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AssCompact 10/2020

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IMMOBILIEN | News DIW

IMMOBILIEN | News DIW erkennt noch keine Blasengefahr am deutschen Immobilienmarkt BaFin-Geldbuße gegen Exporo (ac) Die BaFin hat gegen die Exporo Investment GmbH Geldbußen in Höhe von 49.000 Euro festgesetzt. Der Sank tion lagen Verstöße gegen Artikel 13 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 1286/2014 (PRIIPs-VO) zugrunde. Die Exporo Investment GmbH hatte laut der BaFin Kleinanlegern Basisin - formationsblätter für verpackte Anlageprodukte für Kleinanleger und Versicherungsanlageprodukte (PRIIPs) nicht zur Verfügung gestellt, bevor diese Kleinanleger durch einen Vertrag oder ein Angebot im Zusammenhang mit diesen PRIIPs gebunden waren. Der Bußgeldbescheid ist rechtskräftig. Versicherer beteiligen sich an PropTech PriceHubble (ac) Das PropTech PriceHubble hat im Rahmen einer Finanzierungsrunde weiteres Kapital in Millionenhöhe erhalten. Federführende Investoren sind der Venture Fund von Helvetia und die Swiss Life. Zudem holt PriceHubble mit SORAVIA in Österreich und Frank Strauss, dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der deutschen Postbank, weitere institutionelle und strategisch relevante Investoren an Bord. Weitere Expansion beschleunigen Die durch die Finanzierung verfügbar gewordenen Mittel wird PriceHubble in die Expansion in weitere Länder investieren und die Produktentwicklung sowie die Stärkung des Teams vorantreiben. Durch die neu gewonnenen Finanzmittel sei das PropTech bestens für die weitere Expansion gerüstet. (ac) Die Immobilien- und Wohnungsmärkte in Deutschland zeigen sich bisher weitgehend unbeeindruckt von der Corona- Krise. Das geht aus einem aktuellen Bericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor. Demnach sind Mieten und Immobilienpreise trotz des historischen wirtschaftlichen Einbruchs bis zuletzt weiter gestiegen. Die Dynamik hat sich allerdings etwas verlangsamt, zumindest bei den Mieten. Gegenüber dem ersten Quartal des Jahres 2020 stiegen diese zuletzt um rund 1%. Vor dem Jahres - wechsel lag der Zuwachs noch bei etwa 1,4%. Preisanstieg geht in sein zehntes Jahr Der Anteil der Kreise mit sinkenden Neuvertragsmieten ist von knapp 15 auf 27% gestiegen. Bei Eigentumswohnungen blieb der Preisanstieg mit 3,3% gegenüber dem Jahresbeginn im zweiten Quartal in etwa so stark wie vor der Krise (3,2%). Insgesamt geht der Preisaufschwung auf dem Immobilienmarkt damit in sein zehntes Jahr. Dass es bisher nicht zu größeren Verwerfungen gekommen ist, hat dem DIW zufolge vor allem zwei Gründe: staatliche Hilfen und fehlende flächendeckende Wertfantasien und Spekulationen. Keine kreditgetriebene Preisblase zu erkennen Auch andere Indikatoren wie die Entwicklung der Kredit - vergabe würden eher gegen eine spekulativ getriebene Preisblase sprechen. Das Neugeschäftsvolumen im Bereich der Wohnungsbaukredite bleibt in Relation zum Bruttoinlandsprodukt stabil. Exzessive spekulative Prozesse auf breiter Front seien somit nicht erkennbar. Allerdings würden sich die Zeichen verdichten, dass die Preise in einigen Städten und Segmenten nicht mehr allein durch die Mietentwicklung und niedrige Zinsen zu erklären sind. Die Furcht vor einer Immobilienblase in Deutschland ist laut dem DIW unbegründet. Quelle: fotomek – stock.adobe.com 68 Oktober 2020

Anzeige Das DOMCURA Einfamilienhauskonzept Rat der Immobilienweisen sieht deutsche Innenstädte in Gefahr (ac) Die Innenstädte in Deutschland sind infolge der Corona-Krise in großer Gefahr, ihre Attraktivität zu verlieren. Förderkonzepte müssen in Zukunft viel treffsicherer sein. Krisengewinner wie beispielsweise der Onlinehandel sollten nicht unnötigerweise subventioniert werden. Trotz aller politischer Maßnahmen sind viele Unternehmen nachhaltig in ihrer Existenz bedroht. Das betrifft den stationären Einzelhandel in den Innenstädten ebenso wie die Hotellerie. Das sind die zentralen Ergebnisse aus dem Herbstgutachten 2020 des Rates der Immobilienweisen im Auftrag des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA). Bereits jetzt zeichne sich ab, dass es Zahnlücken in den deutschen Fußgängerzonen und Handelszentren geben werde. Das ganze Ausmaß werde aber erst im Laufe des kommenden Jahres zu spüren sein. Wohnimmobilien unbeeindruckt Der Wohnungsmarkt zeigt sich von der Corona-Pandemie und ihren Folgen hingegen bislang völlig unbeeindruckt. Die bisher vorherrschenden Trends der Mietentwicklung scheinen ungebrochen. Auch beim Wohnungsbau zeigt sich kein Einbruch, das Angebot wächst weiter. Ebenso steigen die Kaufpreise unbeeindruckt weiter. Bei Wohnimmobilien gebe es anders als bei Gewerbeimmobilien praktisch keinen Einbruch bei den Mietzahlungen. Pflegeimmobilien als Gewinner Auch Seniorenimmobilien werden als defensive und konjunkturunabhängige Immobilienanlage mit nachhaltigem Cashflow in der aktuell rezessiven Marktphase bei gleichzeitig hoher Marktliquidität verstärkt nachgefragt. So wurden im ersten Halbjahr 2020 auch rund 888 Mio. Euro umgesetzt. Dieser Nachfragedruck spiegelt sich auch in den Renditen wider: Die Spitzenrenditen für Pflegeheime liegen derzeit bei 4,3% und für betreutes Wohnen bei 3,5%. Das Plus an Sicherheit! NEU AN BORD: Vier spannende Highlights für die bestmögliche Absicherung Registrieren Sie sich jetzt zur DKM: www.domcura-dkm.de vertrieb@domcura.de RELAUNCH ZUR DKM

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