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AssCompact 04/2020

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IMMOBILIEN | News

IMMOBILIEN | News Bauboom treibt Finanzierungen auf neues Rekordhoch (ac) Der anhaltende Immobilienboom in Deutschland hat das Geschäft mit Baufinanzierungen auf eine neue Rekordhöhe getrieben. Das Baufinanzierungsgeschäft wuchs laut einer Analyse der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC im vergangenen Jahr so stark wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Das Volumen legte um 6% auf 1,3 Bio. Euro zu. Das entspricht dem höchsten Wachstum seit Beginn der Statistik im Jahr 2003. Zinserträge fast verdoppelt Die Zinserträge in der größten Kreditkategorie in Deutschland haben sich in den letzten fünf Jahren fast verdoppelt auf 13 Mrd. Euro. Baufinanzierungen stehen damit für 15% der gesamten Zinserträge deutscher Banken. Der Anteil am gesamten Kreditbestand beträgt 42%. Das Neugeschäft überstieg 2019 erstmals die Marke von 250 Mrd. Euro. Wohnimmobilienmarkt erklimmt rekordverdächtiges Niveau (ac) Die ZBI Zentral Boden Immobilien Gruppe hat in Zusammenarbeit mit NAI apollo valuation & research einen Wohnungsmarktbericht für Deutschland vorgelegt. Demzufolge war die Dynamik am deutschen Wohnimmo - bilienmarkt 2019 unverändert hoch. Verantwortlich dafür waren unter anderem die starken Wanderungsgewinne aus dem Ausland. Veränderungen in den Haushaltstrukturen sowie dem Wohnverhalten dürften laut der Studie auch zukünftig dafür sorgen, dass der Druck auf die Wohnungsmärkte wächst. Rekordverdächtig entwickelte sich 2019 erneut der Investmentmarkt für Wohnimmobilien. So wurde mit 19,2 Mrd. Euro das zweitbeste Transaktionsvolumen nach dem Rekordjahr 2015 erreicht. Im Jahr 2020 werden laut ZBI besonders die Metropolregionen, wirtschaftsstarke Einzelstandorte sowie Großstädte mit Universitäten und Hochschulen boomen. Stimmung in der Immobilienfinanzierung nähert sich ihrem historischen Tief (ac) Der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) von JLL und dem ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung misst vierteljährlich die Stimmung gewerblicher Immobilienfinanzierer in Deutschland. Im ersten Quartal 2020 hat das Barometer seinen Abwärtstrend fortgesetzt. Erwartungen und aktuelle Lage verschlechtert Zwar fällt der Rückgang mit −3,7 Punkten geringer aus als im Vorquartal, mit −18,9 Punkten zeigt der Index seinen zweitniedrigsten Stand überhaupt. Er liegt damit nur noch knapp oberhalb seines absoluten Tiefstwerts vor acht Jahren. Sowohl die Finanzierungssituation der vergangenen sechs Monate (−12,6 Punkte) als auch die Erwartungen für das kommende Halbjahr (−25,1 Punkte) wurden schlechter eingeschätzt als im Vorquartal. Wirtschaftsflaute schlägt auf Finanzierungen durch Dass die deutsche Wirtschaft eher verhalten ins neue Jahr gestartet ist, macht sich dem ZEW zufolge auch im Immobilienumfeld bemerkbar. In diesem Quartal findet sich laut JLL zudem unter den Befragten niemand, der angibt, dass sich die Finanzierungssituation für die Segmente Büro und Einzelhandel aufgehellt hat oder sich die Erwartungen für Büro, Einzelhandel, Logistik und Wohnen verbessert haben. Somit stehen die Teilindikatoren über die vergangenen und die kommenden sechs Monate für alle Nutzungsarten im Minus. Die Finanzierungserwartungen bleiben sogar für alle Nutzungsarten deutlich hinter der aktuellen Lageeinschätzung zurück. Die Stimmung gewerblicher Immobilienfinanzierer ist so schlecht wie fast nie zuvor. © contrastwerkstatt – stock.adobe.com 80 April 2020

