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AssCompact 10/2018

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ASSEKURANZ | News Chubb

ASSEKURANZ | News Chubb aktualisiert D&O-Online-Angebot (ac) Der Industrieversicherer Chubb hat sein Online-Angebot zur Absicherung von Managerhaftungsrisiken (D&O) aktualisiert. Die neue D&O-Online-Lösung aus der Produktreihe „Chubb Easy Solutions“ ermöglicht es Maklern, die eigenen Arbeitsprozesse weiter zu reduzieren. Durch eine technische Risikoanalyse optimiert sich der Prozess auf nur noch vier Standardfragen, nämlich nach bestehendem Versicherungsschutz, der Registrierung in Deutschland sowie nach Schäden oder möglichen Einschränkungen durch Wirtschafts- und Handelssanktionen. Typische Vertragsanpassungen direkt umsetzbar Neben der Möglichkeit, risikorelevante Dokumente wie beispielsweise Alt-Policen oder Jahresabschlüsse hochzuladen, steht die Plattform den Nutzern nach dem Prinzip 24/7 zur Verfügung. Typische unterjährige Vertragsanpassungen wie beispielsweise Adressänderungen, Fälligkeitsverlegungen oder Deckungssummenanpassungen sind innerhalb des Konzeptes ohne zeitliche Verzögerung direkt umsetzbar. Auch der Renewalprozess kann online erfolgen. uniVersa verbessert Wohngebäudeschutz (ac) Die uniVersa hat ihre Wohngebäudeversicherung überarbeitet. In der Exklusivdeckung verzichtet der Versicherer nun bis zur Versicherungssumme auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit, die Begrenzung auf 50.000 Euro entfällt. In den Tarifvarianten Komfort und Kompakt hat die uniVersa die Entschädigungsgrenze bei grob fahrlässig verursachten Schäden erhöht, und zwar von 3.000 auf 50.000 Euro. Der verbesserte Schutz gilt ab sofort für Neukunden wie auch für bestehende Verträge. Die uniVersa weist zudem darauf hin, dass nach dem Versicherungsvertragsgesetz Anbieter grundsätzlich dazu berechtigt sind, die Leistung bei grob fahrlässig verursachten Schäden, etwa einer unbeaufsichtigt brennen gelassenen Kerze, je nach Schwere des Verschuldens zu kürzen. In der Praxis würde dies immer wieder zu Streitigkeiten und gerichtlichen Auseinandersetzungen führen. Daher empfiehlt die uniVersa Ver - sicherten, bei einer Wohngebäude- und Hausratpolice darauf zu achten, dass auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit bis zur Versicherungssumme verzichtet wird. Grob fahrlässig verursachte Schäden, etwa durch alleingelassene Kerzen, führen immer wieder zu Streitigkeiten bei Wohngebäudepolicen. © New Africa – fotolia.com AXA kauft den Run-off-Bestand der SOVAG AG (ac) Wie der Käufer und Manager von Erst- und Rückversicherungs-Run-off- Beständen AXA Liabilities Managers (AXA LM) meldet, hat das Unternehmen mit der Schwarzmeer und Ostsee Versicherungs-AG (SOVAG) eine Vereinbarung getroffen: AXA LM, gegründet 2001, um die Rückversicherungsverbindlichkeiten der AXA proaktiv zu managen, kauft den Erst- und Rückversicherungsbestand von SOVAG mit Bruttoschadenrückstellungen in Höhe von 85 Mio. Euro. Die SOVAG AG hatte die Zeichnung von Versicherungsgeschäft im Dezember 2016 eingestellt. Die Transaktion unterliegt der behördlichen Genehmigung und erfolgt über das Anlagevehikel von AXA LM. Barmenia bringt Schaden - statustracker für Kfz-Kunden (ac) Seit Ende August haben Kfz-Kunden der Barmenia die Möglichkeit, sich im Schadenfall unmittelbar über den aktuellen Bearbeitungsstand ihres Vorgangs zu informieren: Im Online-Kundencenter meine-barmenia.de ist nun auch ein Schadenstatustracker integriert, der es jederzeit ermöglicht, Echtzeitinformationen zur Schadenabwicklung zu erhalten – ähnlich wie bei einer Postsendungsverfolgung. So sind die Kunden jederzeit über den aktuellen Bearbeitungsstand informiert. Bei jeder Änderung im Schadenprozess wird der Kunde über den Kommunikationsweg informiert, den er selbst gewählt hat. Dies kann, wenn gewünscht, mittels Push-Nachricht per SMS oder E-Mail erfolgen. Der Schadenstatustracker ist Teil der Barmenia-Digitalisierungs - strategie. Geplant ist, das Angebot künftig auch auf weitere Barmenia- Produkte auszuweiten. 22 Oktober 2018

