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AssCompact 04/2018

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MANAGEMENT & VERTRIEB |

MANAGEMENT & VERTRIEB | News Die Verleihung „Deutscher bAV-Preis 2018“ (ac) Bereits zum fünften Mal hat der „Deutsche bAV-Preis“ herausragende Unternehmensleistungen im Bereich der bAV in Deutschland ausgezeichnet. Die Preisträger wurden Mitte Februar im Rahmen der Konferenz „Zukunftsmarkt Altersvorsorge“ in Berlin bekannt gegeben. Mit dem 2013 von MCC und Willis Towers Watson initiierten Preis soll die betriebliche Altersversorgung als wesentliches Standbein der Alterssicherung für Arbeitnehmer in Deutschland gefördert und noch stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt werden. Gewürdigt werden die Preisträger, weil sie gut ausgewogene, zeitgemäße Versorgungspläne implementiert, ihre bAV-Arbeitsprozesse optimiert und dies auch sehr gut im Unternehmen kommuniziert haben. Den ersten Preis in der Kategorie „Großunternehmen“ erhielt in diesem Jahr die Koenig & Bauer AG für die Modernisierung ihrer bestehenden bAV. Der erste Preis in der Kategorie „kleine und mittlere Unternehmen“ ging an die Isabellenhütte Heusler GmbH & Co. KG. Für die Mitarbeitergewinnung und -bindung setzt das Dillenburger Familienunternehmen auf eine flexible bAV. Die weiteren Preisträger in der Kategorie „Großunternehmen“ sind auf dem 2. Platz die Heidelberger Druckmaschinen AG und auf Platz 3 die Miele & Cie. KG. Die weiteren Preisträger in der Kategorie „kleine und mittlere Unternehmen“ sind auf Platz 2 die Real I.S. AG und die Süwag Energie AG auf dem 3. Rang. Sonderauszeichnung für die Deutsche Lufthansa Mit einer Sonderauszeichnung würdigte die Jury das bAV- Engagement der Deutschen Lufthansa AG. Bereits im Jahr 2017 wurde das Unternehmen für das Teilprojekt „Neue bAV für Führungskräfte“ ausgezeichnet. Das Gesamtprojekt umfasst alle Mitarbeitergruppen im Inland. Der Luftfahrt- Konzern meisterte damit das mit Abstand komplexeste bAV-Modernisierungsprojekt. Die Jury-Mitglieder Der unabhängigen Jury des Deutschen bAV-Preises gehören folgende Experten an: Jürgen Dahmen (MAN HR Services GmbH), Andreas Drabert (Airbus Group), Heribert Karch (Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e. V., MetallRente AG), Klaus Morgenstern (Deutsches Institut für Altersvorsorge GmbH), Sabine Oxenknecht (SICK AG), Thorsten Schecke (Deutsche Lufthansa AG; nur für die Kategorie KMU) und Evelyn Stoll (Volkswagen AG). Die Welt wird digital. Der Mensch selbst bleibt analog. Deshalb behauptet sich ein Magazin wie AssCompact auch in heutigen Zeiten. Und aus gleichen Gründen wachsen die Itzehoer Versicherungen seit Jahren kontinuierlich auch in ihren personellen Vertrieben. Wir setzen weiterhin auf den Dialog von Mensch zu Mensch und die bewährte 1:1-Betreuung, die unsere Vertriebspartner so sehr schätzen.“ Frank Thomsen, Vertriebsvorstand der Itzehoer Versicherungen Jungmakler Award 2018 startet (ac) Der Jungmakler Award startet in eine neue Runde. Das Logo und die Website erscheinen nun in einem modernen und frischen Design, passend zur Zielgruppe. Ambitionierte Makler bis 39 Jahre können sich bis zum 30.06.2018 be - werben. Die Bewerbung erfolgt über einen Online-Fragebogen mit zehn offenen Fragen zum beruflichen Werdegang, zur aktuellen Unternehmensführung und zu den Zielen des Jungmaklers. Nach dem Ende der Be - werbungs frist werden die Teilnehmer für die RegioCastings im Juli 2018 ausgewählt. Für die besten Jungmakler geht es dann im August weiter zum BundesCasting. In den 25-minütigen Castings müssen die Teilnehmer die Jury aus Vorständen und Geschäfts - führern überzeugen. Die Sieger werden am 25.10.2018 auf der DKM prämiert. Die Anmeldung und die genauen Teil - nahme bedingungen finden sich im Netz unter www.jungmakler.de. Anzeige 92 April 2018

