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AssCompact 11/2018

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STUDIEN

STUDIEN Continentale-Studie zur Risikoabsicherung: So denken Vermittler über Kunden und Produkte (ac) Wie realistisch schätzen Kunden die Bedeutung von Versicherungen ein? Und was verhindert, dass Menschen vorsorgen? Unter anderem mit diesen Fragen hat sich die Continentale-Studie 2018 „Absicherung von Risiken – Was Vermittler glauben und was Kunden wirklich meinen“ beschäftigt. Demzufolge empfinden es die Vermittler so, dass die Kunden vor allem bei Sachversicherungen von selbst auf sie zukommen. Bei Personenversicherungen (mit Ausnahme von Zahnzusatzund Auslandsreisekrankenversicherungen) seien allerdings sie als Vermittler gefragt, aktiv zu werden und konkret auf ihre Kunden zuzugehen. Personenversicherungen: Risiken unterschätzt Generell, so die Vermittlersicht, schätzen Kunden die Bedeutung von Versicherungen halbwegs realistisch ein. Nur bei den Personenversicherungen würden Risiken und Vorsorgebedarf von den Kunden unterschätzt. Diese Vermittlermeinungen decken sich mit der ebenfalls in der Continentale- Studie abgefragten Kundenmeinung. Vermittler: Produkte sind bedarfsgerecht Ein Hauptgrund, warum Kunden eine eigentlich relevante Versicherung nicht abschließen, ist in den Augen der Vermittler die „Aufschieberitis“: Die Vermittler sind der Meinung, die Kunden schöben das Thema schlicht vor sich her, vermutlich weil die jeweilige Thematik wie Pflegebedürftigkeit oder Berufsunfähigkeit noch immer zu wenig im Fokus der Öffentlichkeit stehe. An den Produkten, so die Vermittler in der Umfrage, könne die Unterversicherung jedenfalls nicht liegen, denn diese seien bedarfsgerecht gestaltet. Und auch die Kundenvermutung, die Versicherung zahle am Ende sowieso nicht, spielt in der Vermittlermeinung nur eine untergeordnete Rolle. Dabei ist dies der Studie zufolge aus Kundensicht der meistgenannte Grund. Bei vier von sieben abgefragten Versicherungen war die Befürchtung, am Ende zahle der Versicherer sowieso nicht und berufe sich dafür auf irgendwelche Klauseln, das häufigste Kundenargument für einen Nichtabschluss. Reichtumsstudie: Junge sind beim Vermögensaufbau optimistischer (ac) Junge Deutsche sind beim Vermögensaufbau und der Aussicht auf Reichtum optimistisch. Sie schätzen die Chancen, ein Vermögen aufzubauen, höher ein als ältere Generationen. Dies zeigen Ergebnisse der 2. Reichtumsstudie der RWB Group, durchgeführt vom Marktforschungsinstitut GfK. Demnach schätzen 23,4% der 14- bis 19-Jährigen ihre persönlichen Chancen auf ein hohes Vermögen mit „sehr gut“ bzw. „eher gut“ ein. Dieser Wert nimmt mit Zunahme des Alters immer weiter ab. In der Gruppe der über 60-Jährigen ist es nur noch jeder Zehnte, der sich gute Chancen ausrechnet. Ähnlich verhält es sich mit den allgemeinen Chancen in Deutschland, ein hohes Vermögen aufzubauen, die mit Ausnahme der ältesten Gruppe durchweg höher als die eigenen, persönlichen Chancen eingeschätzt werden. Unternehmensgründung als Aufbauchance Die besten Mittel, um ein hohes Vermögen aufzubauen, sehen die jüngsten befragten Altersgruppen der Studie zufolge in der Gründung eines eigenen Unternehmens (14 bis 19 Jahre: 33,9%; 20 bis 29 Jahre: 23,1%) und in hochqualifizierten Berufen (14 bis 19 Jahre: 22%; 20 bis 29 Jahre: 33,4%). Es Vermögensaufbau: Je jünger, desto optimistischer Wie schätzen Sie Ihre persönlichen Chancen ein, ein Vermögen von 1 Mio. Euro aufzubauen? Mit „sehr gut“ oder „gut“ antworteten ... Quelle: RWB Group, Reichtumsstudie 2018, durchgeführt von der GfK; Bild: Macrovector - Freepik.com folgen Immobilienerwerb, sowie weit abgeschlagen regelmäßige Investitionen am Aktienmarkt und Möglichkeiten im Sport oder Showbusiness. „Mit einem gut bezahlten Job oder der Gründung einer eigenen Firma setzen junge Deutsche bereits auf erfolgreiche Unternehmen als Schlüssel für den Wohlstand“, sagt Horst Güdel, Mitgründer und Vorstand der RWB Group. „Die Investition in solche Unternehmen als weitere Möglichkeit wird heute noch unterschätzt. Dabei bieten sich gerade jungen Menschen die besten Rahmenbedingungen für die langfristige Geldanlage.“ 10 November 2018

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