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AssCompact 08/2021

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AssCompact 08/2021

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Anzeige Der Insider-Report für den leitenden Banker : ● aktuell ● kompakt ● kritisch ● unabhängig 40235 05-07-21 Ausgabe 27/XXIV Düsseldorf Während Deutschland unter Wetterkapriolen leidet, serviert 'Bi' diese coolen Themen, sehr verehrte Leserin, sehr geehrter Leser: ● DSGV-Mitglieder ringen weiter um Konsens bei der Einlagensicherung ● Klimaschutzfonds von ÖKOWORLD mit bemerkenswerter Performance ● Frankfurter Bankgesellschaft weiter auf der Erfolgsspur ● DSGV-Zahlen geben Anlass zur Sorge ● CoBank macht Diskrepanz bei Wirecard transparent. Ferner: ● Volksbank Düsseldorf Neuss ● VoBa Karlsruhe Baden-Baden ● Volksbank KölnBonn ● Verband der Sparda-Banken Schwere Schlappe für DSGV-Präsident Helmut Schleweis: Es ist ihm nicht gelungen in der Mitgliederversammlung einen Konsens zu schaffen – zwischen den Landesbanken einerseits und den Sparkassen andererseits. Dem vorausgegangen war in der Woche zuvor ein Treffen der Verbandsvorsteher. Bereits hier war Schleweis nach 'Bi'-Informationen daran gescheitert, beide Seiten zu einem finalen Konsens über die Frage zu bringen, wie zukünftig der Einlagensicherungstopf praktisch aussehen soll. Es verdichtet sich bislang nur die Vermutung, beide Lager könnten sich auf die Gesamtsumme zwischen 5,2 Mrd. und 5,5 Mrd. € und auf eine Quotelung von 50 zu 50 verständigen. Weiterhin offen blieb die Frage, wie verfahren werden soll, wenn der nächste Sicherungsfall eingetreten ist. Bemessungsgrundlage für die dann nötigen Einzahlungen sind die risikogewichteten Aktiva. Dabei befürchten allerdings die Sparkassen, überproportional belastet zu werden, da sie im Verhältnis zu den Landesbanken mit einem stärkeren (Kredit-) Wachstum rechnen können. Das Scheitern von Schleweis ist umso peinlicher, als sich mit RSGV, SVWL, OSV, SV Schleswig-Holstein und den Hanseaten ein innovativer Kreis gefunden hatte, der ihm einen Kompromissvorschlag vortrug. Doch Schleweis gelang es nicht, die übrigen Regionalverbände und die Landesbanken zu einen. Ob damit für die Organisation die gesetzliche Einlagensicherung eingeläutet wurde? Der EZB ist es egal, ob und wie sich die Lager einigen, sie will nur spätestens bis zum Ende des 3. Quartals wissen, wie die S-Finanzgruppe sich in Summe zukünftig aufstellt. Unser Tipp: Begleiten Sie Ihre Kunden zum Klimaschutzfonds von ÖKOWORLD Klimaschutz ist momentan in der Publikumspresse Thema Nr. 1 – vermutlich zusätzlich beflügelt durch die näher rückende Bundestagswahl. Kein Wunder also, dass sich auch die Fondsanbieter der Sparkassen sowie der Volks- und Raiffeisenbanken mit diesem Thema befassen. Um unseren Lesern einen aktuellen Überblick über die Performance der Nachhaltigkeitsfonds von Union Investment und Deka zu verschaffen, haben wir deren Entwicklungen auf unsere Homepage gesetzt. Hinzugefügt haben wir einen Vergleich zwischen ÖKOWORLD KLIMA und ishares Clean Energy ETF (https://tinyurl.com/yuwa6asz). Zunehmend öfter greifen die Institute für Ihre Kunden zum ÖKOWORLD KLIMA, dem Klimaschutzfonds der ÖKOWORLD AG/Hilden. ÖKOWORLD gilt als der glaubwürdige Anbieter mit den härtesten Kriterien der Branche und setzt seit Gründung ausschließlich auf die drei Säulen Ethik, Ökologie und Soziale Aspekte bei der Unternehmensauswahl. Nicht erst, seit Nachhaltigkeit zum grünen Marketingthema gestempelt wurde. 