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AssCompact 06/2019

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IMMOBILIEN | News

IMMOBILIEN | News GlobalRecom knackt erstmals die Milliardenmarke Immobilienfonds steigern Vermietungsquoten (ac) Die Ratingagentur Scope hat die Vermietungsquoten der 15 offenen Immobilienpublikumsfonds untersucht, deren Portfolio überwiegend aus Gewerbeimmobilien besteht. Die durchschnittliche nach Immobilienvermögen gewichtete Vermietungsquote ist demnach erneut leicht gestiegen – von 95,6% im Jahr 2017 auf 95,8% Ende 2018. Dies war der siebte Anstieg in Folge. Zum Vergleich: 2011 betrug die durchschnittliche Vermietungsquote nur 91,8%. Anstieg auf breiter Front 2018 konnten zehn der 15 Fonds ihre Vermietungsquote steigern. Den stärksten Anstieg innerhalb des vergangenen Jahres verzeichnete der grundbesitz global – von 90,4 auf 95,5%. Fünf Fonds mussten im vergangenen Jahr einen Rückgang der Vermietungsquote hinnehmen. Am stärksten sank sie beim Deka-ImmobilienGlobal – von 97,0 auf 95,7%. Sie liegt damit aber immer noch auf einem sehr hohen Niveau. Das Spektrum der Vermietungsquote reicht von 93,8% beim hausInvest bis 100% beim Deka-ImmobilienNordamerika. Stabiler Jahresausblick Auf Jahressicht erwartet Scope stabile Vermietungsquoten. Mittelfristig dürften sie jedoch wieder leicht absinken. In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Projektentwicklungen angekauft. Deren Übernahme in die Fonds erfolgt in den kommenden Jahren. Die vollständige Vermietung erfolgt aber erst sukzessive nach Fertigstellung. Darüber hinaus kann sich Scope zufolge auch die sinkende Flächennachfrage im Einzelhandel negativ auf die Vermietungsquoten auswirken. Die Vermietungsquote offener Immobilienfonds ist zum siebten Mal in Folge gestiegen. © TSUNG-LIN WU – stock.adobe.com (ac) Das PropTech GlobalRecom hat von Januar bis März 2019 insgesamt 277 Off-Market-Immobilienobjekte im Gesamtwert von 1,1 Mrd. Euro über seine B2B-Plattform vermittelt. Gleichzeitig ist das Volumen der in diesem Zeitraum neu inserierten Immobilien auf über 2 Mrd. Euro gewachsen. Gerade in den aktuell angespannten Immobilienmärkten wird ein erheblicher Teil der Investment-, Wohn- und Retail- Immobilien „off-market“ gehandelt, sprich, die Objekte werden nicht öffentlich vermarktet. Jeder zweite deutsche Haushalt besitzt eine Immobilie (ac) Das Statistische Bundesamt hat aktuelle Zahlen zum Immobilienbesitz in Deutschland veröffentlicht. Demnach haben 48% der Haushalte in Deutschland Anfang 2018 mindestens eine Immobilie ihr Eigen genannt. Das geht aus Zahlen des Statistischen Bundesamts hervor. Die verbreitetste Form des Immobilienbesitzes ist das Einfamilienhaus. Mit einem Anteil von 31% besaß Anfang 2018 fast jeder dritte Privathaushalt ein Einfamilienhaus. Eigentumswohnungen auf Platz 2 Auf Rang 2 folgen Eigentumswohnungen. 14% der Deutschen besaßen Eigentumswohnungen. Zweifamilienhäuser nennen hingegen nur 5% der deutschen Privathaushalte ihr Eigen. Damit liegen sie nur knapp vor unbebauten Grundstücken und sonstigen Gebäuden, die auf jeweils 4% kommen. Mehrfamilienhäuser schaffen sogar nur einen Anteil von 2%. Die Eigentümerquote ist unter anderem abhängig von der Haushaltsgröße. Den Zahlen des Statistischen Bundesamts zufolge ist Eigentum verstärkt vorhanden, wenn mehr Menschen in einem Haushalt leben. Der Eigentümeranteil steigt zum Beispiel bei Haushalten mit mindestens vier Mitgliedern auf 71%. Bei den Einzelhaushalten besitzt dagegen nicht einmal jeder Dritte (31%) eine eigene Immobilie. 66 Juni 2019

IMMAC legt Publikumsfonds für Hotelimmobilien auf (ac) Nach der Vertriebsgenehmigung durch die BaFin startet die IMMAC Immobilienfonds GmbH den Vertrieb des elften durch die HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG aufgelegten Publikums-AIF. Der Alternative Investmentfonds namens „DFV Hotelinvest 6 GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft“ investiert in drei Hotels in drei verschiedenen Bundesländern in Deutschland. Etablierte Hotelmarke Die Investitionsobjekte H+Hotel & SPA Friedrichsroda, H+Hotel Hannover und das H+Hotel Wiesbaden/Niedernhausen werden unter der Marke H-Hotels geführt. Die Betreibergesellschafen verfügen über 17 bis 25 Jahre Erfahrung in der Hotellerie und gehören als Tochtergesellschaften dem Konsolidierungskreis der Hospitality Alliance GmbH mit Sitz in München an. Die Muttergesellschaft betreibt unter der Marke H-Hotels 60 Hotels im deutschsprachigen Raum und zählt damit zu den größten familiengeführten Hotelbetreibern in dieser Region. 5,0% in monatlichen Teilbeträgen Der risikogemischter Immobilienfonds ist ab 10.000 Euro zeichenbar. Die Ausschüttungen des Fonds werden mit 5,0% pro Jahr prognostiziert und erfolgen wie bei den Produkten von IMMAC üblich in monatlichen Teilbeträgen. Sie beginnen bereits im Monat nach der Kapitaleinzahlung. Der DFV Hotelinvest 6 ist für einen Zeitraum von 15 Jahren konzipiert. Den Immobilien liegt ein Pachtvertrag von 20 Jahren zugrunde. Hinzu kommen Verlängerungsoptionen über zwei mal fünf Jahre. Die Pachtverträge der Fondsobjekte sind mit einem Patronat der Hospitality Alliance unterlegt. Das Investitionsvolumen beträgt rund 54,9 Mio. Euro, davon etwa 27,9 Mio. Euro als Kommanditkapital. Anzeige #WirMachenGewerbeLecker Jetzt kommt mailo! Der neue Versicherer für Selbstständige, Unternehmer und Freelancer ist da! Hol’ Dir jetzt Dein Makler-Infokit zum Start von mailo: www.getmailo.de/makler Mia, Bloggerin, ohne Papierkrieg vor Cyber-Angriffen geschützt. #sicheristsicher

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