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AssCompact 08/2021

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AssCompact 08/2021

Studien Senioren tun

Studien Senioren tun sich bei Bankkrediten zunehmend schwer Eine repräsentative Studie von Civey im Auftrag von wertfaktor hat den Finanzierungsbedarf von Senioren und die Konditionen untersucht, zu denen Rentner immobilienbesicherte Kredite aufnehmen. 52% der Befragten in der Altersgruppe 65plus und 54% der Befragten über 70 haben demnach das Gefühl, dass Menschen wegen ihres Alters bei der Vergabe von Krediten durch Banken benachteiligt werden. Die Wahrnehmung deckt sich laut wertfaktor mit der Erfahrung von Beschäftigten in Banken und Finanzdienstleistungen. Senioren fühlen sich bei der Bankkreditvergabe benachteiligt Haben Sie das Gefühl, dass Menschen Ihres Alters bei der Vergabe von Bankkrediten benachteiligt werden, beispielsweise durch schlechtere Konditionen? (65 Jahre und älter) © wertfaktor Senioren-Report 2021 38,5% dieser Berufsgruppe bestätigten, dass ältere Menschen bei der Kreditvergabe Nachteile hätten, nur 14,5% konnten keinerlei Benachteiligung erkennen. Bewilligt werden Kredite von den Banken auch in der Altersgruppe über 65. Immobilienvermögen ist dafür aber keine Garantie: Die Umfrage zeigt, dass mehr als jeder achte Kreditantrag eines Seniors (13,2%) trotz vorhandener Immobilien als Sicherheit abgelehnt wurde. Als Ablehnungsgrund nannten die Befragten das Alter (35%) viermal häufiger als die eigene Bonität (8%). Setzen Senioren eine Immobilie als Sicherheit ein, würde man größere Darlehenssummen erwarten. Tatsächlich wurden nur an vier von zehn Antragsteller 100.000 Euro oder mehr ausgezahlt. Rund jeder siebte Befragte (15%) hinterlegte dagegen eine Immobilie als Sicherheit für Darlehensbeträge bis 20.000 Euro. Jeder zweite Befragte darf nicht frei über das Geld verfügen. 49% aller Kredite sind zweckgebunden, zum Beispiel für die Sanierung (8%) oder die Renovierung (14%) der Immobilie oder einen anderen Zweck (27%). (AC) Nachhaltigkeit: Hoher Anspruch gegenüber Versicherungen Nachhaltigkeit ist schon längst kein Nischenthema mehr. Acht von zehn Verbrauchern wissen inzwischen, was Nachhaltigkeit bedeutet, und über 70% erwarten von Versicherungen, dass sie mit ihren Produkten nach - haltiges Verhalten fördern sollten. Das zeigt das aktuelle Stimmungsbarometer der Management- und Technologieberatung BearingPoint zum Thema „Sustainable Insurance“, das im Juni 2021 in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhoben wurde. Gefragt nach den für sie wichtigsten Themen stehen Investitionen in Umweltschutz und in nachhaltige Projekte ganz oben auf der Liste. Auch Ehrlichkeit und Transparenz spielen für die Verbraucher eine sehr große Rolle. In Sachen Geld scheint für viele Versicherungskunden jedoch der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit bei einer geringeren Rendite aufzuhören. So geben 53% der Deutschen, 49% der Österreicher und 47% der Schweizer an, kein Versicherungsprodukt kaufen zu wollen, das aufgrund seiner nachhaltigen Ausrichtung womöglich eine niedrigere Rendite verspricht. 53% der Deutschen, 60% der Österreicher und 62% der Schweizer befürworten, dass Versicherungen bei der Prämienkalkulation nachhaltiges Verhalten der Kunden berücksichtigen. In allen drei Ländern wollen aber 40% genau wissen, wie Versicherungen hierbei vorgehen, und haben klare Vorstellungen. Am wichtigsten sind ihnen ein faires Preis- Leistungs-Verhältnis, Transparenz, Gerechtigkeit und nachvollziehbare Bewertungssysteme. Eine preisliche Bestrafung weniger nachhaltigen Verhaltens sei nicht Aufgabe einer Versicherung, sagen in Deutschland 31%, in Österreich 30% und in der Schweiz 24%. Für 35% der Deutschen, 38% der Öster - reicher und 33% der Schweizer ist es Aufgabe staatlicher Regulierung zu definieren, was ein nachhaltiges Produkt ist und was nicht. Dies solle über Marktstandards festgelegt werden, finden dagegen rund 20% der Befragten in allen drei Ländern. Unternehmen sollten dies in Selbstverpflichtung entscheiden können, finden 10% der Deutschen, 14% der Öster - reicher und 11% der Schweizer. (AC) 14 AssCompact | August 2021

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