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AssCompact 06/2019

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IMMOBILIEN | News 1,8

IMMOBILIEN | News 1,8 MIO. EURO kosten Einfamilienhäuser in München-Grünwald. Damit ist der Nobelvorort deutscher Spitzenreiter. 105 PROZENT haben 2018 die Eigenheimpreise in Stuttgart-Nordwest zugelegt. Das ist das größte Plus in ganz Deutschland. 4.000 EURO pro m 2 beträgt der Spitzenpreis für Bauland in München. Im Schnitt zahlen Münchner 2.300 Euro. 125 PROZENT betrug 2018 der höchste Anstieg der Baulandkosten in einer deutschen Gemeinde: Oberkrämer in Oberhavel. 60 TSD. EURO beträgt der Wert in Annaberg-Buchholz und in Hohe Börde. Das ist 1/30 des Niveaus von Grünwald. 30 PROZENT ist der Preis in Rudolstadt gesunken. Käufer zahlen dort weniger als ein Zehntel der Stuttgart-Nordwest-Preise. 20 EURO kosten Baugrundstücke dagegen pro m 2 in Eisleben. Einige andere ostdeutsche Städte sind ähnlich günstig. 56 PROZENT ist der Preis für Bauland in Duderstadt eingebrochen. 35 Euro reichen dort schon je m 2 Baugrund. Umfrage unter den Immobilienvermittlern von LBS und Sparkasse (Quelle: LBS; eigene Darstellung) Primus Valor stockt ICD 9 auf (ac) Primus Valor hat beim Beteiligungsfonds ImmoChance Deutschland 9 Renovation Plus (ICD 9) das Grundkapital von 45 auf nunmehr 60 Mio. Euro erhöht. Erst im vergangenen Dezember war das Eigenkapital zum ersten Mal von 30 auf 45 Mio. Euro angehoben worden. Neben vielen lang - jährigen Kunden haben sich in den vergangenen Monaten zahlreiche neue Investoren beteiligt. Zwei neue Liegenschaften zugekauft Zuletzt hat die Beteiligung Primus Valor ICD 9 in Grünstadt und Salzgitter Liegenschaften erworben. In Salzgitter hat die Primus Valor AG ein breit gestreutes Portfolio mit 19.500 m² vermieteter Fläche gekauft. Der Kaufpreis lag mit 430 Euro je m 2 deutlich unter dem in der Region üblichen Mittel von 1.230 Euro je m². Die geplante Mietrendite des Projekts in Salzgitter beträgt mehr als 10% p. a. In Grünstadt erwarb der ICD 9 ein vergleichsweise kleines Objekt. Direkt im Zentrum der Stadt gelegen mit einer guten Verkehrsanbindung beträgt die erwartete Mietrendite ca. 6,5% pro Jahr. Steigendes Neugeschaft bei Immobilienfinanzierungen (ac) Das Neugeschäftsvolumen gewerblicher Immobilienfinanzierung ist 2018 leicht gestiegen. Die zwölf an der JLL- Erhebung teilnehmenden Banken vereinten im Jahr 2018 ein gegenüber dem Vorjahr um 1,1% auf 43,9 Mrd. Euro angestiegenes Volumen. Sechs Häuser wiesen 2018 eine Steigerung aus, fünf einen Rückgang. Bei einem Institut blieb das Neugeschäftsvolumen gleich. Die Kreditbestände sind 2018 im Schnitt um 8% gestiegen. Sämtliche zwölf Institute registrierten dabei ein Plus. Für das laufende Jahr bleiben die Institute zurückhaltend. Über die Hälfte rechnet für 2019 mit einem gleichbleibenden Niveau. Nur zwei Institute erwarten ein steigendes Neugeschäft. 68 Juni 2019

