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AssCompact Sonderedition betriebliche Versorgung 2020

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ZAHLEN & NEWS ZAHLEN zur

ZAHLEN & NEWS ZAHLEN zur betrieblichen Altersversorgung Auf insgesamt 18,9 Mrd. Euro beliefen sich die Bruttobeiträge für die betriebliche Altersversorgung im Jahr 2019. 5,3% somit das Plus bei den Bruttobeiträgen in der bAV im Vergleich zum Jahr 2018. Um rund entspricht 22% erhöhte sich das Beitragsvolumen im Neugeschäft 2019 mit Direktversicherungen sowie Pensionskassen und -fonds. 16,2 Millionen bAV-Verträge verzeichnete der GDV 2019 und damit wie im Jahr davor erneut einen Anstieg. Quelle: GDV; eigene Darstellung In Krisenzeiten können Firmen mit Benefits bei Mitarbeitern punkten (ac) In der aktuellen Corona-Krise wirken sich Geld - sorgen negativ auf die Motivation und damit auch auf die Produktivität von Mitarbeitern aus. Dies geht aus der Studie „Global Benefits Attitudes“ des Beratungs - unternehmens Willis Towers Watson hervor. Für die Analyse wurden rund 2.000 Arbeitnehmer in Deutschland befragt. 36% der Befragten gaben an, von Gehaltsabrechnung zu Gehaltsabrechnung ohne finanzielle Rücklagen zu leben. Dabei sagen 21% dieser Gruppe, dass sich Geldsorgen auch auf ihre berufliche Leistung auswirken würden. Die Corona-Krise verschärft diese Situation. Kurzarbeit und drohende Arbeitslosigkeit verunsichern die Beschäftigten. Mitarbeiter durch Benefits motivieren Insbesondere in diesen Zeiten ist es für Firmen deshalb besonders wichtig, ihre Mitarbeiter durch zusätzliche Unterstützung zu motivieren. So können Unternehmen auch mit Benefits punkten. Denn insbesondere unter Mitarbeitern, die finanziell angeschlagen sind, wünschen sich 41% großzügigere Benefits wie beispielsweise eine betriebliche Altersversorgung (bAV) oder eine Absicherung, die bei Invalidität oder Unfall greift. Erst an zweiter Stelle steht mehr Gehalt (38%). Unterstützung des Arbeitgebers gefragt Der Studie zufolge empfinden 45% die bAV des Arbeit - gebers als bedeutender denn je. Knapp drei Viertel (72%) der Mitarbeiter wünschen sich von ihrem Arbeitgeber bei der bAV aktive Unterstützung. Bei der Gestaltung der bAV setzen Mitarbeiter vor allem auf Flexibilität: 66% möchten die bAV bei einem Arbeitgeberwechsel übertragen können, genauso viele wünschen sich flexible Auszahlungsoptionen im Rentenfall. Auch die Absicherung von Berufsunfähigkeit oder Todesfall nimmt an Bedeutung zu. Nach wie vor spielt die bAV als personalpolitisches Instrument eine wichtige Rolle und es lohnt sich, auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen: Fast jeder zweite Beschäftigte mit einer bedarfsgerechten bAV betrachtet diese als einen wichtigen Grund, bei seinem Arbeitgeber zu bleiben. 10 Sonderedition

Die betriebliche Krankenversicherung im Aufwind (ac) Die betriebliche Krankenversicherung (bKV) wird immer beliebter. So hat sich das starke Wachstum in diesem Bereich auch 2019 fortgesetzt. Laut Angaben des Verbands der Privaten Krankenversicherung e.V. haben Ende 2019 insgesamt 10.200 Unternehmen hierzulande ihren Mitarbeitern eine komplett vom Arbeitgeber gezahlte betriebliche Krankenversicherung (bKV) angeboten. Das entspricht einem Plus von 32% gegenüber dem Jahr 2018, da waren es erst 7.700 Betriebe. Seit 2015 hat sich die Zahl fast verdreifacht. Die betriebliche Krankenversicherung stellt einen Wachstumsmarkt dar, der viel Potenzial bietet, schließlich sind nach wie vor viele Firmen ohne bKV. Beflügeln könnte den Vertrieb zudem die Tatsache, dass Zuwendungen von Arbeitgebern für eine bKV nun steuer- und sozialabgabenfrei gewährt werden. Was zählt für Firmen bei der bKV? Das Beratungsunternehmen HEUTE UND MORGEN hat im Rahmen einer Studie unter anderem beleuchtet, was bei der Wahl einer bKV für Unternehmen eine Rolle spielt und wie zufrieden Firmen mit der bKV sind. Wie die Umfrage unter Entscheidern auf Arbeitgeberseite zeigt, ist für Firmen unter anderem ausschlaggebend, dass keine Gesundheitsprüfung stattfindet und es keine Wartezeiten gibt. Gleiche, altersunabhängige Beiträge entsprechen den Vorstellungen von Gleich - behandlung. Die Möglichkeit, Familienangehörige mitzuversichern, sehen Arbeitgeber zwar als vorteilhaft für die Beschäftigten an, die eigene Arbeitskraft hat aber Priorität. Die Befragung ergab aber auch, dass viele Unternehmen mögliche Rahmenbedingungen nicht kennen. Hier gilt es im Vertrieb anzusetzen. Hohe Wechselbereitschaft Wie die Umfrage weiter zeigt, sind Versicherte selten informiert über Änderungen von Rahmenbedingungen, Kosten und Leistungen der Versicherungspakete. Dies bemängeln Entscheider und wünschen sich aktive Mitteilungen in Bezug auf Veränderungen. Zugleich scheint eine hohe Bereitschaft zu bestehen, den aktuellen Tarif zu überprüfen und den Anbieter auch zu wechseln, wenn die Bedingungen eines anderen besser sind. Anzeige Sonderedition 11

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