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AssCompact 04/2018

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STUDIEN [pma:]-Umfrage:

STUDIEN [pma:]-Umfrage: Junge Leute gehen von finanziellen Einschränkungen im Alter aus (ac) Rund 44% der 16- bis 29-Jährigen gehen davon aus, dass sie sich im Alter finanziell einschränken müssen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen TNS Infratest-Umfrage im Auftrag der [pma:] Finanz- und Versicherungsmakler GmbH. Noch pessimistischer sehen demnach die 30- bis 39-Jährigen ihren Ruhestand. Sie gehen zu 53,3% von einer erheblichen Rentenlücke aus. Private Vorsorge Die einen sagen „später“, die anderen fühlen sich schon zu alt Es hat sich herumgesprochen, dass die gesetz - liche Rentenversicherung keinesfalls ausreichen wird, um den gewohnten Lebensstandard im Alter aufrechterhalten zu können, wird doch das eigentlich umlagebasiert geplante System schon jetzt mit rund 100 Mio. Euro jährlich gestützt. Tendenz steigend. Die TNS-Infratest-Untersuchung legt offen, warum viele dennoch nicht bereit sind, sich mit dem Thema private Vorsorge auseinanderzusetzen: Die 16- bis 29-Jährigen gaben vorwiegend an, sich später damit beschäftigen zu wollen; die 30- bis 39-Jährigen glauben interessanter Weise zu 61% (Mehrfachnennungen möglich), dass sie bereits zu alt für eine private Altersvorsorge seien. Und noch ein Ergebnis förderte die Umfrage zutage: Je älter die Befragten sind, desto häufiger wurde als Grund für eine unzureichende private Altersvorsorge Geldmangel angegeben. „Aktion Pro Aktie“: Niedrigzinsumfeld beeinflusst Zufriedenheit mit Geldanlagen (ac) Die Zinsen bleiben dauerhaft niedrig, davon sind knapp zwei Drittel der Deutschen (64%) überzeugt. Dass sie in den kommenden zwölf Monaten steigen, glauben sogar nur 2% der Befragten. Das ergibt die bevölkerungsrepräsentative Studie „Aktien - kultur in Deutschland“, die im Auftrag der „Aktion Pro Aktie“ durchgeführt wurde, einer Initiative von comdirect, Consorsbank und ING-DiBa. Das anhaltende Niedrigzinsumfeld scheint sich demnach langsam auf die Zufriedenheit der Deutschen mit ihren Geldanlagen auszuwirken: 46% meinen, nicht das Beste aus ihrem Vermögen zu machen – sechs Prozentpunkte mehr als noch 2014. Vor allem die jüngeren Bundesbürger sehen noch Potenzial bei ihrer Geldanlage: Von den 25- bis 34-Jährigen gehen 61% davon aus, mehr aus ihrem Vermögen machen zu können. Vermögen schlummert in kurzfristigen Anlagen Kurzfristige Anlagen wie Girokonto, Sparbücher und Tagesgeld nutzen laut Studie 88% aller Befragten. Mittelfristige Anlagen wie Bausparverträge, Festgeld oder Anleihen besitzen 60% der Deutschen. Immerhin 30% der Deutschen sind direkt oder indirekt in Aktien investiert. Das ist ein Anstieg um sechs Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Aktienfonds nutzen dabei 19%, Einzelaktien 12% und börsennotierte Fonds (ETFs) 5%. Einstellung zu Aktien als Geldanlage Frage: Unabhängig davon, ob Sie in Aktien investiert haben: Haben Sie im letzten Jahr darüber nachgedacht, überhaupt bzw. mehr als bisher in Aktien zu investieren? Basis: Alle Befragten, N = 2.000 (Einfachnennung). Quelle: Aktienkultur in Deutschland. Bevölkerungsbefragung 2018 Vorbehalte gegenüber Aktien Angesichts der seit Jahren niedrigen Zinsen bei zugleich steigenden Börsenkursen haben im vergangenen Jahr immerhin vier von zehn der Befragten über Investitionen in Aktien nachgedacht, doch nur 11% legten auch tatsächlich darin an. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zum einen hält knapp die Hälfte der Befragten Aktien für ein Spekulations - objekt. Nur drei von zehn Deutschen betrachten Aktien als gute Geldanlage. 35% fürchten, mit einem Aktieninvestment Geld zu verlieren, 30% haben Angst, die falschen Aktien zu kaufen. 16 April 2018

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