Aufrufe
vor 6 Monaten

AssCompact 08/2018

  • Text
  • Makler
  • August
  • Versicherer
  • Unternehmen
  • Deutschland
  • Vermittler
  • Fonds
  • Versicherung
  • Zudem
  • Markt

STUDIEN KUBUS-Studie:

STUDIEN KUBUS-Studie: Steigende Unzufriedenheit mit Bauspar-Auszahlungen (ac) Gutverzinste Altverträge sowie die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) erschweren den Bausparkassen weiter das Geschäft. Für viele Bausparer ist zudem aufgrund der Niedrigzinsphase ein über eine Bank abgeschlossenes Immobiliendarlehen oftmals die lukrativere Finanzierungsmöglichkeit. Als Folge hieraus nimmt die reine Guthabenauszahlung immer weiter zu. Darlehen werden nicht in Anspruch genommen Laut der Studie KUBUS Bausparen, bei der insgesamt über 2.300 Bausparer der sechs größten Bausparkassen befragt wurden, haben 50% der Befragten mit zuteilungsreifen Bausparverträgen das Bauspardarlehen nicht in Anspruch genommen und sich das Guthaben auszahlen lassen. 29% haben das Bauspardarlehen sofort in Anspruch genommen, während 22% der Bausparer planen, das Darlehen zukünftig in Anspruch zu nehmen. 2016 war der Anteil Auszahlung ohne Inanspruchnahme des Darlehens mit 41% noch deutlich geringer. Zum Teil ist der erhöhte Anteil an Auszahlungen durch Kündigungen vonseiten der Bausparkassen begründet, was sich auch in der Zufriedenheit mit der Auszahlung widerspiegelt: So geben 13% der Bausparer mit Zuteilung an, dass sie mit der Auszahlung unzufrieden waren. Dies entspricht einer Steigerung um acht Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Seit 2016 ist der Anteil derjenigen, die vollkommen oder sehr zufrieden mit der Auszahlung waren, von 65 auf 54% gesunken. „Smart-Home-Atlas“: Intelligentes Zuhause etabliert sich zunehmend (ac) Das smarte Zuhause etabliert sich zunehmend: Laut der forsa-Untersuchung „Smart-Home-Atlas“ im Auftrag von Generali Deutschland AG und devolo AG kennen 80% der Befragten den Begriff Smart Home. Über die Hälfte (52%) hat ein konkretes Bild davon, dass Smart Home mehr bedeutet, als einen Fernseher mit dem Internet zu verbinden, nämlich den Einsatz intelligenter Technologien zur Steigerung von Komfort und Sicherheit. Fast ein Viertel (24%) nutzt sie bereits. Auch das Interesse an intelligenten Smart-Home- Services ist spürbar, etwa an smarten Versicherungen: 40% fänden es sehr interessant oder interessant, wenn ihre Versicherung Hausrat- oder Wohngebäudeversicherungen mit Smart Home verknüpfen würde, um das Zuhause noch besser zu schützen. Besonders offen hierfür sind jüngere Befragte. So zeigen sich bei den 18- bis 29-Jährigen 57% an smarten Versicherungen interessiert, bei den 30- bis 44-Jährigen sind es 43%. Smart Home wird mit Sicherheit in Verbindung gebracht Ferner ergab die Umfrage, dass insbesondere Assistance-Leistungen smarter Versicherungen auf großes Interesse bei der Bevölkerung stoßen: Fast Welche Vorteile einer „smarten Versicherung“ sind interessant? 1.011 Befragte; Prozentsumme größer 100, da Mehrfachnennungen möglich. ein Drittel der Befragten (32%) sähe es positiv, wenn die Versicherung persönliche Notfallkontakte im Schadenfall alarmieren würde. 30% interessierten sich für eine automatische Abwicklung der Schadenregulierung und 25% für eine automa - tische Verbindung zum Servicecenter der Ver - sicherung. Wie eng Smart Home und Sicherheit in Verbindung gebracht werden, zeigt auch, dass es 57% der Befragten für gut halten, wenn ihr smartes Zuhause bei einem Einbruchsversuch automatisch die Polizei verständigt. Für 54% wäre ein automatischer Notruf bei der Feuerwehr interessant, wenn es brennt oder eine Wasserleitung ausläuft. Quelle: forsa 2018/Generali Deutschland AG/devolo AG 14 August 2018

Es gibt unendlich viele Risiken. Na und? Wenn man der größte Versicherer weltweit ist. Wenn man bei Innovationen immer ganz vorne ist. Dann ist das für uns kein Grund, sich auszuruhen. Mit noch BESSEREM SERVICE, NEUEN PRODUKTEN UND DIGITALEN INNOVATIONEN machen wir uns fit für die Zukunft, für unsere Kunden und für Sie als Makler. Mehr Infos unter www.AXA-Makler.de