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AssCompact 11/2019

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IMMOBILIEN | News Real

IMMOBILIEN | News Real I.S. präsentiert offenen Europa-Immobilienfonds Habona Invest legt offenen Immobilienfonds auf (ac) Der Frankfurter Fondsinitiator und Asset-Manager Habona Invest hat mit dem Habona Nahversorgungsfonds Deutschland einen neuen offenen Immobilien-Publikumsfonds aufgelegt. Anteile können seit dem 11.10.2019 erworben werden. Der Immobilienfonds hat ein mittelfristiges Zielvolumen von rund 500 Mio. Euro und investiert ausschließlich in Nahversorgungsimmobilien innerhalb von Deutschland. Attraktive Branche Die Nahversorgungsbranche zeichnet sich laut Habona durch eine überdurchschnittliche Entwicklung, eine hohe Online- Resilienz sowie durch eine unverändert gute Verfügbarkeit geeigneter Investitionsobjekte aus. Habona selbst habe in den letzten zehn Jahren erfolgreich mehr als 500 Mio. Euro in diese Immobilienklasse investiert und verwaltet alle Objekte selbst. Der neue Fonds soll nun ermöglichen, als aktiver Asset-Manager langfristig für ein wertstabiles Portfolio tätig zu sein. Zielrendite von 3,5% p. a. Die wachsende Nachfrage nach qualitätsvollen und wohnortnahen Einkaufsstätten für die tägliche Bedarfsdeckung ist laut Habona die ideale Basis für einen stabilen Cashflow und eine hohe Wertstabilität. Die angestrebte jährliche Zielrendite des Habona Nahversorgungsfonds Deutschland beträgt 3,5%. Ein erstes Fondsobjekt will Habona bereits kurzfristig erwerben. Insgesamt umfasst die aktuelle Akquisitionspipeline rund 300 Mio. Euro. Die Service-KVG des Immobilienfonds ist die Hamburger INTREAL. Moderne Nahversorgung ist nicht nur stylish, sondern auch für Investoren interessant. © Habona (ac) Die Real I.S. hat einen neuen offenen Immobilienfonds für Privat - anleger vorgestellt. REALISINVEST EUROPA soll in Europa über verschiedene Nutzungsarten und Standorte hinweg breit diversifiziert in Businessportfolios mit Manage-to-Core-Objekten anlegen. Die Gesellschaft aus München rechnet für das neue Investmentprodukt mit einer jährlichen Ausschüttung von 2,0 bis 2,5% auf Fondsebene. Privatkundenvertrieb ab 2020 Real I.S. reagiert mit der Fondsauflage auf die steigende Nachfrage nach indirekten Immobilieninvestments wie zum Beispiel offenen Immobilienfonds. Dem Fondsverband BVI zufolge hat sich das Nettomittelaufkommen in diesem Segment im ersten Halbjahr 2019 auf rund 6,1 Mrd. Euro verdoppelt. Real I.S. wirbt für den Fonds zunächst Seed-Money von den Sparkassen ein. Im nächsten Schritt wird dieses Kapital für den Aufbau eines Startportfolios genutzt. Danach beginnt voraussichtlich ab 2020 der Vertrieb des Fonds an private Anleger. Fokus auf Büroimmobilien Innerhalb der ersten vier Jahre soll ein Immobilienportfolio mit einem Fokus auf Büroimmobilien, diversifiziert um Handels- und Logistikimmobilien sowie gemischt genutzte Immobilien und Hotels aufgebaut werden. Für den Aufbau dieses Portfolios hat Real I.S. neben Deutschland unter anderem auch die Niederlande, Frankreich, Irland und Spanien als mögliche Investitionsregionen des neuen Fonds identifiziert. Der REALISINVEST EUROPA ist der erste offene Immobilienpublikumsfonds aus dem Hause Real I.S. 74 November 2019

Mehrheit professioneller Immobilieninvestoren sieht Gefahr einer Immobilienblase Baufinanzierungsvermittlerzahl des DIHK steigt weiter an (ac) Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat aktuelle Zahlen zu den registrierten Immobiliardarlehensvermittlern veröffentlicht. Die Anzahl der im entsprechenden DIHK- Register eingetragenen Vermittler im dritten Quartal 2019 gegenüber dem zweiten Quartal 2019 ein Anstieg um 440 gestiegen. Waren Anfang Juli noch 52.343 Vermittler mit Erlaubnis nach § 34i Abs. 1 S. 1 GewO im Register eingetragen, waren es zum Stichtag 01.10.2019 insgesamt 52.783. Im Vergleich zum dritten Quartal des Vorjahres hat die Zahl der beim DIHK-registrierten Immobiliardarlehensvermittler sogar um 1.519 zugenommen. (ac) Universal-Investment hat 2019 zum siebten Mal eine Umfrage zum Verhalten institutioneller Immobilienanleger durchgeführt. Demnach legen die institutionellen Anleger mit 54% ihren Investitionsschwerpunkt weiter auf Deutschland. Im Vorjahr waren es allerdings sogar noch 70%. Deutschland verliert vor allem aufgrund der stetig steigenden Preise an Beliebtheit. Für drei von zehn Befragten ist das Preisniveau nicht mehr akzeptabel. Das entspricht in etwa einer Verdreifachung im Vergleich zum Vorjahr. In Gesamteuropa sehen hingegen zwar drei Viertel die Immobilienpreise als hoch an, für immerhin 70% sind sie aber noch akzeptabel. 70% sehen teilweise Blasengefahr Kaufgelegenheiten zu niedrigen Preisen sehen Investoren in ganz Europa nicht mehr. Angesichts der immer weiter steigenden Preise, sieht der Großteil der professionellen Immobilieninvestoren die Gefahr einer Immobilienblase – zumindest für einzelne Märkte. Über 70% teilen diese Einschätzung. Fast jeder Vierte erkennt sogar eindeutig eine Blasengefahr unabhängig von einzelnen Standorten. Nur 6% hegen keinerlei Befürchtungen, dass die Immobilienmärkte heiß laufen könnten. Anzeige Vielen Dank für Ihren Besuch auf der DKM. Sie konnten nicht dabei sein? Dann besuchen Sie uns doch online. www.andsafe.de November 2019 75

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