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AssCompact 08/2019

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STUDIEN

STUDIEN Civey-Versicherungsreport: Beratungsgespräch weiterhin ausschlaggebend (ac) Familienvater, 38 Jahre jung, digital affin und akademisch gebildet, sucht ... eine neue Versicherung. Der Versicherungsreport des OpinionTech- Unternehmens Civey „Versicherungen im digitalen Wandel“ zeigt, dass gerade diese Charakteristika einen typischen Käufer von Online-Versicherungen auszeichnen. Auch scheint es eine höhere Bereitschaft für Online-Abschlüsse bei ganz bestimmten Versicherungsprodukten zu geben: Besonders kleinere Versicherungen wie private Haftpflichtversicherungen oder Rechtsschutz werden dem Report zufolge deutlich häufiger im Internet abgeschlossen als andere. Rund jeder fünfte Versicherte entschied sich hier für den Vertrag über das Internet. Die meisten Versicherungen werden laut Civey jedoch weiterhin nach persönlicher Beratung vor Ort unterzeichnet. Dies gaben bei der Abfrage nach Online-Versicherungen zu Haftpflicht, Rechtsschutz, Lebensversicherung und Rentenzusatzversicherung immer über 60% der Befragten an. Vorbehalt: Informationen sind intransparent Weitere Unterschiede gibt es auch zwischen den Geschlechtern. Während jeder vierte Mann in der Vergangenheit eine Haftpflichtversicherung online abgeschlossen hat, trifft dies nur auf ca. 19% der Frauen zu. Als wichtigste Gründe für den Online- Abschluss werden günstige Beiträge, der Preisvergleich vieler Anbieter und die schnelle Abwicklung genannt. Über 38% geben jedoch an, dass es für sie keinen Grund gibt, eine Online-Versicherung abzuschließen. Die drei relevantesten Gründe für die Ablehnung sind der Wunsch nach einem persönlichen Ansprechpartner, fehlendes Vertrauen in einen Online-Vertragsabschluss und das Gefühl, dass Informationen intransparent sind. DAI-Studie: Das Potenzial von Aktien in Deutschland für die Altersvorsorge nutzen (ac) Aktien tragen in anderen Ländern wesentlich dazu bei, den Lebensstandard der Menschen im Alter zu sichern. Das ist das Ergebnis der Studie „Altersvorsorge mit Aktien zukunftsfest machen – Was Deutschland von anderen Ländern lernen kann“ des Deutschen Aktieninstituts (DAI). Demnach weisen alle untersuchten Länder – darunter Australien, Großbritannien und Schweden – einen wesentlich höheren Aktienanteil in der Altersvorsorge auf als Deutschland. Festgestellt wurde auch, dass die in Aktien investierten Rentenbeiträge in diesen Ländern jährlich Erträge bis zu 10% erwirtschaften. Da große Teile der arbeitenden Bevölkerung mehr oder weniger verpflichtend in die Altersvorsorge mit Aktien eingebunden werden, kommen den Menschen diese Erträge im Alter zugute. Deutsches Aktieninstitut gibt der Politik Handlungsempfehlungen Angesichts der Studienergebnisse schlägt das DAI Handlungsempfehlungen vor, mit denen es der deutschen Politik gelingen soll, das Potenzial von Aktien auch hierzulande in der Altersvorsorge umfassend zu nutzen. So muss ein Ansparverfahren auf Aktien (Kapitaldeckung) eingeführt werden, das unter anderem um eine Opt-out-Regelung und eine kostengünstige, privatwirtschaftlich Deutsche nutzen die Chancen der Aktie zu wenig Deutsche nutzen die Chancen der Aktie zu wenig Deutschland (betriebliche Vorsorge) Dänemark (ATP Investment Portfolio) Schweiz (betriebliche Vorsorge) Niederlande (betriebliche Vorsorge) Dänemark (betriebliche Vorsorge Beitragszusage) Kanada (Canadian Pension Plan) Australien (betriebliche/private Vorsorge) Großbritannien (NEST) Schweden (betriebliche Vorsorge Beitragszusage) Großbritannien (betriebliche Vorsorge Beitragszusage) USA (401k) Schweden (AP7 Såfa) Aktienanteil des im Ansparverfahren angelegten Vermögens in Prozent. organisierte Standardlösung ergänzt wird. Während das Opt-Out sicherstellt, dass die in das Ansparverfahren Einbezogenen dieser Einbe - ziehung widersprechen können, gewährleistet die Standardlösung bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern eine hohe Akzeptanz des Ansparverfahrens. 17 23 30 31 37 39 45 49 61 67 67 92 Quelle: Deutsches Aktieninstitut 14 August 2019

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