Aufrufe
vor 2 Monaten

AssCompact 09/2020

  • Text
  • September
  • Versicherer
  • Unternehmen
  • Vermittler
  • Makler
  • Deutschland
  • Zudem
  • Versicherung
  • Immobilien
  • Digitale

FINANZEN | News

FINANZEN | News creditshelf finanziert nun auch kleinere Mittelständler (ac) creditshelf bietet seine Finanzierungslösungen nun auch für Kunden mit einem Jahresumsatz ab 1 Mio. Euro an. Damit reagiert die führende Kreditplattform für digitale Mittelstandsfinanzierung in Deutschland nach eigener Aussage auf die starke Nachfrage aus diesem Segment und will neue Impulse für das Unternehmenswachstum setzen. Bisher war für Finanzierungsanfragen auf der Plattform ein Jahresumsatz von mindestens 2,5 Mio. Euro nötig. Bedürfnisse des deutschen Mittelstands im Fokus Basis der Wachstumsstrategie ist ein Fokus auf die Bedürfnisse des deutschen Mittelstands. Gerade in den letzten Monaten sei die Nachfrage der kleineren Mittelständler stark gestiegen. Dank einer Weiterentwicklung der Risikoalgorithmen und der Plattformtechnologie seit dem Markteintritt im Jahr 2015 könne man nun auch dieser Kundengruppe flexible Finanzierungs - lösungen anbieten. Rückmeldung in 48 Stunden Herzstück der creditshelf Kreditanalyse ist eine selbst entwickelte Technologieplattform, die aktuelle Unternehmensinformationen aus internen und externen Quellen berücksichtigt. Gerade in der derzeitigen Marktsituation mit einer hohen Unsicherheit und großen Volatilität sei die Aktualität eine entscheidende Komponente in der Unternehmensfinanzierung. Bei einer digitalen Bereitstellung der benötigten Informationen erhalten die Unternehmen innerhalb von 48 Stunden eine qualifizierte Rückmeldung zu ihrer Anfrage. Die Bereitstellung der Mittel für die Kreditvergabe erfolgt durch institutionelle Investoren, die entweder direkt auf der Plattform investieren oder über den ersten eigenen creditshelf Kreditfonds. Deutsche haben über 1 Bio. Euro auf Girokonten (ac) Die Deutschen halten mehr Geld als je zuvor auf dem Girokonto. Mit mehr als 1 Bio. Euro erreichte das gesamte Girovolumen im April hierzulande ein historisches Rekordhoch und hat sich damit seit dem Jahr 2013 verdoppelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse des FinTechs Deposit Solutions. Mindestens 42% des gesamten Geldvolumens auf deutschen Konten bleiben somit unverzinst. Das sind über 14.000 Euro pro Bundesbürger. Deutschland im europäischen Mittelfeld Im europäischen Vergleich liegt Deutschland mit seinem Giro- Anteil im Mittelfeld. Während Niederländer und Franzosen mit 17 bzw. 33% wesentlich weniger Geld auf Girokonten halten, liegt der Anteil des Geldes, das auf Girokonten liegt, in Italien und Spanien sogar bei 67 bzw. 80%. Zwei unterschiedliche Nutzungslager Bei der Nutzung von Sicht- gegenüber Termineinlagen lassen sich grundsätzlich zwei Lager in Europa unterscheiden: Deutsche, Italiener und Briten tendieren dazu, ihr Geld flexibel auf Giro- oder Tagesgeldkonten zu halten. Nur rund ein Drittel ihres Geldes liegt an Fristen gebunden auf Festgeld- oder Sparkonten. Franzosen legen zwei Drittel ihres Geldes fest an und halten nur ein Drittel flexibel abrufbar auf Giro- oder Tagesgeldkonten. Um Geld schnell abheben zu können, haben die Bundesbürger erstmals mehr als 1 Bio. Euro auf ihren Girokonten eingezahlt. © MQ-Illustrations – stock.adobe.com 80 September 2020

Anzeige Anzeige Factoring bleibt auf Wachstumskurs (ac) Factoring hat in Deutschland im ersten Halbjahr 2020 weiter an Bedeutung gewonnen. Trotz massiver Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die nationale und internationale Wirtschaft legten die Umsätze der Mitglieder des Deutschen Factoring- Verbandes von 132,8 auf 134,9 Mrd. Euro zu. Das entspricht einem Plus von 1,6% gegenüber dem ersten Halbjahr 2019. Die Kundenzahl sank allerdings von 91.440 auf nunmehr 80.800 Kunden. Sie ist damit um knapp 12% zurückgegangen. Dank an Bundesregierung und Warenkreditversicherer In einigen Fällen ist der Rückgang laut dem Branchenverband aber auch auf Portfolioumstellungen der Unternehmen zurückzuführen. Der Deutsche Factoring-Verband sieht in den Zahlen eine Bestätigung dafür, dass die Maßnahmen der Bundesregierung in Zusammenarbeit mit den Warenkreditversicherern fruchteten und zu Stabilität in den Lieferketten durch Aufrechterhaltung der Finanzierungen durch Factoring beigetragen haben. Der Verband dankt deshalb der Bundesregierung und den Warenkreditversicherern für das erfolgreiche Absichern der Lieferketten in den schlimmsten Monaten der Pandemie. Verhältnismäßig gute Aussichten für den Rest von 2020 Neben den Zahlen hat der Deutsche Factoring-Verband auch die Ergebnisse der im Frühjahr durchgeführten Konjunkturabfrage vorgestellt. 28% der befragten Mitglieger sehen für das noch laufende Jahr gute oder bessere Aussichten. Der Anteil liegt damit fast genauso hoch wie in der Abfrage im April 2020. Weitere 28% sehen zumindest „befriedigende“ Aussichten. Das ist ein Plus von 8 Prozentpunkten. Relativ stabile 39% erwarten nur „ausreichende“ Tendenzen für den Rest des Jahres. Mangelhafte oder gar ungenügende Perspektiven geben nur noch 4% an. Drei Monate zuvor waren es 13%. PERSÖNLICH WACHSEN MIT ONLINE-SEMINAREN DER QUALITYPOOL ACADEMY Wachse mit uns über Dich hinaus. Sicheres Wachstum – gemeinsam erfolgreich. Wir investieren in Technologien und Services, die Dich wachsen lassen. In der Finanzierung überzeugen wir mit zweistelligen Steigerungsraten, im Versicherungsbereich haben wir uns in lukrativen Sparten verstärkt. Für Dich bedeutet das: effizienteres Geschäft, mehr Produktpartner, bessere Konditionen. Da wir ein aktiver Part der S-DAX-notierten Hypoport-Gruppe sind, ist unser Wachstum besonders zukunftssicher. Wie pool ist das denn? Sicheres Wachstum. Digitale Effizienz. Service auf Augenhöhe. www.wie-pool-ist-das-denn.de

AssCompact

AssCompact 05/2019
AssCompact 04/2019
AssCompact 03/2019
AssCompact 02/2019
AssCompact 01/2019
September Versicherer Unternehmen Vermittler Makler Deutschland Zudem Versicherung Immobilien Digitale

Neues von AssCompact.de