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AssCompact 06/2021

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Studien Studie sieht

Studien Studie sieht Cyberversicherung durch Corona-Pandemie im Aufwind Laut der Studie „Quo vadis Cyber-Insurance 2021 – Auf Goldgräberstimmung folgt Professionalisierung“, die das Rating- und Analysehaus Assekurata und die Strategie- und Kommunikationsberatung Instinctif Partners erstellt haben, beurteilen aktuell nahezu die Hälfte der befragten Cyberversicherer und sogar über drei Viertel der Vermittler in Deutschland die Geschäftslage bei den Cyberversicherungen als eher stark oder stark. Bei der ersten derartigen Befragung im Jahr 2019 hatten über zwei Drittel der Anbieter von Cyberversicherungen die Marktlage noch als schwach bewertet. Einschätzung der aktuellen und der Cyberversicherung: Einschätzung künftigen Geschäftslage der aktuellen und zukünftigen Geschäftslage 56 % 56 % eher stark 35 % 27 % 21 % 2019 11 % Versicherer 2021 Vermittler 2021 20 % 22 % Versicherer mittelfristig Vermittler mittelfristig 29 % 44 % stark © Instinctif/Assekurata 2021 Einen deutlichen Einfluss auf das Nachfragever - halten haben nach Ansicht der Marktteilnehmer nicht zuletzt die Corona-Pandemie, der damit einhergehende Digitalisierungsschub und der Ausbau des mobilen Arbeitens. Entsprechend gehen gut drei Viertel der Versicherer und 89% der Vermittler davon aus, dass durch die Corona-Krise die Nachfrage gestiegen ist. Der Großteil der befragten Unternehmen beobachtet der Studie zufolge auch steigende Schadenzahlen. Der Studie zufolge sehen die befragten Anbieter und Vermittler von Cyberpolicen auch künftig großes Potenzial für das noch junge Segment. 2019 waren bereits drei Viertel der Marktteilnehmer der Meinung, dass sich die Cyberversicherungen zu den wichtigsten Versicherungsleistungen am deutschen Markt entwickeln werden. Diese Einschätzung hat sich im Jahr 2021 mit 93% deutlich gefestigt. (AC) Jeder zweite Deutsche spart nichts fürs Alter Das Meinungsforschungsinstitut YouGov hat in einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von WeltSparen mehr als 2.000 Deutsche zu ihrer privaten Altersvorsorge befragt. Mehr als die Hälfte der Deutschen (53%) sorgt demnach nicht für das Alter vor. Dabei besteht Expertenberechnungen zufolge bereits jetzt eine Rentenlücke von rund 3 Bio. Euro für die kommenden Rentnergenerationen. Dass es dadurch im Alter eng werden könnte, ist Sparern auch durchaus bewusst. So plant etwa jeder zehnte Deutsche aufgrund fehlender Rücklagen im Rentenalter weiterzuarbeiten. Wenn die Deutschen vorsorgen, dann noch am ehesten über die betriebliche Altersvorsorge (bAV). Sie ist der Umfrage zufolge mit einem Anteil von 35% die beliebteste Vorsorgeart. Knapp dahinter folgen Wertpapiere wie Aktien, Anleihen oder Fonds (34%). Die Riester-Rente landet mit 29% auf dem 3. Platz. Immerhin fast jeder fünfte Deutsche (18%) sorgt mittlerweile aber auch mit ETFs für das Alter vor. Damit waren die passiven Investments die Vorsorgeart mit dem größten Zuwachs. Allerdings nehmen auch die Guthaben auf dem Girokonto als Altersvorsorge trotz Niedrigzinsen und Ver wahrentgelten weiter massiv zu. 22% sorgen auf dem Girokonto für das Alter vor. Das ist ein deutliches Plus im Vergleich zu 2019, als es nur 14% waren. Bei den Geschlechtern gibt es nach wie vor Unterschiede. Während bei den Männern fast jeder zweite Rücklagen für das Alter bildet, sind es bei den Frauen nur vier von zehn. Entsprechend droht WeltSparen zufolge 56% der Frauen die Altersarmut. 47% Befragten geben an, dass sie kein Geld für zusätzliche Rück - lagen hätten. Noch größere Unterschiede gibt es in Bezug auf die Vorsorgearten. So setzen 44% der Männer auf Wertpapiere. Im Vergleich zu 2019 haben sie bei männlichen Sparern zudem 8 Prozentpunkte zugelegt. Hingegen vertrauen nur 23% der Sparerinnen auf Wertpapiere. Die bAV ist bei Frauen mit einem Anteil von 37% neuer Spitzenreiter und hat die Riester-Rente überholt, die innerhalb von zwei Jahren acht Prozentpunkte eingebüßt hat und nun auf 32% kommt. (AC) 12 AssCompact | Juni 2021

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