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AssCompact 05/2021

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Studien Generationen Y

Studien Generationen Y und Z wollen nachhaltiger investieren als Vorgänger Nachhaltigkeit gewinnt an Relevanz, auch im Kontext der eigenen Altersvorsorge und vor allem für die jüngere Generation. Das ist ein Ergebnis einer YouGov-Studie im Auftrag von Swiss Life Deutschland. Demnach spielt für 45% der Generationen Y und Z Nachhaltigkeit in der Finanzanlage eine wichtige Rolle. Bei den älteren Jahrgängen der Babyboomer und der Genera - tion X liegt der Wert bei lediglich 36%. Neben Unterschieden im Generationenvergleich lassen sich auch Kontraste zwischen den Bundesländern ablesen: Im Gesamtvergleich sind die Hamburger besonders aufgeschlossen: 57% der Hansestädter finden Nachhaltigkeit in dem Kontext wichtig oder besitzen sogar eine grüne Anlage. Dem guten Beispiel folgt Baden-Württemberg: Dort können sich 54% vorstellen, ihr Geld nachhaltig anzulegen, oder haben ein grünes Investment abgeschlossen – dem schließt sich auch jeder zweite Bremer an. Und auch in der deutschen Hauptstadt wollen 50% nachhaltig anlegen oder haben das bereits getan. Das genaue Gegenteil zeigt sich in den östlichen Bundesländern – Mecklenburg-Vorpommern fällt besonders stark auf: 53% haben dort gar kein Interesse daran, ein nachhaltiges Investment zu nutzen oder abzuschließen. Gründe für den Abschluss nachhaltiger Geldanlagen © Swiss Life Deutschland und YouGov Deutschland Zudem variiert das Interesse an nachhaltigen Vorsorgelösungen zwischen den Geschlechtern: 47% der jungen Frauen, die noch keine grüne Geldanlage abgeschlossen haben, hätten Interesse an einem solchen Investment. Als Grund dafür geben 38% von ihnen an, bewusst in Unternehmen zu investieren, die sich um Umwelt- oder Klimaschutz bemühen. Von den jungen Männern haben 40% Interesse an nachhaltigen Investments. Neben den sozialen und ökologischen Aspekten stehen für Männer unter 39 Jahren aber ökonomische Faktoren stärker im Vordergrund. 21% der jungen Männer geben an, dass auch höhere Renditen ein Grund für den Abschluss sind. (AC) Cybersicherheit: Deutsche Unternehmen investieren am meisten Die Corona-Pandemie hat nicht nur Arbeitskräfte scharenweise von heute auf morgen ins Home-Office gezwungen und damit die IT-Verantwortlichen der Unternehmen unter großen Handlungsdruck gesetzt – auch die Cybersicherheit der Unternehmen wurde enorm herausgefordert. Vor diesem Hintergrund wurden im Auftrag des Spezialversicherers Hiscox für den „Cyber Readiness Report 2021“ Unternehmensvertreter von 6.042 Unternehmen aus Deutschland, den USA, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Irland, Belgien und den Niederlanden zu ihren Erfahrungen und ihrem Umgang mit Cyberattacken befragt. War die Quote der Unternehmen mit min - destens einem erlebten Cyberangriff im Jahr 2020 erstmals seit der Erhebung des Cyber Readiness Reports zurückgegangen und hatte nur 41% betragen, so stieg sie im aktuellen Report in Deutschland um fünf Prozentpunkte auf 46% an (international: 43%). Deutsche Firmen verzeichneten im vergangenen Jahr unter allen acht befragten Ländern die höchsten mittleren Gesamtkosten infolge von Cyberangriffen. Im Mittel gaben die befragten Unternehmen in Deutschland an, 21.818 Euro bei einem erfolgreichen Angriff begleichen zu müssen (international: 11.944 Euro). Auch die teuerste Einzelattacke mit Kosten von über 4,6 Mio. Euro traf laut „Hiscox Cyber Readiness Report 2021“ ein Unternehmen in Deutschland. Wohl auch angesichts dieser hohen zu erwartenden Schadenkosten sind die Investitionen in eine Absicherung bei deutschen Unternehmen sehr stark um 62% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die deutschen Unternehmen liegen damit im internationalen Vergleich an der Spitze. Die gute Nachricht: Gemessen an den Kriterien Strategie, Ressourcen, Technologie und Prozesse zählt dem Report zufolge nur noch ein gutes Viertel der befragten deutschen Unternehmen zu den sogenannten „Cyberanfängern“ (2020: 66%). 53% werden mittlerweile als „Cyberfortgeschrittene“ klassifiziert (2020: 18%) und auch der Anteil an „Cyberexperten“ stieg von 17% im Vorjahr auf nun 21% an. Sowohl kleine als auch mittlere Unternehmen holen bei der Cyberexpertise kräftig auf: Ein Fünftel der Betriebe mit bis zu 49 Mitarbeitern zählt nun zu den „Cyberexperten“. (AC) 14 AssCompact | Mai 2021

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