'Bi' ist diesem Trend auf den Grund gegangen und hat sich bei den Instituten unmittelbar danach erkundigt, worauf diese Kooperation beruht. Doch zunächst wollen wir unseren Lesern einige Facts zum Fonds selbst liefern: Als Aktienfonds mit viel Pioniergeist konzipiert, wurde das Konstrukt bereits am 27. Juli 2007 aufgelegt. Per 30. April 2021 liegt der Anteilswert bei 122,54 €. Der Ausgabepreis liegt bei 128,67 €. Inzwischen wurden rd. 570 Mio. € eingesammelt. Das liegt zum einen an der konsequenten Dramaturgie des Fondskonzepts, ausschließlich in Unternehmen zu investieren, die "überzeugend und nachprüfbar auf Klimaschutz achten". So wird u. a. investiert in Unternehmen, die ++ zur Verringerung von Treibhausgasemissionen beitragen ++ die Produkte und Verfahren entwickeln, die eine geringere Energieintensität aufweisen und ++ die Wiederverwendungs- oder Recyclingtechnologien zur Verfügung stellen. Ihr direkter Draht ... 0211/6698-321 Fax: 0211/66 98-777 e-mail: bank@kmi-verlag.de ... für den vertraulichen Kontakt Impressum markt intern Verlagsgruppe – kapital-markt intern Verlag GmbH, Grafenberger Allee 337a, D-40235 Düsseldorf. Tel.: +49 (0)211 6698 199, Fax: +49 (0)211 6698 777. www.kmi-verlag.de. Geschäftsführer: Dipl.-Kfm. Uwe Kremer, Rechtsanwalt Gerrit Weber, Dipl.-Ing. Günter Weber. Gerichtsstand Düsseldorf. Handelsregister HRB 71651. Vervielfältigung nur mit Genehmigung des Verlages. Bank intern Herausgeber: Dipl.-Ing. Günter Weber. Redaktionsdirektoren: Dipl.-Kfm. Uwe Kremer, Rechtsanwalt Gerrit Weber. Chefredakteur: Rechtsanwalt Dr. Axel J. Prümm. Redaktionsbeirat: Dipl.-Ing. Dipl.-Oen. Erwin Hausen, Christian Prüßing M.A., Dipl.-Oec. Curd Jürgen Wulle. Druck: Theodor Gruda, www.gruda.de. ISSN 1615-522X

Anzeige Nr. 27/2021, Seite 2 Der weitere Grund für das Vertriebsinteresse der Banken und Sparkassen liegt in der sehr guten Performance. So weist der Klimaschutzfonds in 2019 eine Wertentwicklung von +37,12 % und in 2020 von +46,05 % aus – jeweils nach Kosten. ETF Produkte, die passiv gemanagt sind und am Vergleichsindex kleben, lässt der aktiv gemanagte Klimafonds alt aussehen. Das sind Ergebnisse, die den Vergleich im Markt regelmäßig überbieten. Hinzu kommt – und auch das ist für die Institute von Bedeutung: Die Kooperation mit ÖKOWORLD ist ebenso fair wie provisionsseitig lukrativ. Das bestätigen uns – neben den Sparkassen Darmstadt, Pforzheim und Kraichgau – bspw. auch diese Häuser: ++ Sparkasse Ingolstadt-Eichstätt, Hebert Mödl, Vertriebsdirektion Wertpapiere: "Ökoworld als Gesellschaft steht für ehrliches und verantwortungsvolles Investieren ohne auch nur einen einzigen Kompromiss in der Anlagepolitik. Mit dem Fonds ÖkoworldKlima haben unsere Anleger die Möglichkeit in aktiven Klimaschutz zu investieren und wissen Ihr Kapital bei einem bodenständigen, kompetenten und authentischem Fondsmanagement aufgehoben – das über viele Jahre bereits weit überdurchschnittliche Renditen liefert." ++ Sparkasse Hattingen, Dirk Matern, Abteilungsleiter S-Vermögensberatung: "Unsere Sparkasse zeigt bereits seit Jahren hohe Kompetenz in der Kombination von chancenorientierter Geldanlage und effizienten Nachhaltigkeitsfiltern, um so die Bedarfe unserer Kundschaft auch zu diesem Thema bestmöglich zu erfüllen. Mit der Ökoworld AG und