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AssCompact 07/2020

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IMMOBILIEN | News

IMMOBILIEN | News Wohneigentum gewinnt durch Corona an Beliebtheit (ac) Für die Mehrheit der Deutschen gewinnt Wohneigentum in Anbetracht der Corona-Pandemie und ihrer möglichen wirtschaftlichen Folgen zusätzlich an Attraktivität. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag der FORTIS AG. Insgesamt bejahten 52% der Umfrageteilnehmer die Frage, ob der Besitz von Wohneigentum durch die Corona-Krise für sie generell attraktiver werde. Lediglich 30% beantwor - teten die Frage mit einem Nein. Wohneigentum als Sicherheitsfaktor Insgesamt gaben 42% der Befragten an, dass Wohneigentum für sie ein Sicherheitsfaktor in Krisenzeiten ist. Nur 11% sehen darin einen Unsicherheitsfaktor in Krisenzeiten. Obwohl die Unsicherheit in Corona-Zeiten groß ist, sehen immerhin 27% der Befragten im Moment günstige Einstiegschancen und würden gerade jetzt in Wohneigentum investieren. Etwa jeder Zweite würde im Moment eher die Auswirkungen der aktuellen Corona-Krise bei einer Entscheidung für oder wider Wohneigentum abwarten. Zwiespältige Preisaussichten Uneinig sind sich die Befragten in ihrer Einschätzung der Entwicklung der Immobilienpreise: 29% gaben an, dass die Preise eher zurückgehen werden, während 27% überzeugt sind, dass die Kaufpreise eher steigen werden, und 24%, dass sie stagnieren werden. Der Zeit nach der Krise sehen die Teilnehmer indes positiv entgegen. 39% bewerteten die Gelegenheit, Wohneigentum zu erwerben, wenn die schlimms - ten Auswirkungen der Krise überstanden sind, als eher gut, nur 21% als eher schlecht. Wohneigentum steht traditionell hoch im Kurs. Im Zuge der Corona-Krise hat es bei den Bundesbürgern aber noch einmal an Beliebtheit gewonnen. © CrazyCloud – stock.adobe.com Immobilienpreise in deutschen Mittelstädten ziehen stark an (ac) Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen verteuern sich in Deutschland nicht nur in Großstädten und Metro - polen. Ein Vorjahresvergleich der Angebotspreise von immowelt zeigt: In 85 von 100 mittelgroßen Städten steigen die Angebotspreise. In mehr als der Hälfte der Städte liegt das Plus sogar im zweistelligen Prozentbereich. Vor allem Städte in der Nähe von Ballungsräumen und mit guter Verkehrsanbindung sind betroffen. In Aschaffenburg sind die Preise für Eigentumswohnungen etwa um 34% von 2.620 Euro auf 3.500 Euro pro m 2 gestiegen. Negative Ausnahmen Aber nicht überall haben sich Eigentumswohnungen verteuert. In 14 Mittelstädten ist sogar ein Rückgang zu verzeichnen: Im hochpreisigen Landshut bei München scheint das Niveau bei 3.820 Euro (–2%) vorerst ausgereizt zu sein. Gleiches gilt laut immowelt für Norderstedt vor den Toren Hamburgs (–4%). Besonders deutlich ist das Minus aber in Neubrandenburg in der Mecklenburgischen Seenplatte (–16%) und in Wesel am Niederrhein (–20%). Kein Einfluss durch Corona-Krise Dass die derzeitige Corona-Krise zu Preissenkungen führt, ist laut immowelt nicht zu erwarten. Eine Analyse der Angebotskaufpreise von Wohnungen in 60 deutschen Großstädten zeige, dass das Niveau Anfang 2020 dort weiter steigt. Eine ähnliche Entwicklung sei auch bei den Mittelstädten realistisch. 72 Juli 2020

LIP Invest legt dritten Fonds für Logistikimmobilien auf (ac) LIP Invest hat zum dritten Mal einen Logistikimmobilienfonds auf - gelegt. Der offene Immobilien-Spezialfonds „LIP Real Estate Investment Fund – Logistics Germany III“ (LIP Logistik III) wird wie seine Vorgänger ausschließlich in Logistikimmobilien der Risikoklasse Core+ in Deutschland investieren. Im Rahmen einer breiten Diversifizierung soll der Fonds auf logistikaffine Lagen mit nachhaltiger Flächennachfrage und Objekten mit Mietpreiswachstum und Wertschöpfungspotenzial setzen. Unter Verzicht auf den Kauf von Portfolios wird eine weitere Risikoreduzierung durch unterschiedliche Einzelobjektvolumina, verschiedene Objekttypen, unterschiedliche Mietvertragslaufzeiten und Investitionen in verschiedene Logistiksegmente angestrebt. Real I.S. beteiligt sich an REAX (ac) Real I.S. hat eine strategische Beteiligung in Höhe von 15% am Anlagevermittler Real Exchange AG (REAX) gekauft. REAX hat sich auf die Vermittlung von institutionellen Immobilienfondsanteilen auf dem Sekundärmarkt spezialisiert. Das Geschäft umfasst die Vermittlung, die Bewertung und die Transaktionsbegleitung der Fondsanteile. Weitere Gesellschafter sind die HIH Invest GmbH und die INTREAL International Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH. Sekundärmarkt wird wichtiger Im Zuge der Corona-Krise erwartet Real I.S. eine Umschichtung in den Immobilienportfolios institutioneller Investoren, um etwa gesetzlich vorgegebene Anlagegrenzen einhalten zu können. Der Sekundärmarkt sei gegenüber einer Rückgabe der Fondsanteile die deutlich attraktivere Option. Mit der Beteiligung an REAX positioniere sich die Fondsgesellschaft frühzeitig in dem wachsenden deutschen Markt für offene Immobilien- Spezial-AIF. Für den Sekundärmarkt erwartet Real I.S. in den nächsten Jahren ein Marktvolumen von 2 bis 5 Mrd. Euro. Anzeige Juli 2020 73

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