Großausschüttung bei KanAm Deutsche Bank fusioniert BHW und DB Bauspar (ac) Die Deutsche Bank bündelt ihre Aktivitäten im Bau - spargeschäft und führt die BHW Bausparkasse AG und die DB Bauspar AG zusammen. Unter der Marke BHW entsteht Deutschlands zweitgrößte private Bausparkasse und einer der größten Baufinanzierer mit mehr als 3 Millionen Kunden, über 3,7 Millionen Bausparverträgen, einem Baufinanzierungs- und Bausparneugeschäft von 17 Mrd. Euro und einem Bausparbestand von 125 Mrd. Euro. Sitz der neuen BHW Bausparkasse AG ist Hameln. Die Gesellschaft wird rund 620 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen. Die gemein - same Bausparkasse ist Teil des übergeordneten Ziels der Deutschen Bank, das Privat- und Firmenkundengeschäft von Deutscher Bank und Postbank bis 2022 zusammenzuführen. Die Deutsche Bank erwartet sich von der Verschmelzung ab 2022 Einsparungen in Höhe von etwa 25 Mio. Euro pro Jahr. Baugenehmigungen für Wohnungen sinken (ac) Von Januar bis März 2019 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 75.600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 2,8% weniger Baugenehmigungen als im Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden. Nur Einfamilienhäuser im Plus In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden von Januar bis März 2019 rund 65.700 Wohnungen genehmigt. Dies waren 3,4% oder 2.300 Wohnungen weniger als im Vorjahreszeitraum. Gestiegen ist nur die Zahl der Genehmigungen für Einfamilienhäuser (+2,3%). Die Zahl der Baugenehmigungen für Zweifamilienhäuser sank dagegen um 4,0%, für Mehrfamilienhäuser um 4,4%. Die Zahl der genehmigten Bauanträge hat im ersten Quartal 2019 abgenommen. © Thomas Reimer – stock.adobe.com (ac) KanAm hat Anfang Mai die zweite Tranche der Ausschüttungen für die KanAm-USA-Immobilienfonds für 2018 geleistet. Mit rund 104 Mio. US- Dollar wurde den Anlegern eines der besten Jahre geliefert. Dieses Ergebnis war durch den Verkauf einer überregionalen Shoppingmall in Kalifornien und die Auflösung von insgesamt fünf geschlossenen Immobilienfonds möglich. Alleine daraus speisten sich fast drei Viertel der Ausschüttungen. Für 2019 hat KanAm zugleich geplante Ausschüttungen von bis zu 11% bei zwei US-Immobilienfonds ankündigt. LOANCOS-Gruppe übernimmt VR-IMMOBILIEN-LEASING (ac) Die LOANCOS-Gruppe hat VR- IMMOBILIEN-LEASING (VRIL), ein Tochterunternehmen der VR-LEASING Aktiengesellschaft, übernommen. Die Gesellschaft ist spezialisiert auf größere Gewerbeimmobilien, die von mittelständischen Firmen genutzt und durch Banken kreditfinanziert werden. Mit dem Kauf erweitert LOANCOS die Dienstleistungen für die Kreditwirtschaft um die Bearbeitung lang laufender Asset- Leasingstrukturen im großgewerblichen Immobilienleasing. Steuerung von Kreditportfolios Die LOANCOS-Gruppe unterstützt mit ihren Unternehmen seit knapp 20 Jahren Kreditinstitute, Versicherungen und Investoren der Kreditwirtschaft bei der Steuerung von Kreditportfolios. Sie hat in den vergangenen Jahren verschiedene Kreditserviceunternehmen unter einem Dach konsolidiert. Gemeinsam bilden sie den größten unabhängigen Spezialdienstleister für ganzheitliche Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Bearbeitung von unbesicherten Forderungen und immobilienbesicherten Finanzprodukten in Deutschland. Hauptgeschäft ist die Bearbeitung von Leasingtransaktionen größerer Gewerbe - immobilien, die von mittelständischen Firmen genutzt und durch Banken kreditfinanziert werden. Das Bestandsvolumen beträgt 600 Mio. Euro. Juni 2019 69

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