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AssCompact 02/2019

AssCompact ist das führende Fachmagazin für Assekuranz, Kapitalanlagen, Finanzierung und Immobilien. Die Online-Ausgabe liefert tagesaktuelle Beiträge ...

ASSEKURANZ | News

ASSEKURANZ | News rhion.digital und Finanzchef 24 digitalisieren Gewerbegeschäft (ac) rhion.digital, der Maklervertrieb der Rheinlandgruppe, und das Gewerbeportal Finanzchef24 setzen gemeinsam eine digitale Tarifierungsschnitt stelle nach BiPRO-Norm für die Gewerbe - versicherung um. Mit dieser Kooperation stärken die beiden Unternehmen ihre bestehende Partnerschaft. Zusätzlich wird im ersten Quartal 2019 eine digitale Schnittstelle zur Antragseinreichung realisiert. Im Fokus steht dabei eine komplette Dunkelverabeitung im Firmenkundengeschäft. Provinzial Rheinland: Cyberprodukte für KMU und privat (ac) Im Rahmen der Modernisierung ihres Produktportfolios bietet die Provinzial Rheinland jetzt Cyberver - sicherungen für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) sowie für Privatkunden an. Für die Zielgruppe der KMU gibt es den „CyberSchutz“, der Vermögensschäden ersetzt, die durch eine Beeinträchtigung der elektronischen Daten und informationsverarbeitenden Systeme verursacht werden. Im Ernstfall steht hierbei ein umfangreiches Serviceangebot zur Verfügung, zum Beispiel eine 24-Stunden-Cyberschaden-Hotline mit IT-Spezialisten. Schutz für Chatten, Surfen oder Shoppen im Netz gibt es zudem für Privatkunden. Der neue „InternetSchutz“ bietet neben dem Ersatz von Vermögens - schäden, die durch Identitätsmissbrauch oder Verluste bei privatem Kauf im Internet entstehen, auch eine Vielzahl an präventiven Dienstleistungen wie einen inkludierten Antivirenschutz und ein „Darknet-Screening“. Damit werden rund um die Uhr E-Mail-Adressen oder Kreditkartennummern gescannt und Kunden alarmiert, sobald persönliche Daten in illegalen Internet- Handelsplätzen zum Kauf angeboten werden. Der „InternetSchutz“ kostet monatlich 7,90 Euro. ALTE LEIPZIGER mit neuen Features in der BU-Versicherung (ac) Die ALTE LEIPZIGER ist mit neuen Merkmalen in der BU-Versicherung ins Jahr 2019 gestartet. So erleichtert der Versicherer Kunden mit einer Krebs-Diagnose den Zugang zu Leistungen mit einer Soforthilfe. Der Kunde muss nur einen vereinfachten Nachweis mit Diagnose und Behandlungsplan einreichen. Leistungsprüfung und -bestätigung werden innerhalb von fünf Werktagen vorgenommen, verspricht die ALTE LEIPZIGER. Zudem wird die Sofort-Rente für bis zu 15 Monate gezahlt, auch wenn sich in dieser Zeit die Gesundheit des Kunden wieder verbessert. Überarbeitung der Schüler-BU Günstiger wird zudem die BU-Versicherung für Schüler bei Erweiterung der Risikogruppen. Den Berufsunfähigkeitsschutz der ALTE LEIPZIGER gibt es für Schüler ab zehn Jahren und neuerdings mit vier statt zwei Risikogruppen. Die Beiträge seien dadurch teilweise um bis zu 27% gesenkt worden, erläutert die Gesellschaft, die zu den Maklerfavo riten in der BU zählt. Die BU-Rente gibt es bis zu einer maximalen Höhe von 1.500 Euro. Im Leistungsfall wird die Fähigkeit geprüft, die zuletzt besuchte Schule weiterhin zu besuchen: Eine abstrakte Verweisung auf eine andere Schulform ist nicht möglich. Neues Tool für die Risikovoranfrage Der Arbeitserleichterung im Maklerbüro soll die neue elektronische Risikovoranfrage „e-Votum“ dienen. Mit dem Tool kann anhand weniger Fragen innerhalb von vier bis fünf Minuten geprüft werden, ob der Kunde eine BU-Versicherung abschließen kann. Wenn Zuschläge oder Ausschlüsse erforderlich sind, wird dies im Ergebnis ausgewiesen. e-Votum enthält rund 7.500 Erkrankungen und wird zukünftig um weitere Krankheitsbilder ergänzt. Den Berufsunfähigkeitsschutz der ALTE LEIPZIGER gibt es für Schüler ab zehn Jahren und neuerdings mit vier statt zwei Risikogruppen. © Valerii Honcharukz – Fotolia.com 22 Februar 2019

