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AssCompact Sonderedition Arbeitskraftabsicherung 2020

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KONZEPTE & LÖSUNGEN

KONZEPTE & LÖSUNGEN ©Di Studio – stock.adobe.com Mit Zielgruppenansprachen in der Einkommensabsicheru ng punkten Seine Arbeitskraft zu verlieren, ist eines der größten existenziellen Risiken. Eine individuelle Bedarfsanalyse zur Absicherung des Einkommens zählt zu den wichtigsten Aufgaben von Vermittlern. Hilfestellung bieten spezielle Zielgruppenansprachen. Bei der Absicherung des Einkommens gilt es vor allem, den individuellen Bedarf des Kunden zu ermitteln. Punkten können Vermittler hierbei mit speziellen Beratungsansätzen für die jeweilige Zielgruppe. Schüler für die Schulzeit und das spätere Berufsleben absichern Egal ob Sport, Musik, Sprachen oder Schule, Eltern und Großeltern kümmern sich und machen vieles möglich, wenn es um die Zukunft ihrer Kinder bzw. Enkelkinder geht. Dazu gehört natürlich auch das Thema Vorsorge. Ans Sparen denken die meisten Eltern, aber mit der Risikovorsorge beschäftigen sich die wenigsten. Dabei ist die gesetzliche Absicherung bei Kindern dürftig. Versicherungsschutz besteht lediglich für Schulunfälle. Private Unfälle und die Folgen von Krankheiten sind gesetzlich nicht abgesichert. Mit Einführung der BU-Versicherung für Schüler ermöglicht die Allianz jungen Menschen den Zugang zu einer optimalen und zukunftsorientierten Arbeitskraftabsicherung. So können sich Kinder schon in der Schulzeit gegen die Folgen von Stress, Krankheiten oder Unfällen absichern und bleiben damit auch im späteren Berufs leben auf der sicheren Seite. Abschließbar ist die Berufsunfähigkeitsvorsorge ab dem zehnten Lebensjahr, die Rente kann bis zu 1.500 Euro monatlich betragen. Die Tätigkeit Schüler gilt als Beruf, die Einstufung des Schülers erfolgt nach der Schulform und der Der Allianz Berufsunfähigkeitsschutz für Schüler Die Einkommensvorsorge bietet Flexibilität durch eine Erhöhungs- und Beitragsüberprüfungsoption. Quelle: Allianz 12 Sonderedition

Klassenstufe. Bei einem Schulwechsel, der Aufnahme einer Ausbildung oder eines Studiums oder auch beim Eintritt in den Beruf und einem späteren Berufswechsel besteht die Option, die Berufsgruppe und damit den Beitrag überprüfen zu lassen. Verbessert sich die Berufsgruppe, so reduziert sich auch der künftig zu zahlende Beitrag. Und die flexiblen Erhöhungs- und Stundungsoptionen ermöglichen eine individuelle Anpassung an den jeweiligen Lebensabschnitt. Ein lückenloser Schutz kann damit sichergestellt werden – und zwar das ganze Berufsleben lang. Der Vorteil: Wer jung und gesund startet, hat einen einfachen Einstieg und kann den guten Gesundheitszustand sichern. Darüber hinaus profitiert er von dauerhaft niedrigen Beiträgen und längerem Versicherungsschutz. Studierende – Flexible Lebensentwürfe benötigen flexiblen Schutz Studium, Praktika, Auslandssemester, Sabbatical und Zweitstudium – die Lebensläufe von Studierenden sind heute vielfältig und bunt. Eine Beratung zur Arbeitskraftabsicherung und ein entsprechender Schutz müssen genau das abbilden können – beim Abschluss, während der Laufzeit und im Leistungsfall. Features wie zum Beispiel eine Rente bis 2.000 Euro im Monat, die Stundung von Beiträgen, flexible Anpassungen bei der Erhöhung der Regelaltersgrenze, viele andere anlassabhängige und anlassunabhängige Optionen sowie die Günstigerprüfung im Leistungsfall, also die Prüfung auf das Studium und den Zielberuf, sind entscheidende Argumente in einer zielgerichteten Beratung. Kammerberufe – Wer zielt, trifft besser Eine spezielle Zielgruppe für die Einkommensvorsorge sind Kammerberufe wie zum Beispiel Ärzte und Rechtsanwälte. Deren Einkommensabsicherung ist in sogenannten Versorgungswerken geregelt. Das Problem dort: Die Versorgungswerke leisten oft nicht das, was die Mitglieder im Fall einer Berufsunfähigkeit erwarten. Kann der Ver sicherte nicht mehr arbeiten, bestehen oft erhebliche Versorgungslücken. Deutlich wird das aber erst, wenn es zum Leistungsfall kommt. Um diese Versorgungslücken aufzuzeigen, hat Allianz Leben gemeinsam mit dem Unternehmen Ginkgo Concept das „Zielgruppenkonzept Kammerberufe“ erstellt. Kernstück sind die sogenannten Versorgungswerkskarten. Sie enthalten Zahlen, Daten und Fakten zu den jeweiligen Versorgungswerken der jeweiligen Zielgruppe. Die Karten geben auch Antworten auf Fragen wie: Welche Voraussetzungen müssen für eine Leistung erfüllt sein? Wodurch entsteht ein Anspruch auf und was verhindert eine Leistung? Neben den Versorgungswerkskarten liefert das Konzept eine Landkarte für jeden Berufsstand. So wissen Vermittler, welches Versorgungswerk für wen zuständig ist, und können die Beratungs - gespräche optimal vorbereiten. Handwerker, Pflegekräfte, Zusteller Ausgerechnet wer hart körperlich arbeitet, findet sich in der Berufsunfähigkeitsvorsorge oft nicht wieder. Aufgrund des meist überdurchschnittlichen Berufsrisikos und der Einkommenssituation ist eine BU-Absicherung oft nicht bezahlbar. Eine zielgruppengerechte Absicherung mit monatlichen Renten zu bezahlbaren Beiträgen ist – neben der klassischen BU-Versicherung – die Grundfähigkeitsversicherung. Bei Allianz Leben heißt sie „KörperSchutzPolice“ (KSP). Das Prinzip: Es sind die Fähigkeiten versichert, nicht der Beruf. Wenn die versicherte Person eine körperliche oder geistige Fähigkeit verliert oder diese beeinträchtigt wird, erhält sie eine monatliche Rente. Leistung erhält zum Beispiel der Bauarbeiter, der sein Werkzeug nicht mehr tragen kann. Die KörperSchutzPolice deckt die wichtigsten Bedürfnisse von Berufsgruppen ab, die überwiegend körperlich tätig sind. Darüber hinaus ist eine Kapitalleistung bei schwerer Krankheit in Höhe einer Jahresrente optional wählbar und kann sogar in doppelter Höhe abgeschlossen werden. Weiterhin ist es möglich, innerhalb der KSP den Pflegebaustein mitzuversichern. Tritt während der Versicherungsdauer der Pflegefall ein, wird eine lebenslange Rente gezahlt. Mit Ablauf der KSP kann der Vertrag ohne erneute Gesundheitsprüfung in einen lebenslangen Pflegeschutz umgewandelt werden. W Von Claudia Kamppeter, Leiterin Maklervertrieb Nord bei der Allianz Lebensversicherungs-AG Sonderedition 13

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