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AssCompact 12/2018

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STUDIEN Willis Towers

STUDIEN Willis Towers Watson: Versicherer rechnen mit steigenden Verlusten durch Cyberschäden (ac) In den kommenden zwölf Monaten gehen Versicherer von steigenden Verlusten durch Cybervorfälle bei ihren Kunden aus, da die Firmen immer stärker von Technologien abhängen und Hackerattacken häufiger werden. Das ist ein Ergebnis des „Silent Cyber Risk Outlook“, den der Versicherungsmakler Willis Re nach 2017 zum zweiten Mal vorgelegt hat. Mit „Silent Cyber“ bezeichnen Versicherer potenzielle Cyberrisiken, die teilweise über die klassischen Versicherungen, nicht jedoch über eine neue Cyberversicherung („new risks“) abgedeckt sind. Über 60% der im Rahmen der Studie Befragten erwarten ein Anwachsen des „Silent Cyber-Faktor“ auf 1.01, was mehr als einem Cyberschaden im Vergleich zu 100 anderen „Nicht-Cyberschäden“ entspricht. Mehr Großangriffe erwartet Wie die Studie außerdem zeigt, rechnen Versicherer in steigendem Maße mit Großangriffen wie WannaCry oder NotPetya. Als besonders gefährdet durch die wachsende Anzahl von Cyberangriffen gelten nach Einschätzung der Befragten die Infrastrukturen für IT, Telekommunikation und öffentliche Versorgung. Für diese Unternehmen erwarten 42% der Befragten wahrscheinlich zehn oder mehr cyberbezogene Schäden pro 100 „Nicht-Cyberschäden“. Spezifische Cyberabdeckungen notwendig In Anbetracht der erhöhten Risikowahrnehmung geht Willis Towers Watson davon aus, dass spezifische Cyberabdeckungen verstärkt notwendig sein werden, auch wenn derzeitige Wettbewerbsbedingungen den Spielraum für Deckungs- oder Preisanpassungen in anderen Sparten neben der Cyberversicherung einschränken. Laut Willis Towers Watson habe eine im Frühjahr veröffentlichte Studie ergeben, dass vielen Unternehmen der Umfang einer Cyberversicherung nicht bekannt ist. Fidelity: Deutsche ziehen Sport ihrer Finanzplanung vor (ac) Sich mit Geld und dessen Vermehrung beschäftigen? Nein danke, da gehe ich lieber zum Sport! So in etwa denkt jeder zweite Deutsche, denn 50% der Bundesbürger treiben in ihrer Freizeit eher gerne Sport. Bei der Finanzplanung müssen die Deutschen ihren inneren Schweinehund dagegen viel stärker überwinden. Nur 35% der Bundesbürger ziehen dies als Freizeitgestaltung in Betracht. Das hat eine Studie von YouGov im Auftrag von Fidelity International ergeben. Damit beschäftigen sich die Deutschen in der Freizeit eher ungern Finanzplanung genauso herausfordernd wie Sprachenlernen Die Beschäftigung mit Aktien, Fonds oder ETFs ist für die Deutschen genauso herausfordernd wie das Erlernen einer neuen Sprache (35%, die dies gerne in der Freizeit tun). Rund zwei Drittel der Deutschen (62%) beschäftigen sich dagegen eher ungern mit ihren Finanzen und der Geldanlage. Gut die Hälfte der Befragten (53%) befasst sich auch lediglich eine Stunde pro Monat oder weniger mit den eigenen Finanzen. „Dabei ist Geldanlage heutzutage alles andere als kompliziert. Denn gerade digitale Angebote erleichtern die Finanzplanung enorm“, sagt Andreas Telschow, Anlageexperte bei Fidelity. „Angebote wie etwa eine digitale Vermögensverwaltung sind leicht verständlich und online jederzeit erreichbar.“ Quelle: Fidelity International 14 Dezember 2018

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