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AssCompact 10/2019

STUDIEN

STUDIEN Allensbach-Umfrage: Art des Bezahlens ist eine Generationenfrage (ac) Beim Bezahlen unterscheiden sich noch die Generationen: Eine Mehrheit der 16- bis 44-Jährigen hat ihre letzten Einkäufe laut eigener Aussage meistens mit Karte bezahlt. Besonders bei den unter 30-Jährigen zeigt sich ein großer Wandel: Innerhalb nur eines Jahres stieg der Anteil von 39 auf 51%. Auch bei den 30- bis 44-Jährigen bevorzugt eine Mehrheit (52%) die Karte vor dem Bargeld. Die Bevölkerung ab 45 Jahren hingegen griff bei den letzten Einkäufen an der Kasse in großen Teilen (69%) meistens zu Scheinen und Münzen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V. Bargeldlose Welt: Junge Leute innovationsbereit Das theoretische Gedankenspiel einer Welt ohne Bargeld ergibt: Besonders innovationsbereit zeigen sich die Jüngsten. 40% der 16- bis 29- Jährigen würden dann am liebsten mit dem Smartphone bezahlen. Auch zwischen den Geschlechtern zeigen sich Unterschiede: Insgesamt würden der Umfrage zufolge Stand heute 22% der Männer, aber nur 17% der Frauen das Smartphone innerhalb dieses Szenarios bevor - zugen. Alters- und geschlechtsübergreifend präferieren innerhalb dieser theoretischen Welt mehr als drei Viertel der Befragten die girocard als Bezahlsystem. Union Investment: Renten-/Lebensversicherung häufigste Form der Altersvorsorge (ac) Laut einer repräsentativen Forsa-Befragung im Auftrag von Union Investment zum Thema Altersvorsorge ist deutschen Sparern bewusst, dass eine angemessene Absicherung im Alter nur möglich ist, wenn sie selbst aktiv werden und neben der gesetzlichen Rente ein finanzielles Zusatzpolster aufbauen. 70% der Befragten gehen davon aus, dass die Rente vom Staat allein nicht reichen wird, um den aktuellen Lebensstandard später beizubehalten. Knapp zwei Drittel (62%) erwarten daher, dass sie einen Teil ihrer Lebenshaltungskosten im Ruhestand aus ihren Ersparnissen bestreiten müssen. Um das im Alter finanziell stemmen zu können, sorgen drei Viertel der Befragten (74%) privat vor. Besonders erfreulich ist, dass auch die junge Generation im Alter zwischen 20 und 29 Jahren das Thema sehr ernst nimmt: Hier spart schon mehr als jeder Zweite (57%) für seinen Lebensabend. Die am häufigsten genutzte Form der Altersvorsorge ist die Renten- bzw. Lebensversicherung (67%). 57% besitzen einen Riester-Vertrag und jeweils ein Drittel einen Bausparvertrag (34%) bzw. einen Fondssparplan (33%). Ein Viertel greift für andere Zwecke auf Altersvorsorgegeld zurück Bei dem relativ hohen Bestand an Sparverträgen für den Ruhestand kommt es durchaus vor, dass der ein oder andere Vertrag auch mal vor Ablauf der vereinbarten Laufzeit aufgelöst wird. Doch wie Gründe für die vorzeitige Entnahme des Altersvorsorgekapitals Ergebnisse einer Forsa-Umfrage unter 500 Entscheidern in privaten Haushalten; Stand: August 2019. oft kommt das vor und wofür wird das Geld verwendet? Drei von vier Befragten (76%) haben bislang ihre private Vorsorge unberührt gelassen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass immerhin ein Viertel der Anleger (24%) schon einmal vorzeitig auf die eigentlich für das Alter verplanten Rücklagen zurückgegriffen und für andere Zwecke eingesetzt hat. Am ehesten angetastet wurden dabei Renten- bzw. Lebensversicherungen: Jeder dritte aufgelöste Vertrag (30%) entfiel auf diese Form der Vorsorge. 25% waren Bausparverträge und 14% Fondssparpläne. Als Hauptgrund für die vorzeitige Entnahme des Altersvorsorgekapitals nennen die Befragten (37%) unvorhergesehene Ausgaben im Haushalt. Jeder Vierte (24%) gibt an, das Geld für den Kauf einer Immobilie genutzt zu haben und knapp ein Fünftel (18%) für die Anschaffung eines neuen Autos. Quelle: Union Investment 10 Oktober 2019

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