GDV-Regionalklassen: Hier werden Autofahrer gut eingestuft (ac) Der GDV hat vor Kurzem seine unverbindliche Regionalstatistik veröffentlicht, aus der hervorgeht, wo Autofahrer viele und teure Schäden verursachen und wo es dagegen nur selten zu Unfällen kommt. Jedes Jahr untersucht der GDV dafür die Schadenbilanzen der rund 400 Zulassungsbezirke in Deutschland und teilt die Bezirke in Regionalklassen ein. Grundsätzlich gilt: Je besser die Einstufung in der Regionalklasse, desto günstiger wirkt es sich auf den Versicherungsbeitrag aus. Allerdings lässt sich über eine Veränderung bei der Regionalklasse keine Aussage über die Entwicklung des gesamten Kfz- Versicherungsbeitrages treffen. Rund 5,4 Millionen Autofahrer profitieren von besseren Regionalklassen Der aktuellen Regionalstatistik zufolge bleibt in 295 Zulassungsbezirken bzw. für knapp 30 Millionen Kfz-Haftpflichtversicherte alles beim Alten, während rund 5,4 Millionen Autofahrer in 63 Bezirken von besseren Regionalklassen in der Kfz-Haftpflichtversicherung profitieren. Rund 5,5 Millionen Fahrer in 55 Bezirken werden hingegen in der neuen Statistik heraufgestuft. Besonders gute Schadenbilanzen erreichten Autofahrer in Brandenburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Die bundesweit beste Schadenbilanz in der Kfz- Haftpflichtversicherung errechneten die GDV- Statistiker für die Uckermark in Brandenburg, die in Regionalklasse 1 landet – hier waren die Schäden fast ein Drittel niedriger als im bundesweiten Durchschnitt. Hohe Regionalklassen gelten insbesondere in Großstädten sowie in Teilen Bayerns. Die schlechteste Schadenbilanz hatte Berlin, wo die Schäden rund ein Drittel höher waren als im Bundesdurchschnitt. Wenige Änderungen für Kaskoversicherte In den Kaskoversicherungen ändert sich durch die aktuelle GDV-Regionalstatistik wenig: Für rund 30 Millionen der knapp 35 Millionen Volloder Teilkaskoversicherten bleibt alles beim Alten. 2,5 Millionen Kaskoversicherte rutschen neuerdings in niedrigere, rund 2,3 Millionen in höhere Regionalklassen. In der Teilkasko landet Bamberg in der Regionalklasse 1, der Kreis Ostallgäu hingegen in der Regionalklasse 15. Anzeige PKV Dialog: 2018 in Berlin Experten treffen Experten PKV-Dialog 2018 am 15.11.2018 in Berlin. Erhalten Sie spannende Informationen zum Gesundheitswesen, zu aktuellen Trends und Entwicklungen in der PKV direkt aus erster Hand. Wir freuen uns auf Sie! Jetzt anmelden unter: www.makler.sdk.de/ PKV-Dialog-2018 Diese und weitere Referenten erwarten Sie: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery Bundesärztekammer Präsident der Bundesärztekammer Dr. Marc-Pierre Möll PKV-Verband Referatsleiter Regierung und Parlament ... und natürlich weitere Experten der SDK. Oktober 2018 23