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AssCompact 07/2020

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MANAGEMENT & VERTRIEB |

MANAGEMENT & VERTRIEB | News Für den Vertrieb: Wie sich die betriebliche Versorgung im Mittelstand entwickelt Vermittler: Nutzung der Videoberatung hat sich verdoppelt (ac) SwissCompare, eine Tochter - gesellschaft von Swiss Life, hat in Kooperation mit dem Fachmagazin Cash.Online untersucht, welche Erfahrungen Vermittler in der Corona- Krise mit Blick auf die Verbraucher machen. An der Befragung haben im Laufe des Mai 263 Makler, Mehrfachagenten und Ausschließlichkeitsvermittler teilgenommen. Neben allgemeinen Anliegen und Fragen der Kunden stand insbesondere die Veränderung in der Kommunikation im Fokus der Befragung. Und da hat sich einiges getan: Nutzten in einer Swiss Compare-Vermittlerumfrage im Herbst 2019 nur 29% der Befragten die Videoberatung, sind es acht Monate später bereits 57%. Die digitalen Vorreiter in der Vermittlerschaft können damit vor allem bei der hart umkämpften Zielgruppe der Millennials punkten: 86% der befragten Vermittler, die die Videoberatung nutzen, berichten, dass ihre Kunden bis zu 35 Jahre alt sind. Der Trend zur Digitalisierung der Branche wird weitergehen: Diejenigen Vermittler, die Nachholbedarf in Sachen Digitalisierung haben, wollen nun nachziehen, so die Studie weiter. Mehr als die Hälfte der Befragten (54%) plant in diesem Jahr weitere Investitionen in digitale Projekte. Trotz allem: Für 91% der Studienteilnehmer steht fest, dass die digitalen Tools die persönliche Beratung nicht ersetzen werden; für 80% sind sie lediglich eine gute Ergänzung. (ac) Die betriebliche Versorgung wird im Allgemeinen als Wachstumssegment im Maklervertrieb angesehen. Vorneweg marschiert hier weiter die bAV. Der Blick fällt dabei auf kleinere und mittlere Unternehmen, da hier weiterhin Nachholbedarf besteht. Aufschlüsse zur Entwicklung gibt die Studie „Betriebliche Altersversorgung im Mittelstand 2020“ des F.A.Z.-Instituts im Auftrag der Generali. Demnach steigt die Marktdurchdringung der bAV bei Mitarbeitern, Führungskräften und Managern im Vergleich zur Vorjahresstudie an. In größeren Betrieben mit 250 bis 500 Mitarbeitern ist der Anteil der Mitarbeiter mit einer bAV der Studie zufolge besonders hoch. Dort sorgt jeder zweite Beschäftigte betrieblich für das Alter vor. Kräftig gestiegen ist zudem insbesondere die Marktdurchdringung der bAV im Topmanagement. Vor allem die größeren und mittleren Betriebe mit 100 bis 500 Mitarbeitern weisen jeweils die höchsten Anteile an bAV-Anwärtern unter Mitarbeitern und Führungskräften auf. Und: Die Dienstleistungsgesellschaften verzeichnen auf allen Hierarchieebenen höhere Werte bei der Marktdurchdringung als Industrieunternehmen. Gesund bleiben im digitalen Wandel Außerdem wollen Arbeitgeber ihren Beschäftigten mehr Lösungen für die betriebliche Gesundheitsvorsorge anbieten. Fast neun von zehn bAV-Verantwortlichen stimmen laut Studie der These zu, Arbeitgeber seien angesichts sich ändernder Arbeitsbedingungen und der Digitalisierung gezwungen, mehr gesundheitsfördernde Maßnahmen anzubieten, um die Arbeitsfähigkeit der Belegschaft zu erhalten. Aber auch um sich im Wettbewerb um Fach- und Führungskräfte besser zu positionieren, wollen mittelständische Arbeitgeber die bAV um Gesundheitszusatzleistungen ergänzen. Die überwiegende Zahl der bAV-Verantwortlichen ist an einer Teilübernahme der Kosten für Gesundheitskurse und Fitnessanlagen interessiert, ebenso an ergonomischer Arbeitsplatzausstattung und an betrieblichem Eingliederungsmanagement (BEM). Im Einzelnen sind vor allem größere Betriebe stärker an Gesundheitszusatzleistungen interessiert als mittelgroße und kleinere. Trotzdem zeigen sich auch drei Viertel der kleineren Betriebe offen für eine Teilfinanzierung von Kursen und Fitness. Je größer das Unternehmen, desto wichtiger ist der Studie zufolge das Thema Gesundheitsvorsorge der eigenen Mitarbeiter: Bei den Unternehmen mit 250 bis 500 Mit - arbeitern stimmen folgender These mit 97% fast alle befragten Unternehmen zu: Die Zukunft der betrieb - lichen Vorsorge liegt nicht allein in der Altersversorgung, sondern auch in der betrieblichen Gesundheitsvorsorge sowie der Absicherung der Arbeitskraft. 92 Juli 2020

