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AssCompact 04/2020

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INVESTMENT | News

INVESTMENT | News Private Equity ist wieder auf der Überholspur Monega und DWPT starten Dividendenfonds (ac) Monega und DWPT Deutsche Wertpapiertreuhand haben den Fonds Dividende Sentiment Aktien Europa aufgelegt. Der Dividendenaktienfonds wird mit einer systematischen Sentiment- Strategie der Deutschen Wertpapiertreuhand nach den Aspekten der Behavioral Finance gesteuert. Der Fonds richtet sich vor allem an Anleger, die risikoreduziert am Aktienmarkt investieren wollen, und stellt laut Monega eine sinnvolle Alternative zu herkömmlichen Large-Cap-Portfolios dar. 20 bis 25 Aktien Kernziel des „Dividende und Sentiment Aktien Europa“ ist es, aktientypische Erträge bei deutlich reduziertem Risiko zu erwirtschaften. Um das zu erreichen, investiert der Fonds in ein Portfolio aus 20 bis 25 europäischen Standardaktien. Diese werden nach Dividendenstärke mit einer Fundamentalanalyse ausgewählt und gleichgewichtet ins Portfolio des Fonds aufgenommen. Sehr flexible Aktienquote Den Investitionsgrad steuert das Fondsmanagement anhand einer Sentimentanalyse, die auf Aspekten der Behavioral Finance basiert. Sie beinhaltet vor allem die regelmäßige Analyse der Stimmung und Positionierung repräsentativer Anleger sowie weiterer anlegerpsychologischer Effekte. Je nachdem, wie die Signale ausfallen, variiert der Investitionsgrad zwischen annähernd 0 und 100%. Die Absicherung des Dividendenaktienportfolios erfolgt über Shortpositionen in Dax- und Euro-Stoxx-Futures. Dadurch soll der Fonds an steigenden Märkten teilhaben und in schwachen Marktphasen eine Outperformance gegenüber dem Euro Stoxx 50 erzielen. (ac) Handelskonflikte und rückläufiges Wirtschaftswachstum können das Geschäft der Private-Equity-Branche nicht bremsen. Im Gegenteil: Die Branche erlebte zuletzt die besten sechs Jahre ihrer Geschichte. In den Jahren 2014 bis 2019 flossen insgesamt rund 3,2 Bio. US-Dollar (umgerechnet rund 3 Bio. Euro) in Buy-out-Transaktionen, davon allein 551 Mrd. US-Dollar im vergangenen Jahr. Das geht aus dem 11. „Global Private Equity Report“ von Bain & Company hervor. Die Unternehmensberatung beleuchtet darin auch die Hintergründe des Rekordlaufs und zeigt auf, was die besten Fonds auszeichnet. Hohe Mittelzuflüsse und hoher Anlagedruck 2019 hat die PE-Branche mit 894 Mrd. US-Dollar den zweithöchsten Betrag der vergangenen 16 Jahre eingeworben. Auch die Summe des nicht investierten Kapitals erreichte bis Ende 2019 mit 2,5 Bio. US-Dollar einen Rekordwert. Das ist mehr als doppelt so viel wie vor zehn Jahren. Für diesen Erfolg hat die Branche laut Bain & Company aber schwer arbeiten müssen. Der Anlagedruck sei enorm und der Wettbewerb hart – und die Bewertungen höher denn je. Vor diesem Hintergrund sei auch der Rückgang des Buy-out-Transaktionsvolumens um gut 10% im Jahr 2019 zu erklären. Börsennotierte Unternehmen gewinnen an Bedeutung Angesichts der starken Konkurrenzsituation bei klassischen Zielobjekten wird die Übernahme börsennotierter Unternehmen für PE-Fonds zunehmend attraktiver. Im letzten Jahr waren acht der zehn größten Buy-out-Transaktionen Public-to-Private-Deals. Ihr Gesamtvolumen belief sich auf 204 Mrd. US-Dollar. Auf der anderen Seite lassen sich bestehende Beteiligungen in diesem Markt aber zu attraktiven Konditionen veräußern. Lag die durchschnittliche Haltedauer im Jahr 2014 noch bei sechs Jahren, waren es zuletzt nur noch 4,3 Jahre. Investments in Private Equity sind seit 2014 in die Höhe gestiegen. © WrightStudio – stock.adobe.com 52 April 2020

Anzeige Europäischer Fondsmarkt legt starken Jahresstart hin (ac) In Europa aufgelegte ETFs sind auch zum Beginn des Jahres 2020 weiter gewachsen. Im Januar 2020 verzeich - neten sie Kapitalzuflüsse in Höhe von 11,6 Mrd. Euro. Der Großteil davon entfiel mit einem Plus von 7,2 Mrd. Euro auf Aktien-ETFs. Dahinter folgen Fonds der Kategorie festverzinsliche Wertpapiere mit 3,6 Mrd. Euro. Insgesamt führen aktive Fonds aber. So ist die Lage bei Rentenfonds So verbuchten Rentenfonds und Renten-ETFs insgesamt ein Plus von 30,7 Mrd. Euro. Davon flossen 20,8 Mrd. Euro in aktive und 9,9 Mrd. Euro in passive Anlagen. Vor allem aktiv gemanagte globale Fixed-Income- Werte (6,8 Mrd. Euro) und US-Anlagen (4,5 Mrd. Euro) waren beliebt. Passive Fonds verbuchten dabei jeweils ein Plus von 3,1 (global) und 2,2 (USA) Mrd. Euro. Die aktiven Europa-Rentenfonds verloren hingegen 0,5 Mrd. Euro. Ihre passiven Pendants gewannen 1,4 Mrd. Euro. So ist die Lage bei Aktienfonds Aktienfonds und Aktien-ETFs verbuchten in Summe einen Nettozufluss an Neugeldern von 10,4 Mrd. Euro. 9,3 Mrd. Euro der Gelder flossen in aktive Fonds, 1,1 Mrd. Euro in passive Fonds. Die Zuflüsse waren mit einem Plus von 14,5 Mrd. Euro vor allem auf den globalen Sektor zurückzuführen. Europa (–4,2 Mrd. Euro) und USA (–3,5 Mrd. Euro) schwächelten hingegen. Nachhaltigkeit auf der Überholspur Ein näherer Blick auf die Branchen zeigt, dass der Technologiesektor mit 2,4 Mrd. Euro an Nettozuflüssen den größten Teil einsammelte. Die Popu - larität von nachhaltigen Investments (ESG) bleibt weiterhin konstant: ESG- ETFs verzeichneten im Januar Kapitalzuflüsse über 2,3 Mrd. Euro. Testsieger-Lächeln! Mit dem DFV-ZahnSchutz Bis zu 100 % Erstattung Bis zu 200 € Zahnprophylaxe Keine Mindestlaufzeit Keine Wartezeit GOZ-Garantie www.dfv.ag/partnervertrieb schon ab 10 € mtl.

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