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AssCompact Sonderedition betriebliche Versorgung 2020

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KONZEPTE & LÖSUNGEN

KONZEPTE & LÖSUNGEN Freie Fahrt für die staatlich geförderte AKS in Unternehmen Neben der Berufsunfähigkeitsversicherung bietet der VOLKSWOHL BUND ein Grundfähigkeitsprodukt innerhalb der staatlich geförderten bAV an. Der Versicherer ermöglicht eine vereinfachte Risikoprüfung zur kollektiven Arbeitskraftabsicherung der Beschäftigten über den Arbeitgeber. © Sean Gladwell – stock.adobe.com Nur etwa 25% der Arbeitnehmer in Deutschland haben eine private Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) abgeschlossen. Gerade für körperlich tätige Arbeitnehmer ist die Prämie oft nicht zu bezahlen. Auch etwaige Vorerkrankungen, die zur Ablehnung oder zu erhöhten Risiko - prämien führen, machen eine adäquate Absicherung oft unmöglich. Was ist also zu tun? Gar nicht vorzusorgen, ist die schlechteste Option. Kollektive Arbeitskraftabsicherung über den Arbeitgeber Das finanzielle Risiko bei Arbeitskraftverlust kann steuerlich gefördert über den Arbeitgeber abgedeckt werden. Verpflichtende Zuschüsse des Arbeitgebers und Kollektiv - konditionen machen die betriebliche Vorsorge noch erschwinglicher. Aufgrund der vollen Besteuerung der Rente im Leistungsfall und anfallender Sozialversicherungsbeiträge sollte die vereinbarte Rente etwa 25 bis 30% höher abgeschlossen werden. Eine kollektive Absicherung von Mitarbeitern eines Unternehmens erlaubt eine vereinfachte Gesundheitsprüfung oder den gänzlichen Verzicht. Art, Umfang, Leistungsdauer, Anpassung der Leistungen und Anspruchsvoraussetzungen sollten in der Versorgungszusage eindeutig beschrieben werden. Es empfiehlt sich ein Verweis auf die Bedingungen des mit dem Versicherungsunternehmen abgeschlossenen Versicherungsvertrages, da das Betriebsrentengesetz nur den Begriff der „Invalidität“ kennt. Die Vorsorgekonzepte nach den jeweiligen Zielgruppen auswählen In der Mehrzahl der betrieblichen Versorgungswerke handelt es sich meist um Zusagen von Altersrenten mit oft nicht ausgeschöpften steuerlichen Höchstbeiträgen. Zielgruppenspezifische Konzepte zur Arbeitskraftabsicherung bieten einen zusätzlichen finanziellen Schutz bei Berufsunfähigkeit. Beispielsweise können Gesellschafter-Geschäftsführer einen pauschalen BU-Schutz von 1.500 Euro ohne Einkommensnachweise abschließen. Durch die Versorgungsgarantie ist sichergestellt, dass auch bei Karriereverläufen die vereinbarte BU-Rente auf bis zu 4.000 Euro ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöht werden kann, wenn vereinbarte BU- und Grundfähigkeitsrenten mindestens 2.500 Euro betragen. In Umfragen unter Maklern wurde die Absiche- 26 Sonderedition

