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AssCompact 08/2018

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FINANZEN | News

FINANZEN | News Baufinanzierer Prohyp startet neuen Markenauftritt COMPEON präsentiert neues Angebot für Immobilienfinanzierungen (ac) COMPEON hat ein neues Angebot gestartet. Das Finanzportal für den Mittelstand will unter der neuen Marke COMPEON Real Estate Professional ab sofort Finanzierungs - lösungen entlang der kompletten Wertschöpfungskette eines Immobilienprojekts anbieten. Vor allem Bauträger, Immobilienunternehmen und Family Offices sollen damit zukünftig ganzheitliche Finanzierungslösungen für alle Anforderungen eines Immobilienprojekts erhalten. COMPEON ist überzeugt davon, dass großer Bedarf an einem Finanzierungsangebot, das alle Schritte eines Immobilienprojekts abdeckt, herrscht. Die neue Marke soll diese klaffende Lücke schließen. Modulare Bausteine COMPEON Real Estate Professional bietet Finanzierungsbausteine in einem modulartigen System an. Kunden können sich daraus ganz gezielt die Lösungen aussuchen, die sie für die Umsetzung des Projekts benötigen. Weil eine technische Lösung alleine den teils komplexen Anforderungen der Kunden allerdings nicht gerecht werde, unterstützt ein Team von erfahrenen Finanzierungsexperten Immobilienkunden persönlich über die gesamte Projektlaufzeit. Alles aus einer Hand Von der Vorprojektfinanzierung über die Vermarktung der Immobilien bis zur Anschlussfinanzierung der Immobilien durch die neuen Eigentümer haben die Spezialisten Zugriff auf die entsprechenden Partner. Das Partnernetzwerk von COMPEON setzt sich aus über 220 Sparkassen, Großbanken und Spezialfinanzierern zusammen. Dadurch lässt sich beispielsweise auch Mezzaninekapital einbringen oder eine Absatzfinanzierung zum Verkauf der Immobilien an die Endkunden anbieten. COMPEON will umfassende Finanzierungslösungen für Immobilienprojekte anbieten. © CrazyCloud – Fotolia.com (ac) Mit einem vermittelten Volumen von 8,5 Mrd. Euro im Jahr 2017 ist die Prohyp GmbH einer der führenden Baufinanzierungspartner für Finanzdienstleister in Deutschland. Der Antrieb hinter diesem Erfolg ist, Prohyp- Partnern einen messbaren Mehrwert zu bieten und sie in der Baufinanzierungsberatung und -vermittlung erfolgreicher zu machen. Das soll ein überarbeiteter Markenauftritt nun herausstellen. Im Mittelpunkt steht der Prohyp-Effekt. Dahinter verbirgt sich das Versprechen, dass die Zusammenarbeit mit Prohyp spürbar auf das eigene Geschäft einzahlt. Als Beleg für den Prohyp-Effekt sollen vier Punkte das Leistungsspektrum von Prohyp symbolisieren: eine über 400 Banken umfassende Produktauswahl, mit eHyp eine leistungsfähige Technologieplattform, kompetente Fachberatung durch Spezialisten im Hintergrund und die sich daraus ergebenden Umsatzchancen. Zahl der Immobiliardarlehensvermittler legt erneut zu (ac) Die Anzahl der beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) nach § 34 i GewO registrierten Immobiliardarlehensvermittler hat im zweiten Quartal 2018 erneut leicht zugelegt. Nach 50.193 Registrierungen im ersten Quartal 2018 lag sie nun bei 50.662. Anfang Juli 2017 betrug die Anzahl der Registrierungen noch 48.043. Damit hat die Zahl der Immobiliardarlehensvermittler in Deutschland in einem Jahr um 5,5% zugelegt. Im ersten Halbjahr 2017 hatte sich die Zahl der 34i-Vermittler noch mehr als verdoppelt. Honorar-Immobiliardarlehensberater bleiben hingegen eine Randerscheinung. Nur 625 sind beim DIHK registriert. Das waren zwar drei mehr als im Vorquartal, zum Halbjahr 2017 waren es mit 1.432 aber noch deutlich mehr als doppelt so viele Registrierungen gewesen. 76 August 2018

