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AssCompact 10/2020

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FINANZEN | News

FINANZEN | News Corona-Krise bremst Boom der Konsumkredite aus (ac) Das Kreditgeschäft der auf Finanzierungen spezialisierten Banken in Deutschland ist in der ersten Jahreshälfte 2020 geschrumpft. Insgesamt vergaben die deutschen Kreditbanken 26,0 Mrd. Euro für die Finanzierung von Konsumgütern an Privatpersonen. Das entspricht einem Minus von 7,3% im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres. Die Finanzierungen mobiler Investitionsgüter an Unternehmen sanken um immerhin 3,2% auf 5,3 Mrd. Euro. Kreditbestand wächst weiter Den Bestand an Forderungen gegenüber privaten und gewerblichen Kreditkunden haben die Kreditbanken zum 30.06.20202 aber um 3,5% auf 172,4 Mrd. Euro ausgebaut. Hierzu hat dem Bankenfachverband zufolge insbesondere die positive Entwicklung des Kreditgeschäfts in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres sowie Anfang 2020 beigetragen. Mehr Kredite per Internet Neben dem Kreditbestand ist auch das Kreditneugeschäft in einem wichtigen Vertriebskanal gewachsen: dem Internet. Um 13,9% haben die Kreditbanken ihre Vergabe von Online- Konsumkrediten im ersten Halbjahr ausgeweitet. Sie vergaben 6,2 Mrd. Euro per Internet. Das entspricht nahezu jedem vierten Kreditvertrag. Auch bei den Konsumfinanzierungen wirkt Corona dem Bankenfachverband zufolge somit als Beschleuniger der Digitalisierung. Wichtige Stütze der konjunkturellen Entwicklung Der Bankenfachverband setzt sich seit vielen Jahren für notwendige Erleichterungen bei den gesetzlichen Vorgaben für Online-Kreditabschlüsse ein. Finanzierungen würden nachhaltig den privaten Konsum sowie gewerbliche Investitionen stützen und seien daher auch ein bedeutsamer Faktor für die konjunkturelle Entwicklung. Die Deutschen schieben in diesem Jahr verzichtbare Anschaffungen vermehrt auf. © magele-picture – stock.adobe.com Eltern bleiben dauerhaft wichtige Finanzratgeber (ac) Bei den wichtigen Fragen des Lebens holen auch noch erwachsene Kinder den Rat ihrer Eltern ein. Ganz oben auf der Liste steht das Thema Finanzen. So haben 41% der Sparer in Deutschland schon einmal hierzu Tipps von ihren Eltern angenommen. Ähnlich wichtig sind Kindern Ratschläge zur Berufswahl (35%). In Sachen Liebe hören dagegen nur 10% auf die Eltern. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der Deka, dem Wertpapierhaus der Sparkassen. Sicherheit zuerst Bei Sparratschlägen agieren Eltern sehr einseitig: 68% der befragten Sparer sagen, dass ihre Eltern ihnen beigebracht haben, bei der Geldanlage keine Risiken einzugehen. Das sei ein Problem, weil die Elterngeneration noch mit Zinsen und dem klassischen Sparbuch aufgewachsen ist. Zinsen sind aber seit fast zehn Jahren faktisch abgeschafft und Corona werde die Niedrigzinsphase wohl bis Ende des Jahrzehnts verlängern. Daher müsse anders gespart werden als früher. Rendite im Hintergrund Den Blick auf die Rendite einer Geldanlage richten nur 34% aller Eltern. Um seine Ersparnisse zu vermehren, sollte der Deka zufolge aber stärker als bisher auf den Ertrag geachtet wer - den. Das tatsächliche Sparverhalten der Eltern hat dabei auch Einfluss auf das Verhalten der Kinder. Der Anteil der Kinder, die auf Aktien setzen, ist zum Beispiel doppelt so hoch, wenn Eltern selber Wertpapiere besitzen. Bei den Befragten, deren Eltern keine Wertpapierbesitzer sind, beträgt er 33%, bei Aktieneltern 65%. 78 Oktober 2020