ANZEIGE Wohnungsbedarf in Deutschland bietet langfristig hohes Potenzial für Kapitalanleger In den Ballungszentren müssen Aussagen der A-Städte zufolge bis 2030 rund eine Million Wohnungen gebaut werden. PROJECT Investment bietet mit seinem zum 30.06.2018 schließenden Immobilien - beteiligungsangebot „Metropolen 16“ Privatanlegern die Möglichkeit, an den Chancen von schwerpunktmäßig Wohnimmobilienentwicklungen zu partizipieren. Für viele Anleger stellt sich bei dem nachhaltigen Wohnraumbedarf die Frage, ob sie ihr Kapital direkt in eine zur Vermietung bestimmte Wohnimmobilie investieren oder sich indirekt beteiligen. Beide Wege haben ihre Existenzberechtigung. Es kommt jeweils auf die individuellen Bedürfnisse des Anlegers an, welches Investment sich besser eignet. Wer direkt kauft, muss sich auch um Vermietung und Renovierung kümmern – das Immobilienmanagement ist ein mitunter aufwendiger Prozess, der Zeit, Geld und Nerven kosten kann. Die inzwischen teilweise hohen Einstandspreise für Neubau- und Bestandswohnungen in verschiedenen Regionen belasten zunehmend die Mietrendite, so dass viele Vermieter heute oft weniger als 4% pro Jahr erhalten. 6% und mehr p. a. – ohne Aufwand Investoren, die nicht bereit sind den Verwaltungsaufwand und die Mietrisiken zu tragen, können dank attraktiver Sachwertinvestmentangebote auf alternativem Weg von den Chancen des florierenden Immobilienmarktes profitieren, indem sie sich gemeinsam mit vielen Anlegern beteiligen. Zum Beispiel an einem Immobilienentwicklungsfonds, der nur in den Hochphasen des Wertschöpfungsprozesses im Leben einer Immobilie investiert: Neubau und Sanierung. Der nach Kapitalanlagegesetzbuch regulierte Alternative Investmentfonds (AIF) PROJECT Metropolen 16 stellt eine Rendite von 6% und mehr pro Jahr vor Steuer in Aussicht, ohne dass der Anleger Aufwand mit seiner Kapitalanlage hat. Er muss nicht einmal über detaillierte Immobilienkenntnisse verfügen, sondern er nutzt die über 20-jährige Branchenerfahrung der PROJECT Gruppe. Das erklärt die hohe Nachfrage nach dem Angebot des Bamberger Immobilienmanagers. Bislang haben über 2.800 Anleger mehr als 110 Mio. Euro Eigenkapital in den Metropolen 16 investiert. Das Kapital arbeitet bereits effektiv und in derzeit mehr als 40 Immobilienprojekten mit Schwerpunkt Wohnen in den Metropolregionen Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Nürnberg, München sowie in Alexander Schlichting, geschäftsführender Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH (links) und Ottmar Heinen, Vorstand Vertrieb und Marketing der PROJECT Beteiligungen AG (rechts) Nur noch 7,5 Jahre Restlaufzeit © PROJECT Investment Gruppe Wien – allesamt Großstädte mit einem erwiesenermaßen nachhaltigen Neubaubedarf. Hier entwickelt der eigene Asset Manager PROJECT Immobilien vornehmlich Wohnungen exklusiv für die Beteiligungsangebote von PROJECT Investment. Insgesamt verwaltet PROJECT aktuell ein historisches Eigenkapitalvolumen in Höhe von knapp 900 Mio. Euro, das von über 20.000 Anlegern eingebracht wurde. Interessant für Spätzeichner ist die Tatsache, dass sich bereits vier Neubauprojekte des Metropolen 16 in der Verkaufsphase befinden und somit Rückflüsse für die Anleger generieren. Bis 30.06.2018 befindet sich der AIF noch in der Platzierung und wird zur Jahresmitte mit dem wohl höchsten Eigenkapitalvolumen eines einzelnen Publikums-AIF in der Geschichte eines PROJECT Beteiligungsangebotes geschlossen. „Bereits jetzt ist absehbar, dass Metropolen 16 den Platzierungsrekord des Vorgängers Wohnen 14 mit 119 Mio. Euro übertreffen wird. Das bestätigt die hohe Nachfrage privater Anleger und das Vertrauen in die Qualität der PROJECT Immobilien“, sagt Ottmar Heinen, Vorstand Vertrieb und Marketing der PROJECT Beteiligungen AG. Mit einer kurzen Restlaufzeit von nur noch ca. 7,5 Jahren – das Laufzeitende datiert auf den 31.12.2025 – können Privatanleger ihr Kapital mit attraktiver Rendite und hoher Stabilität bereits ab 10.000 Euro im Rahmen einer Einmalanlage investieren. Bei Bedarf sind jährliche Teilauszahlungen von 4 oder 6% wählbar. „Wir empfehlen die Wiederanlage der Gewinne für die Erzielung der optimalen Anlegerrendite“, so Alexander Schlichting, geschäftsführender Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH. Stabilität seit mehr als zwei Jahrzehnten demonstriert der lückenlos positive Track Record, belegt durch eine aktuelle testierte Leistungsbilanz. Jedes bislang entwickelte Objekt wurde positiv abgeschlossen. Auch das unabhängige Ratinghaus Scope zeigte sich jüngst erneut überzeugt und bewertete die Managementqualität der Franken mit der sehr guten Wertung „AA–“. April 2018 93

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