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AssCompact Sonderedition Gewerbeversicherung 2018

MARKTUMFELD ZAHLEN zu

MARKTUMFELD ZAHLEN zu kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Weniger als 3 Versicherungen haben 45% der KMU, um gewerbliche Risiken abzusichern. 1/ 3 verfügten im Jahr 2017 über eine Elektronikversicherung. Ungefähr alle Jahre überprüfen 32% der KMU ihren Versicherungsschutz 500 € geben 43% der KMU mit 11 bis 20 Mitarbeitern monatlich für ihren gewerblichen Versicherungsschutz aus. 2017 schätzten 39 % der befragten KMU (Quelle: Gothaer KMU-Studie 2017; eigene Darstellung) 2 und weniger 35 % aller befragten Unternehmen das Risiko „hoch“ ein, von Cyberangriffen betroffen zu sein. 2015 waren dies noch 30%. der KMU nehmen fälschlicherweise an, dass Cyberschäden bei einer Betriebshaftpflicht inkludiert sind. AssCompact TV Thementag Kompaktes Wissen zum Thema „Gewerbeversicherung“ (ac) Hannover, Mannheim und München sind die Stationen des diesjährigen AssCompact Gewerbe-Symposiums – Anfang März treffen Vermittler und Anbieter wieder aufeinander, um sich intensiv über das Thema „Gewerbeversicherung“ auszutauschen. Im Anschluss an die Veranstaltungsreihe widmet auch AssCompact TV dem Bereich wieder einen ganztägigen Thementag. Am 22.03.2018 haben die teilnehmenden Unternehmenspartner noch einmal die Gelegenheit, live und kompakt ihre Konzepte und Produkte vorzustellen. Die Sendung richtet sich an Vermittler, die ihr Gewerbegeschäft ausbauen wollen. Am AssCompact TV Thementag können sie sich einen kompakten Überblick über das breit gefächerte Thema „Ge werbegeschäft“ verschaffen. Gewerbe-Experten von verschiedenen Versicherungsunternehmen werden in der Live-Sendung zu jeder vollen Stunde zu Wort kommen, um allgemeine Aspekte des Gewerbe geschäfts zu beleuchten, Vertriebspotenzial aufzuzeigen und Produktbesonderheiten zu besprechen. Der genaue Sendeplan des Thementags kann zu gegebener Zeit auf www.asscompact.de/tv eingesehen werden. Interaktion möglich Durch die Sendung führt Moderator Axel Link. Über den Live-Textchat können den jeweiligen Referenten interaktiv Zuschauerfragen zugespielt werden, die sofort nach Eingang geklärt werden können. Wer die Live-Sendung verpasst, kann im Nachhinein die Vorträge auch komfortabel in der AssCompact-Mediathek abrufen. 6Sonderedition

Angst vor Betriebsunterbrechung und Cybervorfällen nimmt zu (ac) Das Allianz Risk Barometer 2018, das die wichtigsten Risiken für Unternehmen untersucht, zeigt an der Spitze keine Veränderungen: Betriebsunterbrechungen und Cybervorfälle gelten nach wie vor als die größten Geschäftsrisiken in Deutschland und weltweit. Die Angst der Risikomanager vor diesen beiden Top-Risiken hat im Vergleich zu 2017 sogar deutlich zugenommen. Betriebsunterbrechung wird in 55% der deutschen Antworten als großes Risiko benannt (Vorjahr: 40%), Cybervorfälle kommen auf 51% (Vorjahr: 44%) der Antworten. Ursachen für Betriebsunterbrechung reichen von traditionellen Risiken wie Feuer, Naturgefahren oder Unterbrechungen der Lieferkette bis hin zu neuen Auslösern durch die fortschreitende Digitalisierung, die typischerweise ohne Sachschäden, aber mit hohen finanziellen Verlusten einhergehen. Darüber hinaus ist die Angst vor Wetterereignissen in Deutschland am stärksten gestiegen: von Rang 8 im Jahr 2017 auf Rang 3 im Jahr 2018. Kritischer als im vergangenen Jahr sehen deutsche Unternehmen zudem die Geschäftsrisiken durch Feuer und Explosion (Rang 4) sowie durch Qualitätsmängel, Serienfehler und Produktrückrufe (Rang 7). Volkswirtschaftliche Risiken, zum Beispiel durch steigende Rohstoffpreise oder Inflation, schätzen die Experten geringer ein als noch 2017 (aktuell: Rang 10; 2017: Rang 5). Klimawandel auch weltweit im Fokus Auch weltweit sorgen sich die Unternehmen vor allem vor einer Betriebsunterbrechung (Rang 1) und einem Cybervorfall (Rang 2). Große Schäden aus Naturkatastrophen (Rang 3) bleiben ein großes Geschäftsrisiko, wobei unter dem Eindruck des rekordverdächtigen Katastrophenjahrs 2017 auch der Klimawandel und die steigende Volatilität des Wetters (Rang 10) erstmals in die Top Ten der wichtigsten Risiken weltweit vorrückt. Unterdessen sind Risiken, die von neuen Technologien ausgehen (aktuell: Rang 7; 2017: Rang 10), einer der größten Aufsteiger im weltweiten Ranking. Umgekehrt sind die Unternehmen weniger besorgt über generelle Marktentwicklungen (aktuell: Rang 4; 2017: Rang 2). Anzeige

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