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AssCompact Sonderedition Rechtsschutzversicherung 2018

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AssCompact Sonderedition Rechtsschutzversicherung 2018

RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG

RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG © niroworld – Fotolia.com Rechtsschutzversicherungen – Ein positiver Trend Der Trend für Rechtsschutzversicherungen geht nach oben – insgesamt stieg das Beitragsvolumen in den letzten zehn Jahren um rund ein Viertel. Die positive Entwicklung schlägt sich auch in den Produkten nieder. Diese zeichnen sich immer mehr durch Transparenz sowie Unterstützung der Kunden im Streitfall aus. Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand, so lautet ein bekanntes Sprichwort. Viele Verbraucher wollen jedoch zumindest bei Rechtsstreitigkeiten nicht gleich auf die höchste Instanz zurückgreifen. Rechtsschutzversicherungen haben sich daher zu einem wichtigen Bestandteil der Versicherungslandschaft entwickelt. Für Ende 2016 weist der GDV rund 22 Millionen Verträge mit einem gebuchten Bruttobeitrag von knapp 3,83 Mrd. Euro aus – eine Steigerung innerhalb der letzten zehn Jahre um fast 25%. Auch aus Verbrauchersicht gewinnt Rechtsschutz an Bedeutung, denn der Bedarf ist offen - sichtlich: Auf je 100 Einwohner kamen 2016 immerhin rund 25 Streitfälle und schon bei niedrigen Streitwerten liegen die Prozesskosten schnell in der Höhe eines Monatsgehaltes und darüber hinaus. Sein Recht zu erstreiten, kann also ziemlich teuer werden. Von Michael Franke, geschäftsführender Gesellschafter der Franke und Bornberg GmbH Eine Rechtsschutzversicherung bewahrt vor unkalkulierbaren finanziellen Belastungen. Sie zahlt alle Kosten des Rechtsstreits, ob für Anwalt, Gericht oder Gutachter – sofern man den richtigen Tarif erwischt hat. Die Frage ist nur: Wie erkennt man einen leistungsstarken Tarif? Seit mehr als 20 Jahren begleitet Franke und Bornberg Vermittler und Verbraucher durch die komplexe Welt der Versicherungen. Private Rechtsschutzversicherungen haben die Analysten vor gut einem Jahr erstmals unter die Lupe genommen. Ganz aktuell liegt nun das Folgerating vor. Nur schwarz auf weiß zählt Wie schon beim Erstrating konzentriert sich das Ratingverfahren von Franke und Bornberg auf Tarife mit Versicherungsschutz für die Lebensbereiche Privat, Beruf, Verkehr und Wohnen. Herangezogen wurden 78 Unter - suchungskriterien, die entsprechend ihrer Bedeutung unterschiedlich gewichtet wurden. Bewertet werden vor allem Merkmale, die für die Mehrheit der Versicherten wichtig sind. 6 Sonderedition

Dafür wurden die Versicherungsbedingungen Wort für Wort analysiert. Denn nur auf das, was schwarz auf weiß vereinbart ist, kann sich der Versicherungsnehmer tatsächlich verlassen. Wie bei den Untersuchungen von Franke und Bornberg üblich spielen sogenannte Leistungsaussagen der Versicherer keine Rolle. Schließlich können Versicherer die Stellschrauben für ihre Schadenbearbeitung jederzeit neu justieren. Der vertragliche Anspruch auf Leistungen bietet demgegenüber dauerhafte Sicherheit. Fortschritt durch Transparenz Das Leistungsniveau bei der Mehrzahl der untersuchten Tarife ist hoch und seit der Erstveröffentlichung des Ratingverfahrens im letzten Jahr weiter gestiegen. Das zeigt einmal mehr, dass eine fundierte, detaillierte und damit Transparenz schaffende Analyse der Be - dingungswerke zu mehr Wettbewerb und Fortschritt bei der Produktentwicklung führt. Franke und Bornberg konnte viele Top-Bewertungen vergeben, was nicht zuletzt auch an der vielfach modularen Struktur der Produkte liegt. Viele Versicherer bieten entweder mehrstufige Produktlinien an, deren bestes Produkt meist umfassende Leistungen enthält. Alternativ setzen sie auf einen Basisschutz, der mit Bausteinen erweitert werden kann. Die Entwicklungsschritte der letzten Jahre sind an vielen Für Ende 2016 weist der GDV rund 22 Millionen Verträge mit einem gebuchten Bruttobeitrag von knapp 3,83 Mrd. Euro aus – eine Steigerung innerhalb der letzten zehn Jahre um fast 25%. Stellen erkennbar, insbesondere was die Beratung und Unterstützung der Kunden im Streitfall angeht. Telefonische Rechtsberatung und Mediationsverfahren sind mittlerweile Marktstandard. Gerade die Ersteinschätzung per Telefon bietet Versicherten den Vorteil, dass sie in der Regel kostenlos ist und somit keine Selbstbeteiligung fällig wird. Online-Beratung setzt sich ebenfalls durch. Viel Licht … Wodurch sind die Spitzentarife am Markt darüber hinaus gekennzeichnet? Kosten, die O Anzeige

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