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AssCompact 10/2018

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MANAGEMENT & VERTRIEB |

MANAGEMENT & VERTRIEB | News R+V-Langzeitstudie: Die Ängste der Deutschen research-tools-Studie: So werben die Kfz-Versicherer (ac) Die Werbeausgaben für Kfz-Versicherungen bewegen sich relativ konstant auf hohem Niveau. Nach einem Tiefpunkt im Zeitraum 2014/2015 schwankten die Werbeausgaben in den vergangenen drei Jahren zwischen 76 und 80 Mio. Euro pro Jahr. Das geht aus der „Werbemarktanalyse Kfz- Versicherung 2018“ der Esslinger Marktforschungsberatungsgesellschaft research tools hervor, die die Werbeausgaben für Kfz-Versicherungen in Deutschland untersucht. Demnach werben pro Monat im Durchschnitt 18 Versicherer. Im werbestarken Monat November 2017 haben sogar 31 Anbieter ihr Kfz-Produkt mit einem Volumen von 29 Mio. Euro medial kommuniziert. Einen Großteil der Werbeausgaben stemmen Allspartenversicherer. Auf sie entfällt ein Anteil von 62%, Direktversicherer repräsentieren nach einer deutlichen Zunahme 29% der Werbeausgaben. Spezialisten sind mit weniger als 10% medial aktiv. HUK-COBURG als Topwerber Die HUK-COBURG ist der Studie zufolge die „große Konstante“ im Werbeausgabenranking der Kfz-Versicherung. In den letzten fünf Jahren platziert sich der Versicherer als Topwerber mit deutlichem Abstand zu den Mitbewerbern. Auf den anderen Rängen ist viel Bewegung. Allianz und DA Direkt präsentieren im zuletzt betrachteten Zwölf-Monats- Betrachtungszeitraum hohe Werbevolumenaufstockungen. Newcomer auf dem deutschen Versicherungsmarkt und zugleich unter den zehn werbestarken Versicherern ist der digitale Kfz-Versicherer Fri:day. TV als Hauptwerbemedium Laut Studie ist das Fernsehen mit hohen Anteilen das Hauptwerbemedium. Bei der Internet-Bannerwerbung ist über die Jahre eine Zunahme feststellbar, Radiowerbung hingegen verzeichnet mit einem Anteil von aktuell 8% nur geringe Schwankungen. Auffallend ist den Studienautoren zufolge die Nutzung eines breiten Mediensplits bei den zehn Topwerbern. Im Schnitt nutzen die Versicherer einen Mix aus 2,8 Medien für ihre Werbung, bestehend aus Internet, Radio, TV, Zeitschriften und Zeitungen. (ac) Im Rahmen einer Langzeitstudie hat die R+V Versicherung die Menschen hierzulande zu ihren größten Ängsten befragt im Hinblick auf Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit. Wie die Langzeitstudie „Die Ängste der Deutschen 2018“ zeigt, dominieren vor allem außen- und innenpolitische Sorgen. Demnach löst mit 69% die größte Furcht Donald Trump aus und die Sorge davor, dass die Welt durch seine Politik gefährlicher wird. Auf Rang 2 folgt mit 63% die Furcht, dass die Deutschen und ihre Behörden durch die große Zahl der Flüchtlinge überfordert sind. Ebenfalls 63% der Bürger fürchten durch den weiteren Zuzug von Ausländern Spannungen zwischen Deutschen und hier lebenden Ausländern. Den 4. Platz belegt die Angst davor, dass die Politiker mit ihren Aufgaben überfordert sind. Furcht vor Terror nimmt ab Während die Sorge vor terroristischen Anschlägen in den vergangenen zwei Jahren die Ängste-Skala mit extrem hohen Werten von über 70% anführte, ist die Terrorangst nun auf Platz 5 gesunken. Ebenfalls gegenüber dem Vorjahr abgenommen hat die Furcht vor Extremismus, die in der aktuellen Ängste-Skala auf Rang 7 rangiert. Dazwischen landet mit 58% auf Platz 6 die Angst vor den Folgen der Schuldenkrise einiger EU- Staaten für den deutschen Steuerzahler. Frauen machen sich mehr Sorgen Die Studie zeigt zudem: Frauen machen sich grundsätzlich mehr Sorgen als Männer. Deutliche Unterschiede gibt es zum Beispiel bei der Furcht vor Schadstoffen in Nahrungsmitteln (Frauen: 60%, Männer: 49%) und vor steigenden Lebenshaltungskosten (Frauen: 54%, Männer: 43%). Und schließlich sind auch Themen wie Krankheit (Frauen: 53%, Männer: 41%) und Pflegebedürftigkeit (Frauen: 57%, Männer: 47%) bei Frauen mit mehr Angst besetzt. 118 Oktober 2018

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