Niedrige Zinsen, sinkende Überschussbeteiligung, hohe Abschluss- und Verwaltungskosten machen die einst als Vorsorgeprodukt beliebte Renten- oder Lebensversicherung immer unattraktiver. Die oft in Erwägung gezogene Vertragskündigung ist jedoch mit Verlusten behaftet, da meist weniger ausgezahlt wird als eingezahlt wurde. Gewinnbringender ist die Rückabwicklung. Viele Versicherungsverträge aus den Jahren 1994 bis 2007 weisen fehlerhafte Widerrufsbelehrungen auf und machen heute einen Anspruch auf Rückabwicklung möglich. Die Versicherung ist dann verpflichtet, so die Rechtsprechung, den Vertrag ungeschehen zu machen. Neben den eingezahlten Beiträgen abzüglich der Kosten für die versicherten Risiken sind Nutzungsentschädigungen an den Versicherungsnehmer zu erstatten. Ein Problem: Die rechtliche Durchsetzung von Rückabwicklungsansprüchen ist komplex und aufwendig. Es werden spezialisierte Anwälte benötigt und die gerichtliche Durchsetzung, die mitunter Jahre dauert, muss finanziert werden. Hier bietet STAR FUND eine attraktive Möglichkeit, um schnell und mit Gewinn aus einem Lebens- oder Rentenversicherungsvertrag auszusteigen. Garantierte Sofortauszahlung für Vermittler und Kunde Das Unternehmen kauft bei Eignung des Lebens- oder Rentenversicherungsvertrags den Rückabwicklungsanspruch gegen eine beträchtliche Sofortzahlung vom Versicherungsnehmer ab. Das Interessante dabei ist, dass der bei Vertragskündigung an den Versicherungsnehmer ausgezahlte Betrag (Rückkaufswert) in voller Höhe dem Kunden zusteht. Die darüber hinaus gezahlte Sofortzahlung an den Versicherungsnehmer und die Provision an den Vertriebspartner sind dabei unabhängig vom Ausgang des Rückabwicklungsverfahrens, welches STAR FUND im eigenen Namen führt. Es gibt keinerlei Stornohaftung für Vertriebspartner. ANZEIGE Schwung fürs Jahresendgeschäft mit der profitablen Rückabwicklung von Lebensversicherungen über STAR FUND Der Luxemburger Investment Fonds STAR FUND mit seinem Portfoliomanager Muirfield Capital Global Advisors offeriert die Möglichkeit, über den Widerspruch von Lebens- oder Rentenversicherungen verloren geglaubte Erträge zurückzufordern. Der Fonds kauft Rückabwicklungsansprüche gegen Sofortzahlung, um diese Ansprüche rechtlich durchzusetzen. Das Geschäftsmodell gewinnt im Rahmen der umfassenden Kundenberatung immer mehr an Bedeutung. Udo Glaubach (l.), Managing Director, und Peter Paschke (r.), Sales Director von STAR FUND STAR FUND bietet kostenlos und unverbindlich eine Vertragsprüfung an und erstellt bei Eignung des Vertrags dem Kunden ein Kaufangebot. Besonders interessant ist, dass sich sowohl laufende, bereits gekündigte als auch ausgelaufene Verträge für dieses Modell eignen, das heißt das Marktpotenzial ist riesig. 60% Marktanteil von potenziell geeigneten Versicherungsgesellschaften Um diese attraktive Variante der Rückabwicklung Verbrauchern nahe zu bringen, arbeitet STAR FUND mit einem stetig wachsenden Netzwerk an Vertriebspartnern (B2B) zusammen. Darunter sind unter anderem Versicherungsmakler, Vermögensverwalter und Family Offices. Der Forderungskauf birgt insbesondere für das Jahresendgeschäft ein enormes Potenzial: Mit dem Thema ergeben sich Aufhänger für die Neukundenansprache. Kunden können Liquidität erhalten. Bestandskunden können schnell begeistert werden. Peter Paschke, Sales Director von STAR FUND, fasst zusammen: „Die am Markt einmalige Möglichkeit von STAR FUND, selbst bei ausgelaufenen und gekündigten Lebensversicherungsverträgen, den Kunden Sofortzahlungen zu bieten, ist vertrieblich eine einzigartige Chance. Unsere Partner gehen mit großem Elan ins Jahresendgeschäft und sichern sich neben hochzufriedenen Kunden erhebliche Provisionen – ebenfalls als Sofortzahlung.“ Udo Glaubach, Managing Director, ergänzt: „Wir bringen das Kapital und die Expertise, um mit unseren Teams, schlanken Abläufen und klugen Digitalisierungslösungen eine große Zahl an Verträgen prüfen, auszahlen und abwickeln zu können. Treten Sie gern mit uns in Kontakt und lassen sich begeistern.“ Kontakt www.starfund.lu Tel. 0800 1811671 (kostenlos) kontakt@starfund.lu

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