ANZEIGE Wie Ida im hohen Alter ihre Würde bewahrt – mit der Pflegevorsorge der SDK Kennen sie Ida? Nein? Dann stellen wir Ihnen Ida gerne vor. Ida ist 82 Jahre alt. Seit sie beim Aussteigen aus der Dusche gestürzt ist, ist Ida auf Hilfe angewiesen. Inzwischen kommt sie damit ganz gut klar. Unter anderem dank Ihrer Familie, die sich liebevoll um sie kümmert. Lesen sie hier, welche Rolle Idas Pflege - zusatzversicherung dabei gespielt hat, auch im Alter und im Pflegefall die Würde zu bewahren. Ihr Leben lang hatte Ida für andere gesorgt. Zu Hause für ihre eigenen Kinder und Enkel, aber auch im Beruf als Deutsch- und Sportlehrerin für ihre Schülerinnen und Schüler und auch deren Eltern, wenn es mal Probleme gab. Deshalb warf sie die Tatsache, den Alltag plötzlich nicht mehr alleine meistern zu können, vollkommen aus der Bahn. Auf einmal hatte sie das Gefühl, nicht mehr selbst über ihr Leben bestimmen zu können. Dass auf einmal sie diejenige war, um die man sich kümmern musste und die bei alltäglichen Dingen auf fremde Hilfe angewiesen war. Aber dank ihrer Pflege - zusatzversicherung war sie zumindest gut abgesichert. So konnte sie sich ihren Wunsch erfüllen, im eigenen Haus zu bleiben und dort von einem ambulanten Pflegedienst betreut zu werden. Am Wochenende wollte sich ihre Tochter um Ida kümmern. Für Ida war das damit die optimale Lösung, ihren Lieben so wenig wie möglich zur Last zu fallen und sie dennoch immer in ihrer Nähe zu haben. Zugegeben, die Geschichte von Ida ist erfunden. Weit weg von der Realität ist sie aber nicht. Viele Menschen legen großen Wert darauf, auch im Alter möglichst lange in den eigenen vier Wänden versorgt zu werden. Und das im besten Fall, ohne Kindern und Enkeln auf der Tasche zu liegen und ohne den Verzicht auf Lebensqualität. Doch das Pflegerisiko ist hoch, ebenso die Finanzierungslücken. Die Altersvorsorge sichert zwar den Lebensstandard im Alter, aber auch nur, wenn kein Pflegefall hinzukommt. Die Wahrscheinlichkeit, dass es in einer Ehe einen von beiden trifft, ist hoch. In Zukunft wird es kaum noch Familien geben, die keine Pflegefälle haben. Und leider ist Pflege nicht allein ein Thema für alte Menschen. Über 5% der Pflegeerkrankungen sind unfallbedingt, auch schwere Krankheiten, die schon junge Menschen treffen können, führen zu Pflegebedürftigkeit. Wenn das Leben auf einmal Kopf steht, ist ein guter Rundum-Schutz wichtig, um in jeder Hinsicht Unterstützung zu erhalten, also auch bei Themen wie der Organisation einer Haushaltshilfe, der Erledigung von Papierkram, der Erstellung von Vorsorgedokumenten wie Vorsorgevollmacht, usw. Pflegevorsorge bleibt wichtig! Mit dem Angehörigen-Entlastungsgesetz wurde Ende des vergangenen Jahres ein Gesetz verabschiedet, das Angehörige von Pflegebedürftigen finanziell entlastet. Angehörige können künftig erst ab einem zu versteuernden Jahreseinkommen von mehr als 100.000 Euro zur Kasse gebeten werden, wenn die Leistungen der sozialen Pflegeversicherung, eigene Rentenansprüche und das angesparte Vermögen nicht ausreichen. Bei der neuen gesetzlichen Regelung kommen die Angehörigen in den meisten Fällen zwar als Kostenbeteiligte nicht mehr in Frage. Dafür muss der Pflegebedürftige dann mit der Tatsache klarkommen, dass er fortan bei den Pflegerestkosten auf die staatliche Sozialhilfe angewiesen ist. Die Wahl der Einrichtung, am besten am bisherigen Wohnort, wird so für die meisten Pflegebedürftigen ein Wunsch bleiben. Auch der Erhalt der Lebensqualität sowie der Schutz des eigenen Vermögens sind wichtige Argumente für eine Pflegezusatzversicherung. Wir halten fest: Wer im Alter – oder womöglich auch schon früher – pflegebedürftig wird und sein Leben nicht mehr selbst gestalten kann, muss sich die Pflegekosten entweder leisten können, oder er braucht eine individuelle ergänzende Vorsorge. Sie wollen auch dafür sorgen, dass Ihre Kunden in Würde altern können? Für Sie bedeutet das aus gutem Grund auch in Zukunft: Kunden ansprechen, beraten und ihnen ein Stück Sicherheit und Lebensqualität verkaufen. Sie wollen mehr über die Pflegevorsorge und das Maßnahmenangebot der SDK erfahren? Nähere Informationen finden Sie unter www.sdk.de/pflegekampagne.

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