Versicherer ermöglichen digitalen Arztbesuch via TeleClinic Gothaer testet Schadenregulierung mit OptioPay (ac) Dank einer Kooperation mit dem auf Auszahlungen spezialisierten Finanztechnologiedienstleister OptioPay bietet die Gothaer ihren Kunden jetzt die Möglichkeit, den Wert ihrer Zahlung im Schadenfall zu vermehren. Sobald die Schadenbearbeitung abgeschlossen ist, meldet sich die Gothaer per E-Mail oder Brief bei dem Kunden und weist auf die neue Gothaer Auszahlungsplattform hin. Dort können Kunden flexibel entscheiden, ob sie eine direkte Überweisung der Schadenzahlung auf ihr Konto, einen höherwertigen Einkaufsgutschein oder eine Kombination beider Auszahlungsoptionen wünschen. Die Auszahlungsplattform bietet eine Auswahl prominenter Anbieter aus Mode, Technik, Tourismus oder beispielsweise auch Supermärkten. Wird einem Kunden der Gothaer beispielsweise ein Fahrrad im Wert von 700 Euro gestohlen, hat er entweder die Möglichkeit, den Betrag von der Ver - sicherung auf sein Konto buchen zu lassen oder aber einen Einkaufsgutschein im Wert von 770 Euro bei einem Fahrradhändler zu erhalten. (ac) Über TeleClinic können seit Oktober 2018 bundesweit Patienten einen digitalen Arztbesuch in Anspruch nehmen. Statt in einer Praxis können sich Patienten digital über die Ferne mittels Smartphone, Computer oder Telefon von Medizinern beraten und behandeln lassen. TeleClinic er - möglicht Patienten 365 Tage im Jahr innerhalb von 15 Minuten ein Gespräch mit einem Allgemeinmediziner und innerhalb von 24 Stunden mit einem Facharzt aufzunehmen. Damit Patienten für den digitalen Arztbesuch nicht selbst bezahlen müssen, arbeitet TeleCinic mit gesetzlichen Krankenkassen und privaten Krankenversicherungen zusammen. Weitere Versicherer machen mit Seit Kurzem zählen auch die Nürnberger Krankenversicherung und die Württembergische Krankenversicherung zu den Kooperationspartnern und übernehmen die Kosten für den digitalen Arztbesuch und das digitale Privatrezept. Zudem können die Vollversicherten beider Krankenversicherungen und ihre mitversicherten Familienmitglieder auch elektronische Facharztüberweisungen nutzen sowie medizinische Dokumente auf der TeleClinic-Plattform verwalten. Insgesamt übernehmen nun acht private Krankenversiche - rungen und vier gesetzliche Krankenkassen die Kosten für den digitalen Arztbesuch via TeleClinic. Dazu zählen neben der Nürnberger und der Württembergischen: ARAG, Barmenia, BKK Mobil Oil, BKK VBU, BKK Werra-Meißner, Brandenburgische BKK, Central, Concordia, Debeka, Gothaer. Darüber hinaus arbeitet die TeleClinic mit der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg im Projekt docdirekt zusammen. Mehrmonatiger Testzeitraum Zunächst will die Gothaer in einem Testzeitraum von drei bis sechs Monaten überprüfen, ob das Modell bei ihren Kunden auf Interesse und Akzeptanz stößt. Zielgruppe sind im ersten Schritt Kunden mit Haftpflicht- oder Hausratschäden bis zu 1.000 Euro. Im Pilotzeitraum sollen etwa 2.000 Test fälle erprobt werden. Nun übernehmen acht PKV- und vier GKV-Gesellschaften die Kosten für den digitalen Arztbesuch via TeleClinic. © M.Dörr & M.Frommherz – Fotolia.com Februar 2019 23

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