ihren Fonds, u. a. dem Klima Fonds, haben wir uns für den Pionier des nachhaltigen Investments entschieden. Hier gelten sehr strenge ethische, soziale und ökologische Kriterien, die weit über ESG hinausgehen. Das hat uns absolut überzeugt. Mit den Produkten der Ökoworld konnten wir unseren Kunden auch deutlich machen, dass Nachhaltigkeit keine Rendite kostet – im Gegenteil. Die Zusammenarbeit ist absolut unkompliziert und konstruktiv. Die vertriebliche Unterstützung erstklassig." ++ Kreissparkasse Ludwigsburg, Tobias Enchelmaier, Ltg. Vermögensverwaltung/Wertpapiere: "Mittlerweile haben wir vier Fonds von ÖkoWorld im Angebot – auch ÖkoWorld Klima. So können unsere Kunden wichtige Zukunftsthemen wie Wasser, Ernährung oder Energieeffizienz durch ihre Anlageentscheidung mitgestalten." 'Bi'-Fazit: Alfred Platow, hierzulande Vorreiter ökologischer Fondskonzepte, tritt mit seinem Klimaschutzfonds den Beweis an, dass ++ Ökologie und Ökonomie in Einklang zu bringen sind ++ Die Fonds- Performance tadellos ist ++ Fonds-Initiator und Vertrieb, sprich Institut, im respektvollen Umgang miteinander harmonieren, auch wenn es keine direkte familiäre Verbindung über einen Verbund gibt und ++ eine 5%-ige Außenprovision zudem lukrativ ist. – Für 'Bi' gehört der Platow-Fonds ÖKOWORLD Klima daher in die Angebotsofferte von auf Nachhaltigkeit setzenden Sparkassen wie Volks- und Raiffeisenbanken. ÖKOWORLD schaltet für den Fonds ÖKOWORLD KLIMA seit April ARD-TV-Werbung direkt vor dem Gong der Tagesschau und schickt die Zuschauer zum Kauf des Fonds unmittelbar "in die Bank", was die Institute freuen sollte, da so die Nachfrage nachhaltig angekurbelt wird. Frankfurter Bankgesellschaft in nackten Zahlen Im Markt stehen sich Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken tagtäglich im Wettbewerb um Kunden gegenüber. Beide Familien sind wichtige Stützen des Finanzsystems, was sich einmal mehr auch in Corona- Zeiten bewiesen hat. Von konstruktiv-kritischen Analysten, wie 'Bi', erwarten die Leser dennoch, regelmäßig die Messlatte anzulegen und zu versuchen, Vergleiche herzustellen. Manche hinken, aber es gibt auch klare Unterschiede: ++ So ist es den Volks- und Raiffeisenbanken längst gelungen, mit der DZ BANK ein zentrales Institut zu schaffen. Wobei die Eigentümer die Primärinstitute sind – und zwar unmittelbar und nicht etwa über ihre Regionalverbände ++ Beim Thema IT einen Gewinner auszumachen, ist schwer. Fiducia & GAD IT AG einerseits und Finanz Informatik andererseits haben Stärken wie Schwächen. An Letzteren arbeiten beide kräftig ++ Vergleichen wir den Fondsbereich bspw. an den nackten Vertriebszahlen, liegt Union Investment klar vor der Deka (vgl. 'Bi' 24/2021) ++ Im Segment 'Komplettberatung vermögender Kunden' hat wiederum mit der Frankfurter Bankgesellschaft deutlich die S-Finanzgruppe die Nase vorne. Ein Blick in die aktuell vorgestellte 2020er Entwicklung zeigt dies eindrucksvoll: ++ Gemeinsam mit den Sparkassen konnte die FBG das Anlagevolumen um 1,8 Mrd. CHF steigern ++ Der Provisions- und Devisenertrag stieg um 18,8 Mio. CHF (plus 45,1 %) ++ Durch die gerechte Aufteilung des Ertrags aus den Kundenkontakten mit den Sparkassen gab die FBG 23,3 Mio. CHF (plus 33,5 %) unmittelbar an die Sparkassen zurück ++ Auch die Helaba als Mutter kann für 2020 wiederum 4,2 Mio. CHF an Dividende verbuchen.

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