kümmert sich der Versicherer um Information und Vermittlung wie auch um die Organisation geeigneter Maßnahmen und übernimmt Therapien, die gegebenenfalls nicht vom zuständigen Sozialversicherungsträger abgedeckt sind. Für die Zeit, in der das Kind nicht am normalen Unterricht teilnimmt, kann zudem ein Lehrer für Privatunterricht organisiert werden. Und sollte der Unfall zu schwerwiegenden Folgen wie etwa einer Behinderung führen, veranlassen Versicherer behindertengerechte Umbauten im Haus, notwendige Therapien oder die Bereitstellung von Hilfsmitteln und vieles mehr. Beitragszuschläge für Zusatzleistungen sind nicht immer nötig Zusammengefasst ist es wichtig, dass Versicherte das passende Gesamtpaket aus Geld-, Zusatz- und Serviceleistungen erhalten. Weist der Makler den Kunden nicht besonders auf die möglichen Zusatzleistungen hin, kann dies im Schadenfall unter Umständen Probleme für den Vermittler mit sich bringen. Bei vielen Unfallpolicen können diese Leistungen gesondert hinzugebucht werden, was die Prämie entsprechend verteuert. Bei anderen Versicherern sind diese Leistungen kostenfrei im Tarif enthalten. So sind bei dem XXL-Konzept der InterRisk bereits mehr als 50 Leistungen ohne Mehrbeitrag mitversichert. Ob Reha-, Pflege- oder Hilfeleistungen: Die Zusatzleistungen stehen allen Versicherten unabhängig vom Alter zur Verfügung. Darüber hinaus sollte unbedingt berücksichtigt werden, ob sich ein Versicherer ausschließlich um die Vermittlung und Organisation der Hilfeleistungen kümmert oder ob er schlussendlich auch die Kosten dafür trägt. Gerade bei Leistungen wie Wäscheservice, Übernahme der Reinigungsoder Streupflicht, Essensversorgung etc. unterscheiden sich die Versicherer in Bezug auf Angebot und Kostenübernahme deutlich. Von der InterRisk werden diesbezüglich größtenteils die Kosten übernommen. Folglich befindet sich die InterRisk speziell mit dem XXL-Konzept auf der höchsten Stufe der Zusatzleistungen. W Von Marcus Stephan, Vorstandsmitglied der InterRisk Versicherungs-AG Vienna Insurance Group Juli 2020 29

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