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AssCompact 05/2021

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Investment | News Amundi

Investment | News Amundi greift nach Lyxor Société Générale und Amundi haben mitgeteilt, dass die beiden Gesellschaften exklusive Gespräche über den Verkauf von Asset-Management-Aktivitäten der französischen Bank führen. Demnach konzentrieren sich die Gespräche auf die Geschäftsbereiche ihrer Tochter Lyxor. Die Übernahme soll bis Februar 2022 abgeschlossen sein und 124 der 140 Mrd. Euro von der Gesellschaft verwalteten Gelder umfassen. Lyxor wurde im Jahr 1998 gegründet und ist einer der Pioniere auf dem europäischen ETF-Markt. Noch heute ist die Gesellschaft der drittgrößte ETF-Anbieter in Europa. Insgesamt stehen ETFs für rund zwei Drittel des insgesamt von Lyxor verwalteten Kundenvermögens. Amundi gibt die Kosten für die Übernahme mit rund 825 Mio. Euro an. Mit dem Zukauf würde Amundi mit einem ETF-Volumen von dann 142 Mrd. Euro und einem Marktanteil von 14% zu einem der führenden ETF-Anbieter in Europa aufsteigen. (AC) Robo-Advisor gewinnen langsam an Bekanntheit Die Bedeutung des digitalen Vermögensmanagements hat in Deutschland in den letzten zwölf Monaten weiter zugenommen. Der aktuellen Studie „Robo Advice in Deutschland – Status quo und Entwicklungsperspektiven 2021“ zufolge, die das Marktforschungsinstitut Toluna zum dritten Mal im Auftrag von ebase erstellt hat, sind inzwischen rund 31% der Deutschen mit dem Begriff Robo-Advisor vertraut. Überdurchschnittlich hohe Bekanntheit besitzen Robo-Advisor-Angebote bei Personen mit höherer Schulbildung oder höherem Einkommen sowie bei Anlegern mit hoher Risikobereitschaft. Diese Kundengruppen können sich darüber hinaus auch in größerem Maß vorstellen, einen Robo-Advisor für die eigene Geldanlage zu nutzen. (AC) Kommentar: Das richtige Kreuz im Superwahljahr Deutschland ist angekommen. Angekommen im Superwahljahr. Auch die beiden letzten großen Parteien haben im April ihre Kanzlerkandidaten nominiert. Damit ist nun klar, zwischen wem die 62 Millionen deutschen Wähler die Qual der Wahl haben werden. Egal für wen das Herz schlägt, man kann nur hoffen, dass sie sich bei der Bundestagswahl besser entscheiden als bei der Wahl ihrer Finanz - produkte. Denn dort würde nach wie vor das Sparbuch den Anspruch auf die Kanzlerschaft stellen. 84% der deutschen Sparer denken laut einer aktuellen Umfrage von CLARK und YouGov beim Stichwort Geldanlage an das Sparbuch – mehr als bei allen anderen Anlageprodukten. Dabei ist es längst ein alter Hut, dass damit aufgrund von Null- und Strafzinsen real Geld verbrannt wird. Der DekaBank zufolge verlieren die Deutschen so 404 Euro pro Person und Jahr. Und es dürfte in Zukunft eher mehr als weniger werden. So haben Banken im April erstmals den Tabubruch gewagt, Strafzinsen auch auf Sparbücher zu erheben. Zudem hat sich im Gegensatz zu den Zinsen ein anderer schon fast vergessener Geist wieder zurückgemeldet: die Inflation. Geld wäre gerade jetzt vorhanden, denn die Corona- Krise hat 2020 tiefe Spuren beim Konsum hinterlassen. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat berechnet, dass deutsche Verbraucher 2020 im Schnitt gut 100 Euro pro Monat weniger für Konsum ausgaben als 2019. Allein diese 100 Euro pro Monat würden bei einer jährlichen Rendite von 6%, wie sie am Kapitalmarkt ohne Harakiri möglich ist, Anlegern in 20 Jahren 45.577 Euro aufbauen. In 30 Jahren würden daraus sogar 97.953 Euro. Auf dem Sparbuch lägen bei Nullzinsen nur 36.000 Euro. Allein diese Zahlen zeigen, dass Aktien langfristig eine der besten Finanzentscheidungen und damit die richtige Wahl sind. Und mit dieser Wahl müssen die Bundesbürger nicht einmal bis Ende September warten. Ein Kreuz bei Aktien lässt sich schließlich jederzeit machen. Michael Herrmann, AssCompact 62 AssCompact | Mai 2021

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