ung von Grundfähigkeiten als sinnvolle und preiswertere Alternativlösung zur Berufsunfähigkeitsversicherung genannt. Das Grundfähigkeitsprodukt €XISTENZ bietet ein leistungsstarkes Paket besonders für körperlich Tätige auch in der Direktversicherung. Renten bis zu 100% des Nettoeinkommens sind für alle Berufe bis zum Endalter 67 versicherbar, pauschal bis 1.500 Euro ohne Einkommensnachweise. Wo liegen die Leistungsunterschiede? Eine Berufsunfähigkeitsversicherung leistet dann, wenn der Versicherte zu mindestens 50% seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. In der Regel wird er auch seine berufliche Tätigkeit gänzlich aufgeben. €XISTENZ zeichnet sich durch 20 Leistungsauslöser aus (Sehen, Sprechen, geistige Leistungsfähigkeit, Gleichgewicht, Autofahren, u.v.m.), wobei der Verlust einer davon bereits für eine Leistung ausreicht, und der Versicherte kann, so es die Einschränkung zulässt, seine berufliche Tätigkeit weiterhin verrichten. Ergänzend eingeschlossen werden kann der Baustein „Psyche PLUS“, der bei schweren Depressionen oder Schizophrenie leistet. Ist bei der Berufsunfähigkeitsversicherung der zuletzt ausgeübte Beruf versichert, wird die Grundfähigkeitsleistung bei €XISTENZ berufsunabhängig gezahlt. Die Infektionsklausel für alle Berufe ist bei der BU ein fest integrierter Bedingungsbaustein ohne Zusatzbeitrag. Bedingungsinhalte wie die ereignisabund ereignisunabhängige Nachversicherungsgarantien ohne erneute Gesundheitsprüfung finden sich in beiden Vorsorgekonzepten. Ebenfalls angeglichen ist der Prognosezeitraum von sechs Monaten. Praktische Umsetzung im Unternehmen Tarifvertragliche bzw. firmenspezifische Regelungen sind bei der Einrichtung einer betrieblichen Absicherung mit einzuplanen. Bei der Gestaltung des passenden Absicherungskonzeptes ist das arbeitsrechtliche Gleichbehandlungsprinzip nach Artikel 3 Grundgesetz zu beachten. Zur Vermeidung möglicher Beratungsfallen empfiehlt es sich, den Arbeitnehmern beide Vorsorgekonzepte vorzustellen und eine deutliche Abgrenzung hinsichtlich ihrer Leistungsmerkmale vorzunehmen. Dabei gilt es, das freie Wahlrecht eines jeden Arbeitnehmers in einer Versorgungsordnung zu dokumentieren und die Entscheidung zu protokollieren. Bei Arbeitnehmern mit überwiegender Büro- und Schreibtischtätigkeit ist eine BU-Absicherung empfehlenswert, da hierbei die Hauptursachen für deren Berufsunfähigkeit die Krankheiten der Psyche und des Bewegungsapparates sind. Speziell in Handwerksbetrieben mit eher körperlich Tätigen ist die Absicherung von Fähigkeiten preislich wie auch vom Leistungsumfang her eine interessante Alternative zur BU-Absicherung. Hierbei sind wichtige Fähigkeiten wie das Gehen, der Gebrauch der Hände, das Heben und Tragen, das Knien und Bücken oder auch das Gleichgewicht von entscheidender beruflicher Bedeutung. Der VOLKSWOHL BUND bietet bei seinem BU- und €XISTENZ-Gruppengeschäft eine vereinfachte Risikoprüfung an. Diese ist möglich ab einer Gruppengröße von zehn Personen mit Renten von bis zu 1.500 Euro monatlich und je nach Finanzierungsart mit einer einfachen Dienstobliegenheitserklärung von Arbeitgebern oder Arbeitnehmern. Bei der reinen BU-Beitragsbefreiung wird in den meisten Fällen auf Risikofragen verzichtet. Auf Wunsch bietet der VOLKSWOHL BUND bei Kollektiven eine individuelle Prüfung an. Fazit: Günstige Absicherungsmodelle dank staatlicher Förderung Die Arbeitgeber können ihre Mitarbeiter bei der Absicherung ihrer Arbeitskraft verantwortungsvoll unterstützen, ihrer Fürsorgepflicht nachkommen und die Motivation ihrer Mitarbeiter fördern. Günstige Absicherungsmodelle dank staatlicher Förderung, Arbeitgeber - zuschüsse und Kollektivkonditionen der Versicherer machen dies für viele erst finanziell erschwinglich. Über eine vereinfachte Risikoprüfung kommen mehr Arbeitnehmer in den Genuss, eine Absicherung überhaupt erhalten zu können. Der VOLKSWOHL BUND als kompetenter bAV-Partner unterstützt dabei. W Von Klaus Heppelmann, Direktionsbeauftragter bei der VOLKSWOHL BUND Lebensversicherung a.G. Sonderedition 27

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