ANZEIGE Die neue Betriebliche Krankenversicherung (BKV) der SDK für Firmenkunden: EINFACH GEREGELT. Die Betriebliche Krankenversicherung (BKV) gewinnt stetig an Bedeutung, zumal sie vom Arbeitgeber häufig nicht mehr als Barlohn versteuert werden muss. Doch BKV ist nicht gleich BKV! Deshalb hat die SDK ihre Produktpalette in der betrieblichen Krankenversicherung komplett erneuert und trumpft neben modernen und leistungsstarken Tarifen im ambulanten und stationären sowie Zahnzusatzbereich auch mit einer neuen Annahmepolitik auf. @ Mache das Komplizierte einfach und erlebbar: Mit der neuen BKV der Süddeutschen Krankenversicherung (SDK) können Sie den Gesundheitsschutz der Mitarbeiter Ihrer Firmenkunden ganz einfach regeln, denn sie ermöglicht passgenaue Lösungen. Ein vertrieblich relevanter Wettbewerbsvorteil der SDK ist nach wie vor, dass in obligatorischen Gruppenverträgen bereits bei Betrieben ab fünf Mitarbeitern auf die Gesundheitsprüfung verzichtet wird. Besonders im stationären Bereich ist das ein absolutes Highlight. Auch Familienangehörige können weiterhin ohne Gesundheitsprüfung innerhalb von zwei Monaten ab Beginn des Gruppenvertrages mitversichert werden. Eine wichtige Neuerung im Obligatorium ist, dass die erforderliche Mindestquote für den Verzicht auf die Gesundheitsprüfung von bisher 90% auf 80% abgesenkt wurde. Des Weiteren sind zukünftig bei Firmen ab 50 Mitarbeitern auch bereits begonnene oder konkret geplante Krankenhausaufenthalte sowie Zahnmaßnahmen vollständig abgedeckt. Ein vom Vertrieb häufig geäußerter Wunsch wurde mit der Ausweitung der Versicherungsfähigkeit auf viele bislang nicht versicherbare Branchen erfüllt. Mit der neuen BKV der SDK besteht nun die Möglichkeit, den meisten dieser Firmen Angebote zum Gesundheitsschutz ihrer Mitarbeiter zu erstellen und damit neue Kundengruppen zu gewinnen. @ Mache das Einfache fair: Zusätzlich zum Umfang des Versicherungsschutzes treibt viele Firmenkunden eine grundsätzliche Frage in Bezug auf die obligatorische BKV um: Muss ich die Beiträge für meine Mitarbeiter auch in entgeltfreien Zeiten weiterhin bezahlen? Die neue BKV der SDK liefert die Antwort und damit ein weiteres schlagendes Verkaufsargument: die Möglichkeit, einen Beitragsfreistellungstarif abzuschließen. Wer länger als sechs Wochen arbeitsunfähig ist, in Elternzeit- oder Familienpflegezeit geht oder sich eine Auszeit in Form eines Sabbaticals nimmt, für den bezahlt der Arbeitgeber bis zu 36 Monate lang keinen Beitrag und der Mitarbeiter erhält dennoch vollen Versicherungsschutz. Dieser Tarif ist auch für bereits bestehende BKV-Verträge eine sinnvolle Ergänzung. Auch in der vom Arbeitnehmer finanzierten, fakultativen BKV hat sich bei der SDK Einiges getan. Beispielsweise gibt es für den Verzicht auf die Gesundheitsprüfung keine Mindestquote mehr. Stattdessen sind bis 49 Mitarbeiter nur noch fünf versicherte Mitarbeiter erforderlich, bis 199 nur noch 15 und bis 500 nur noch 30 Mitarbeiter (darüber hinaus ist eine Vorabanfrage erforderlich). @ Mache das, was du tust, ganzheitlich: Die neue BKV der SDK ist in das ganzheitliche Konzept der SDK GESUNDWERKER eingegliedert, welches neben der Betrieblichen Krankenversicherung zwei weitere Bausteine umfasst: Das Betriebliche Gesundheitsmanagement und die Betrieblichen Gesundheitsdienstleistungen. Zusammen bilden die drei Bausteine ein „Trio in Bestform“ für Ihre Firmenkunden. @ Liefere, was du versprichst: W Deutliche Ausweitung der Versicherbarkeit auf Branchen, die bisher nicht versichert werden konnten W Obligatorische Gruppenverträge können ohne Gesundheitsprüfung bereits ab fünf Mitarbeitern abgeschlossen werden – auch im stationären Bereich W Familienangehörige sind ohne Gesundheitsprüfung mitversicherbar W Möglichkeit zum Abschluss des Beitragsfreistellungstarifs BFRO in der obligatorischen BKV W Ab 50 Mitarbeitern sind in der obligatorischen BKV bereits begonnene oder konkret geplante Krankenhausaufenthalte sowie Zahnmaßnahmen vollständig mitversichert W Keine vorgeschriebene Beteiligungsquote in der fakultativen BKV, in der obligatorischen BKV beträgt diese 80% W Auch bereits PKV-Vollversicherte können in der obligatorischen BKV in zahnärztlichen und stationären Tarifen versichert werden Sie wollen mehr über die neue BKV der SDK erfahren? Nähere Informationen finden Sie unter www.sdk.de/ einfachgeregelt oder bei Ihrem zuständigen Makler - betreuer. Deutschlandweit!

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