Baupreise in Deutschland ziehen weiter stark an (ac) Deutsche Bauherren müssen für den Traum vom eigenen Heim immer tiefer in die Tasche greifen. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor. Demnach sind die Baupreise für Wohngebäude im Mai 2018 gegenüber dem Vorjahr um 4,1% gestiegen. Hintergrund ist die anhaltend hohe Nachfrage nach Immobilien, unter anderem aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsen. Die Auftragsbücher der Baubranche sind durch den Immobilienboom prall gefüllt, sodass die Unternehmen bei der Preisgestaltung gute Karten haben. Der Anstieg um 4,1% ist der höchste seit über zehn Jahren. Ein noch stärkeres Plus hatte es zuletzt im November 2007 gegeben. Damals lag der Anstieg bei 5,8%. Deutsche bleiben in Sparlaune (ac) Die Deutschen legen im Durchschnittlich 2.126 Euro pro Jahr auf die hohe Kante. Besonders sparfreudig sind die Bürger in Süddeutschland. Die Sparer in Baden-Württemberg und Bayern legen mit 2.730 Euro bzw. 2.619 Euro im Jahr am meisten Geld zurück. Am anderen Ende der Liste landen die Bewohner von Mecklenburg-Vorpommern (1.226 Euro) und Sachsen-Anhalt (1.100 Euro). Das ist das Ergebnis einer Analyse der Daten des Statistischen Bundesamts durch das Fachportal Tagesgeldvergleich.net. Teils deutliche Anstiege Im Vergleich zum Jahr 2005 fallen die Anstiege teils immens aus. Den höchsten Zuwachs verzeichneten die Sparer in Brandenburg mit +26% seit 2005. Ebenfalls in den Top Drei sind das Saarland (+24%) und Hamburg (+23%). Den niedrigsten Anstieg verzeichnete Sachsen-Anhalt mit 4,6%, was in diesem Fall nicht einmal 50 Euro im Jahr ausmacht. Auch in Berlin und Schleswig-Holstein fällt das Plus mit je rund 12,2% eher niedrig aus. Werden die ostdeutschen Bundesländer separat betrachtet, liegt der durchschnittliche Sparbetrag bei 1.303 Euro. Die westdeutschen Bundesländer kommen auf einen Schnitt von 2.144 Euro. Die sparfreudigsten Bürger in Deutschland leben in Süddeutschland. © Andrey Popov – Fotolia.com Swiss Life übernimmt deutsche Immobiliengesellschaft BEOS (ac) Die BEOS AG wird Teil von Swiss Life. Die Berliner Gesellschaft ist in Deutschland einer der führenden Investment-Manager von Unternehmensimmobilien. Das 1997 gegründete Unternehmen beschäftigt heute 150 Mit - arbeiter in der Zentrale sowie in den Niederlassungen in Hamburg, Frankfurt, Köln, München und Stuttgart. BEOS entwickelt und managt gemischt genutzte Gewerbeobjekte aus den Bereichen Büro, Produktion, Service und Logistik. BEOS verwaltete per Ende 2017 Immobilien im Wert von 2,6 Mrd. Euro und erwirtschaftete damit einen Umsatz von rund 30 Mio. Euro. Über den Verkaufspreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Die Gesellschaft soll unverändert und eigenständig fortgeführt werden. Auch alle Standorte, Arbeitsplätze und Funktionen sollen erhalten bleiben. ebase wird verkauft (ac) Die FNZ Group erwirbt ebase zu 100% vom bisherigen Eigentümer, der comdirect bank AG. Der Kaufpreis beträgt 151 Mio. Euro. Die Transaktion soll noch im laufenden Jahr vollzogen werden und steht noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Bankenaufsichts- und Kartellbehörden. FNZ sieht in der Übernahme einen wichtigen Schritt auf dem Weg hin zu einem führenden Anbieter von digitalen B2B-Anlagelösungen für Finanzdienstleister und deren Kunden in Deutschland. An der strategischen Ausrichtung von ebase soll sich auch unter dem neuen Eigentümer nichts ändern. Auch die bisherigen ebase-Geschäftsführer Rudolf Geyer und Lars Müller- Lambrecht bleiben unverändert im Amt. Das Duo soll ebase und FNZ auf dem Weg zum führenden Digital Financial Service Partner begleiten. Der Standort in Aschheim bei München bleibt ebenfalls bestehen. August 2018 77