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AssCompact 02/2021

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Immobilien | News

Immobilien | News Deutsche nehmen immer mehr Geld für Baufinanzierungen auf 300.000 Euro – so hoch lag laut dem DTB im Dezember 2020 die durchschnittliche Darlehenssumme für Baufinanzierungen in Deutschland. Noch nie zuvor haben deutsche Sparer im Schnitt so viel Geld für die Erfüllung des Traums von den eigenen vier Wänden aufgenommen. Im Vergleich zum Vormonat ist die Durchschnittshöhe damit um weitere 2.000 Euro gestiegen. Noch deutlicher fällt der Sprung im Vergleich zum Vorjahr auf. Im Dezember 2019 hatte die durchschnittliche Darlehenssumme erst 268.000 Euro und damit fast ein Achtel weniger betragen. Möglich machen diesen Anstieg laut den Experten von Dr. Klein unter anderem die extrem günstigen Bau - finanzierungszinsen. Die Standardrate, die die Zinskonditionen widerspiegelt und für eine Finanzierung von 150.000 Euro mit 2% Tilgung, 80% Beleihungsauslauf und zehn Jahren Zinsbindung berechnet wird, fiel im Dezember 2020 mit 373 Euro so niedrig wie nie zuvor aus. Vor einem Jahr betrug sie noch 389 Euro. Ende 2018 waren es sogar noch 456 Euro. Wer eine Baufinanzierung abschließt, entschied sich im Dezember laut dem DTB für eine Tilgung von durchschnittlich 2,77%. Das ist etwas weniger als das Jahresmittel 2020 von 2,83%, entspricht aber nach wie vor der Empfehlung von Dr. Klein, zu Beginn mit mindestens 2% und möglichst 3% zu tilgen. Der Beleihungsauslauf schwankt 2020 zwischen 82,6% im April und 85,3% im November. Im Dezember ging der Wert leicht auf 84,8% zurück. (AC) Kontinuierlich steigende Darlehenssummen 300.000 Euro beträgt mittlerweile im Schnitt die Höhe deutscher Baufinanzierungen. Quelle: Dr. Klein Hahn Gruppe startet weiteren Handelsimmobilienfonds Die Hahn Gruppe hat den Immobilien- Spezial-AIF „HAHN German Retail Fund IV“ aufgelegt. Der Fonds strebt ein Zielvolumen von mindestens 180 Mio. Euro an und investiert in großflächige Core-Handelsimmobilien, beispielsweise Fachmarktzentren, Verbrauchermärkte, SB-Warenhäuser und Baumärkte. Als erstes Objekt wurde ein Fachmarktzentrum im hessischen Pfungstadt erworben. Verkäufer ist ein weiterer institutioneller Immobilienfonds, der von der Hahn Gruppe gemanagt wird. Das Investitionsvolumen lag bei 27 Mio. Euro. (AC) Corona-Krise verändert die Immobiliensuche Ein Garten oder zumindest Balkon sowie eine schnelle Internetleitung haben sich in der Corona-Krise zu entscheidenden Kriterien bei der Immobiliensuche entwickelt. Die Finanzierbarkeit des Miet- oder Kaufobjekts steht zwar gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten naturgemäß ganz oben bei der Wohnungssuche und ist daher für 59% sehr wichtig. Bestimmte Ausstattungsmerkmale haben bei der Immo - biliensuche aber deutlich an Bedeutung gewonnen, wie eine repräsentative Studie des Immobilienportals DeinNeuesZuhause.de und des Kooperationspartners PSD Bank Nord unter 1.000 Befragten zeigt. Für 56% der Studienteilnehmer ist ein Rückzugsort im Freien sehr wichtig bei der Suche nach einem neuen Zuhause. Damit rangieren ein Garten oder ein Balkon auf Platz 2 der wichtigsten Suchkriterien. Knapp dahinter liegt der Wunsch nach einer guten Infrastruktur aus Einkaufsmöglichkeiten, ärztlicher Versorgung sowie Kitas und Schulen (54%). Kaum weniger wichtig ist den Menschen bei der Wahl eines Wohnobjekts ein leistungsstarkes Netz. 52% der Befragten messen dem inzwischen eine sehr hohe Relevanz zu. Damit liegt ein schnelles Internet sogar noch knapp vor der Objektgröße (51%). (AC) 60 AssCompact | Februar 2021

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